Notfall❤️Zayka in 49143 Bissendorf

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Zayka❤️ befindet sich derzeit auf einer Pflegestelle in 49143 Bissendorf (Niedersachsen) und freut sich riesig auf Ihren Besuch☘️!

  • Mischlingshündin, kastriert
  • Geb. ca.: 14.01.2015
  • Alter: 9 Jahre
  • Größe: 44 cm
  • Gewicht: 17 kg
  • gechipt, geimpft und entwurmt
  • verträglich mit Artgenossen nach Sympathie
  • Test auf Reisekrankheiten negativ

Liebenswerte Zayka sucht wieder Halt im Leben. Zayka kam nach dem Tod ihrer Besitzerin in ein Tierheim in Russland. Anfangs fiel ihr die neue Umgebung sehr schwer, doch dank ihrer Betreuer hatte sie sich dort Stück für Stück eingelebt und genoss bald wieder Spaziergänge, Kuscheleinheiten und Zweisamkeit mit „ihren“ Menschen.

Vor einigen Wochen durfte Zayka dann nach Deutschland in eine Pension in 49143 Bissendorf ausreisen, um von hier nach einer richtigen Familie zu suchen, wo sie ihren Lebensabend verbringen darf. Die Reise und der erneute Verlust ihrer gewohnten Umgebung war natürlich wieder sehr aufregend für Zayka und leider hat sie sich auch noch nicht gut in der neuen Umgebung eingelebt.

Bei der Pension handelt es sich nicht um eine häusliche Pflegestelle, sondern um eine kleine „tierheimähnliche Einrichtung“ und Zayka macht dies leider zu schaffen. Die anderen Hunde, die damit verbundene Lautstärke, der fehlende Bezug zu ihren eigenen Menschen – mit ihren nun 9 Jahren ist Zayka das alles zu viel und leider macht sie nun auch Rückschritte. So beginnt sie beispielsweise auch mal zu schnappen, wenn sie sich bedrängt fühlt.

Unsere Zayka wird für uns somit zum Notfall und wir suchen dringend eine Familie oder zumindest eine häusliche Pflegestelle, wo unsere Hundeomi sich wieder zu dem liebenswerten Hund entwickeln kann, der in ihr steckt und das Leben wieder genießen kann. In Russland und auch in der Hundepension in Deutschland zeigt sie sich als freundliche Hundedame, die mit Freude die Natur erkundet, brav an der Leine geht, Grundkommandos beherrscht, problemlos Auto fährt und gerne ausgiebig kuschelt.

Bei Artgenossen hat immer die Sympathie entschieden. Wir suchen nun ein ruhiges Zuhause oder eine Pflegestelle mit einfühlsamen Menschen, wo Zayka erstmal ankommen und zur Ruhe kommen kann. Menschen, die erstmal nichts erwarten, damit die Maus ihr Tempo vorgeben kann, so viel musste die sensible Zuckerschnute in letzter Zeit verarbeiten.

Ein ländliches Zuhause, im besten Fall mit sicher eingezäuntem Garten, wäre sicher eine große Hilfe beim Start in ein neues Leben. Dazu geduldige Menschen, die ihr Sicherheit geben, sie nicht bedrängen – und wir sind uns sicher, Zayka wird rasch Vertrauen fassen und kann dann endlich ein glückliches Hundeleben führen.

Sie hat es so sehr verdient, endlich ein Für-Immer-Zuhause zu finden. Meldet euch, wenn ihr dieser wundervollen Hundedame euer Herz und euer Zuhause öffnet oder ihr sie vertrauensvoll als Pflegestelle in ein neues Leben begleiten wollt.

Kontakt: Nicole Endter
Mobil/WhatsApp: 0152/218 220 70
E-mail: n.endter@-pfotenvermittlung.com


Passt Zayka zu mir?

Zayka eignet sich besonders für ein ruhiges, ländliches Zuhause mit einfühlsamen Menschen, die ihr Zeit zum Ankommen geben können. Ein sicher eingezäunter Garten wäre ideal für ihren Neustart.

Als sensible Hundedame braucht sie geduldige Menschen, die keine sofortigen Erwartungen an sie stellen und ihr die Möglichkeit geben, in ihrem eigenen Tempo Vertrauen aufzubauen.

Aufgrund ihrer Vorgeschichte und ihres Alters von 9 Jahren ist sie in einer ruhigen Umgebung ohne viel Trubel am besten aufgehoben. Von einer Haltung mit mehreren Hunden ist abzuraten, da sie sich in tierheimähnlichen Situationen unwohl fühlt.

Zayka passt zu Menschen, die gerne in der Natur spazieren gehen und ihr viele Kuscheleinheiten geben möchten. Sie beherrscht Grundkommandos und läuft brav an der Leine.

Ideal wären Halter mit Hundeerfahrung, die Verständnis für ihre aktuelle Situation haben und ihr die Sicherheit eines dauerhaften Zuhauses bieten können.

Verträgt sich Zayka mit Katzen und anderen Haustieren?

In Bezug auf andere Hunde zeigt sich Zayka selektiv und entscheidet nach Sympathie, ob sie einen Artgenossen mag oder nicht.

Die aktuelle Situation in der tierheimähnlichen Pension mit vielen anderen Hunden und der damit verbundenen Lautstärke überfordert die sensible Hündin deutlich.

Zur Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen aus ihrer bisherigen Vergangenheit vor.

Aufgrund ihrer aktuellen Stresssituation und der gezeigten Überforderung wäre ein ruhiges Zuhause ohne weitere Tiere vermutlich die beste Option für Zayka.

Wie reagiert Zayka mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Zaykas Verhalten gegenüber Kindern erwähnt.

Da sie momentan gestresst ist und in Situationen, in denen sie sich bedrängt fühlt, auch mal schnappen kann, sollte ein Zuhause ohne Kinder bevorzugt werden, bis sie sich wieder stabilisiert hat und ihr wahres, liebevolles Wesen zeigen kann.

Für eine fundierte Einschätzung ihrer Verträglichkeit mit Kindern wäre ein behutsames Kennenlernen in ihrer Pflegestelle notwendig.





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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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