Dein Hund bellt, wenn er allein ist? 8 Tipps für mehr Ruhe

Hund bellt wenn er allein ist
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Kein Hundehalter lässt seinen Hund gern allein. Selbst wenn wir nur mal kurz in den Supermarkt müssen, versetzen uns diese großen Augen hinterm Fenster fiese Stiche.

Es muss ja sein, das wissen wir. Viel schlimmer wird es aber, wenn der Hund während unserer Abwesenheit bellt und jault.

Das kann sich über Stunden ziehen und stellt für dich und deinen Vierbeiner einen enormen Stressfaktor dar. Gut zu wissen, dass es Mittel und Wege gibt, wie du deinem Hund das Alleinsein beibringen kannst.

In diesem Artikel erfährst du alles darüber, warum Hunde bellen, wenn sie allein sind.

Ist das normal? Wann wird es zu einem Problem? Wie kannst du dagegen vorgehen? Mit dem richtigen Training kann jeder Hund entspannt zu Hause bleiben!

Hund bellt im Haus
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Hund bellt, wenn er allein ist – ist das normal?

Nein, das ist nicht normal. Ein Hund bellt nicht einfach so, weil er allein ist. Dahinter steckt immer ein Grund. Mit seinem Bellen will er uns etwas mitteilen.

Natürlich gibt es Hunde, die mehr bellen als andere. Einigen wird vermehrtes Bellen sogar anerzogen. Jagdhunde sollen beispielsweise viel bellen. Der Mops beispielsweise gehört zur anderen Seite und ist allgemein eher ruhig.

Übrigens ist Bellen etwas, das erst bei unseren Haushunden so richtig auftrat. Wölfe bellen nur sehr selten. Bellen an sich ist also etwas völlig Normales, was zu Hunden dazugehört.

Wenn dein Hund gelegentlich seine Stimme austestet, während er auf dich wartet, ist das nicht ungewöhnlich. Bellt er hingegen pausenlos, steckt sehr wahrscheinlich ein Problem dahinter.

Warum reagieren Hunde so?

Um deinem Hund das Bellen abzugewöhnen, musst du herausfinden, warum er bellt.

Beobachte ihn dafür im Alltag und ziehe einen Hundetrainer hinzu, wenn du dir nicht sicher bist.

Einsamkeit ist nämlich bei Weitem nicht der einzige Grund, aus dem ein Hund hinter der verschlossenen Tür nicht mit dem Bellen aufhören will.

Hund alleine lassen

Es gibt verschiedene Gründe für vermehrtes Bellen. Wie erkennst du nun, woran es bei deinem Hund liegt?

Verlassensängste

Hund wartet vor der Tür bis der Besitzer zurück kommt
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Hunde mit Verlassensängsten liegen häufig vor der Tür, durch die du gegangen bist.

Dort jaulen, winseln und bellen sie, bis du wieder da bist. Auch Kratzspuren an der Tür oder der Tapete drumherum sind möglich. Dein Hund wollte dir folgen.

Kontrollverlust

Anders sieht es beim Kontrollverlust aus. Manche Hunde sind der Meinung, dass sie das Rudel anführen.

Dem Besitzer fällt das oftmals nicht mal auf. Es ist auch möglich, dass Hunde ihre Herrchen und Frauchen für völlig unfähig halten.

Sie befürchten, dass ihre Besitzer ohne ihren Beistand draußen in der „Wildnis“ nicht überleben. Solche Hunde reagieren durch deutlich aggressiveres Bellen darauf, allein gelassen zu werden.

Sie wollen dich zurück ordern. Gehorchst du nicht, zerlegen sie häufig Einrichtungsgegenstände, zerkauen das Sofa oder reißen Gardinen runter.

Jack Russell zerstört das Sofa
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Langeweile

Auch Bellen aus Langeweile ist möglich. Ein Spaziergang vor der Arbeit, mittags kurz vor die Tür und abends noch mal schnell um die Häuser?

Das reicht einem Hund niemals. Er muss ausgelastet sein, sowohl geistig als auch körperlich.

Hund langweilt sich
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Langweilt sich ein Hund über längere Zeit, stellt sich irgendwann Frust ein. Er bellt dann, um sich irgendwie selbst zu beschäftigen oder um die Aufmerksamkeit seiner Besitzer zu erlangen.

Meistens funktioniert das zumindest im negativen Sinne. Auch ein wütendes „Ruhe!“ ist für einen gelangweilten Hund besser als gar keine Kommunikation.

Anerzogenes Verhalten

Daraus kann anerzogenes Bellen resultieren. Der Hund lernt, dass er Aufmerksamkeit bekommt, wenn er bellt.

Hund liegt auf dem Sofa und bellt
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Das funktioniert auch, wenn der Besitzer wieder zurück in das Haus oder die Wohnung kommt und mit seinem Hund schimpft, weil er ihn bellen hört.

Der Hund hatte Erfolg, auch wenn sein Lohn negative Aufmerksamkeit ist. Wäre doch dumm von ihm, wenn er nicht so weitermachen würde, oder?

Muss ich dagegen etwas tun?

Ja, es empfiehlt sich, etwas gegen das ständige Bellen zu unternehmen.

Wie bereits erwähnt, kann sich aus dem Bellen eine regelrechte Zerstörungswut entwickeln. Wenn deinem Hund das Bellen nicht mehr reicht, sucht er sich vielleicht etwas anderes.

Dann muss deine Einrichtung dran glauben. Das ist nicht nur teuer, sondern auch gefährlich für deinen Hund.

Rechtliche Konsequenzen

Solange sich niemand an dem Bellen stört, musst du keine rechtlichen Konsequenzen befürchten.

Wohnst du allerdings in einem Mehrfamilienhaus, kann ständiges Bellen schnell zu einem Nachbarschaftsstreit führen. Hundegebell gilt als Ruhestörung, wenn es länger als 30 Minuten am Stück und das jeden Tag erfolgt.

Nachbar beschwert sich
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Auch zum Bellen während der nächtlichen Ruhezeiten existieren bereits Gerichtsurteile, die das Bellen als unzumutbar einstufen.

Gerichtsurteil
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Wenn deine Nachbarn dadurch die Miete kürzen, kann dein Vermieter seinen Verlust bei dir einfordern.

Außerdem kann er verlangen, dass du deinen Hund abgibst, oder dir sogar kündigen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

Auch wenn dein Hund ein oder zweimal über längere Zeit bellt, musst du noch nichts befürchten. In der Regel verständigen sich Nachbarn auch erst einmal untereinander.

Erst wenn das zu keiner Lösung führt, wird der Vermieter mit einbezogen.

Fakt ist: Bellt dein Hund ständig und über längere Zeit, kann das rechtliche Konsequenzen für dich haben. Richtiges Training, das deinem Hund das Alleinsein beibringt, ist also in jedem Fall wichtig.

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Warum es wichtig ist, dass ein Hund allein bleiben kann

Als Rudeltier ist der Hund das Alleinsein nicht gewöhnt. Alleinsein bedeutet für ihn daher automatisch Stress. Ohne sein Rudel ist er verloren, seine Überlebenschance sinkt.

Im Alltag können leider die wenigsten Hundebesitzer 24 Stunden mit ihrem Hund zusammenbleiben. Zum Arzt oder mit in dem Supermarkt dürfen Hunde schließlich nicht.

Dackel wartet draußen vor dem Supermarkt
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Was also tun? Den Job kündigen, Lebensmittel nur noch liefern lassen und auf Hausbesuche bestehen?

Nein, auch Hunde können lernen, allein zu bleiben. Auch für dich als Besitzer ist es beruhigend, wenn du weißt, dass dein Hund damit kein Problem hat.

Es kann schließlich immer mal etwas passieren, weswegen du deinen Hund allein zu Hause lassen musst. Wenn du dir dann sicher sein kannst, dass dein Hund entspannt in seinem Körbchen liegt, fällt auch dir dieser Abschied leichter.

Trainingsvorschläge

Idealerweise erfolgt euer Training zusammen mit deinem Hundetrainer.

Dadurch vermeidest du Fehler und hast immer einen neutralen Beobachter dabei, der die Situation nicht so emotional sieht, wie du.

Den größten Fehler, den du beim Training machen kannst, erfährst du in diesem Video.

Alleine-Bleiben üben und diesen Fehler unbedingt vermeiden! Profi-Tipp!

Das Wichtigste: Alleinsein muss normal werden

Damit dein Hund sich mit dem Alleinsein anfreundet, muss er lernen, dass das ganz normal und nicht schlimm ist.

Dafür ist es am besten, wenn du den Abschied so kurz und langweilig wie möglich gestaltest. Die folgenden drei Tipps gelten für jede Situation in der Du das HAus verlässt und iwederkehrst.

Weiter unten findest Du weitere Übungen, die einem Hund das Allein bleiben erleichtern werden.

Schritt 1

Tipp 1: Verlasse kommentarlos das Haus

Um das zu erreichen, zieh dich unbeobachtet von deinem Hund um und verabschiedet dich nicht langatmig von ihm. Am Anfang solltest du sogar kommentarlos gehen.

Das mag herzlos erscheinen, wenn du deinem Hund nicht einmal „Tschüss“ sagen darfst. Aber dein Hund lernt so am besten, dass deine Abwesenheit kein Grund zur Sorge oder für einen Aufstand seinerseits ist.

Schritt 2

Tipp 2: Übe mehrmals täglich

Um das Alleinsein zur Normalität werden zu lassen, verlässt du idealerweise mehrmals am Tag dein Zuhause. Schon wenige Minuten später kommst du wieder.

Dein Hund wird in dieser Zeit bellen, so ist er es ja gewohnt. Aber nach einigen Wiederholungen begreift er, dass du wiederkommst und er sich nicht aufregen muss.

Schritt 3

Tipp 3: Zeige dich von deiner kühlen Seite

Damit du diese Einsicht erreichst, musst du auch bei deiner Rückkehr deine harte Seite zeigen. Lasse dich auf keine Spielchen mit deinem Hund ein.

Streichle ihn nicht, begrüße ihn auch nicht.

Ignoriere sein Bellen völlig und kümmere dich erstmal nur um dich. Zieh dich aus, koch dir einen Kaffee,… Ganz egal, dein Hund ist Luft, bis er sich beruhigt.

Sobald er nicht mehr bellt und sich langsam entspannt, darfst du ihn begrüßen. Achte dabei darauf, dass du ihn nicht sofort wieder hoch pushst.

Streichle ihn daher nur ruhig und starte kein wildes Spiel mit ihm.
Bis dein Hund sich beruhigt können mehrere Minuten vergehen. Da musst du wirklich stark bleiben.

Dir als Besitzer tut es natürlich weh, aber es lohnt sich. Wenn ihr konsequent trainiert, wird dein Hund schon bald viel entspannter an deine Abwesenheit herangehen.

Dieser Tipp gilt zusätzlich für alle folgenden.

Nur wenn dein Hund in deiner Abwesenheit keinen Grund für Panik oder Wut mehr sieht, wird er nachhaltig aufhören zu bellen.

Den Alltag anpassen

Hunde schlafen etwa 12 bis 14 Stunden am Tag.

Finnischer Laufhund Welpe schläft
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Ältere Hunde kommen auf etwas mehr. Auch zwischen den Rassen gibt es Unterschiede und nicht zuletzt zählt auch das Temperament deines Hundes in seinen Schlafbedarf.

Diesen Schlafbedarf verteilen Hunde auf mehrere Ruhepausen.

Idealerweise fällt eine davon in die Zeit, in der dein Hund allein ist.

Um das zu erreichen, powerst du deinen Hund am besten vorher aus. Wenn es geht, stelle deinen Alltag dafür um. Macht einen großen Spaziergang, tobt oder spielt ausgelassen, bevor du gehen musst.

Eine Ruheinsel schaffen

Sicher hat dein Hund einen Platz in eurem Zuhause, den er sehr gern hat. Sein Körbchen unter der Treppe, eine Decke neben dem Sofa,…

Hund liegt im Hundebett
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Die meisten Hunde ziehen sich auf diese Ruheinseln selbstständig mehrmals am Tag zurück, um zu entspannen.

Das kannst du dir zunutze machen. Schicke deinen Hund bevor du gehst auf seinen Platz.

Dort entspannt dein Hund sich schon aus Gewohnheit und der Abschied fällt ihm leichter. Ein paar Leckerlis zur Belohnung, wenn er liegen bleibt, versüßen ihm den Aufenthalt zusätzlich.

Das solltest du allerdings auch im Alltag hin und wieder tun. Dein Hund verknüpft sonst schnell seinen Platz damit, dass du gehen willst.

Den Raum beschränken

Ein leeres Haus wirkt auf viele Hunde beängstigender als ein leerer Raum. Probiere es ruhig aus und schließe ein paar Türen bevor du gehst.

Dein Hund sollte natürlich trotzdem Zugang zu seinem Wassernapf haben.

Deinen Schatten loswerden

Hast du das Gefühl, dass du dich in deinem Haus nicht bewegen kannst, ohne dass dein Hund mit dir kommt?

Er liegt entspannt auf seiner Decke, aber sobald du vom Sofa aufstehst, schreckt er hoch und folgt dir? Dann ist es am besten, wenn du damit beginnst, diesen Schatten in Form deines Hundes loszuwerden.

Das tust du, indem du immer wieder kommentarlos die Tür hinter dir schließt. So verhinderst du, dass dein Hund dir überallhin folgt. Auf die Toilette muss er nun wirklich nicht mit.

Beagle steht vor geschlossener Tür
diametrix / Shutterstock.com

So lernt dein Hund, dass er nicht ständig an deiner Seite sein muss. Es passiert nichts Schlimmes, während deiner kurzen Abwesenheit. Außerdem kann er dich so noch hören.

Snacks für die Zeit allein

Wenn du möchtest, kannst du deinen Hund während deiner Abwesenheit mit einem Kauartikel beschäftigen.

Eine Schüssel mit frischem Wasser sollte ihm natürlich immer zur Verfügung stehen. Snacks mit langem Kauspaß sind zum Beispiel

  • Schweineohren,
  • Rinderkopfhaut,
  • Geweih oder
  • Ochsenziemer.
Ein hungriger Labrador-Retriever frisst zu Hause.
Jaromir Chalabala/shutterstock

Allerdings besteht dabei auch ein Risiko. Verschluckt sich dein Hund während deiner Abwesenheit, ist niemand da, um ihm zu helfen.

Neigt dein Hund zum Schlingen, sind Kausnacks als Ablenkung vermutlich nicht für ihn geeignet. Manche Besitzer sind es schon gewohnt, dass sie Bello den Rest Schweineohr wegnehmen müssen.

Ansonsten verschluckt er sich und im schlimmsten Fall muss der Tierarzt das zu große Stück entfernen.

Denke daran, bevor du dich für diese Form der Ablenkung entscheidest. Alternativ kannst du auch einen Kong befüllen, Trockenfutter streuen oder sein Lieblingsspielzeug auspacken.

So beschäftigst du deinen Hund auch eine Weile und du minimierst gleichzeitig die Unfallgefahr.

Die Rangordnung klären

Verleiht dein Hund mit seinem Bellen seinem Kontrollverlust Ausdruck, müsst ihr erstmal klären, wer von euch das Sagen hat.

Welpe bellt auf dem Sofa den Besitzer an
Julia Zavalishina / Shutterstock.com

Das machst du am besten, indem du deinem Hund ein paar Annehmlichkeiten wegnimmst, die er bisher genossen hat.

Hunde, die sich für den Rudelführer halten, haben häufig den besten Liegeplatz inne oder verlangen Extras beim Futter. Das hat jetzt ein Ende, auch wenn es dir wehtut.

Beruhigungsmittel?

Neben dem Training gibt es noch die Möglichkeit, deinen Hund durch Tabletten oder Gerüche zu beruhigen.

Denke dabei aber immer daran, dass du damit nicht den Auslöser behandelst, sondern nur das Symptom.

Wäge am besten gemeinsam mit deinem Hundetrainer und Tierarzt ab, ob eine Therapie mit Beruhigungsmitteln für deinen Hund sinnvoll ist.

Eine Möglichkeit zur Beruhigung sind Pheromone. In diesem Fall handelt es sich genauer gesagt um das Dog Appeasing Pheromone, kurz DAP.

DAP sorgt dafür, dass ein Hund sich sicher und geborgen fühlt.

Hündinnen bilden es in ihren Brustdrüsen. Wenn ihre Welpen trinken, kommen sie daher am meisten damit in Berührung. Das Pheromon stärkt auf diese Weise die Mutter-Kind-Beziehung.

In Produkten wie Pheromonsprays oder Halsbändern ist eine synthetische Version des Pheromons enthalten. Studien zeigen, dass DAP auch bei erwachsenen Hunden wirkt.

Außerdem gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen dem natürlichen Pheromon und der synthetischen Nachbildung (Quelle in englischer Sprache).

Wie bereits gesagt, löst dieser Weg jedoch nicht das Problem. Bei schweren Fällen kann eine Pheromontherapie zu Beginn aber möglicherweise das Training erleichtern.

Auch bei Beruhigungstabletten solltest du die Vor- und Nachteile abwägen.

Medikamente haben immer Nebenwirkungen. Sie belasten möglicherweise Organe wie Leber und Niere, können zu gesteigerter Aggressivität führen oder machen deinen Hund schläfrig.

Auch eine körperliche Abhängigkeit kann sich mit der Zeit einstellen.
Beruhigungsmittel sollten daher nur eine Übergangslösung darstellen.

Dauerhaft oder häufig angewandt schaden sie der Gesundheit deines Hundes.

Hund bellt aggressiv an der Leine
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Häufig gestellte Fragen

Sollte ich mit meinem Hund schimpfen, wenn er bellt?

Nein, am besten ist es, wenn du sein Bellen komplett ignorierst. Aufmerksamkeit, auch wenn es negative ist, sorgt dafür, dass dein Hund sich in seinem Verhalten bestätigt fühlt.

Wirken Pheromonsprays auch auf mich oder meine Katzen?

Nein, DAP ist ein Hundepheromon, auf das weder Katzen noch der Mensch ansprechen. Für Katzen gibt es andere Präparate, welche Nachbildungen ihrer Pheromone enthalten.

Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich nach Hause komme?

Sei ganz entspannt und ignoriere deinen Hund völlig, während du dich umziehst. Erst wenn er sich ebenfalls beruhigt und nicht mehr bellt, begrüßt du ihn, ohne ihn dabei hoch zu pushen.

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