kleine zauberhafte Elenora

Mehr Fotos gibt’s weiter unten ⏬⏬⏬

[Hund: Mischling, 3 Jahre]

Unsere kleine Hundemama Elenora (Gewicht 8 kg) wurde mit ihrem Welpen Emil während der Kastrationskampagne im Mai 2024 in der Stadt Giurgiu aufgenommen.

Im August 2024 durfte die kleine Hündin nach Deutschland ins Tierheim Heilbronn ausreisen und fand dort schon bald ein Zuhause.

Leider musste sie dieses im April 2025 unverschuldet wieder verlassen. Ihre Adoptantin konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter um sie kümmern.

Sie befindet sich nun auf einer Pflegestelle in 93183 Kallmünz. Elenora zeigt sich bei ihren Bezugspersonen als freundliche und aufgeschlossene Hündin, die gerne kuschelt.

Sie ist sehr neugierig und fröhlich innerhalb des Hauses. Bei fremden Personen benötigt sie etwas Zeit, um aufzutauen.

Beim Gassigehen bringt sie jedoch gewisse Unsicherheiten mit. Große Autos/LKWs und Fahrradfahrer findet sie aktuell noch gruselig.

  • Das heißt nicht, dass sie das Gassigehen nicht genießen kann.
  • Sie läuft gut an der Leine und erkundet sehr gerne die Umgebung.
  • Auch hier zeigt sie sich oft fröhlich, aber eben mit gewissen Unsicherheiten.

Sie lebt bei ihrer Pflegestelle mit 3 weiteren Hunden zusammen, mit denen sie sich gut versteht.

Sie orientiert sich stark am vorhandenen Rudel, vor allem beim Gassigehen, deshalb wünschen wir uns für die kleine Maus einen souveränen Ersthund an ihrer Seite.

Bei kleinen Kindern sehen wir Elenora nicht.

Nicht weil sie aggressive Verhaltensweisen zeigt, das tut sie in keinster Weise, sie zieht sich eher zurück, wenn es ihr zu viel ist, sondern weil wir denken, dass zu viel Trubel, zu viel Stress für sie wäre.

Elenora kann gerne auf ihrer Pflegestelle kennengelernt werden.

Du möchtest mehr über sie erfahren? Weitere Bilder oder Videos von ihr sehen?

  • Dann besuche unsere Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com/hunde/elenora/

Ein ruhigeres Zuhause in einer eher ländlichen Gegend, bei hundeerfahrenen Menschen mit souveränem Ersthund wäre perfekt für sie.

Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail mit Deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen (https://pfotenherz-tierschutz.com/selbstauskunft) an inserate@pfotenherz-tierschutz.com schreiben.

Wir und vor allem Elenora würden uns freuen!

Elenora ist kastriert, geimpft, entwurmt und gechipt.

Alle Hunde besitzen einen EU-Heimtierausweis und werden nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 430 Euro durch den Verein Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. vermittelt.

Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation.

Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund.

Mehr Informationen über uns:

Ihr möchtet Euch von unserer Arbeit überzeugen?

  • Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com
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Welche Hunderasse steckt in Elenora?

Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Elenora deutliche Merkmale eines Chihuahua-Mixes (etwa 40%), erkennbar an ihrer kleinen Statur von 8 kg und der Kopfform.

Die längere, seidige Fellstruktur und die buschige Rute deuten auf einen erheblichen Anteil Spaniel oder Papillon (circa 40%) hin.

Die restlichen 20% könnten von verschiedenen kleineren Hunderassen stammen, was bei einem Straßenhund aus Rumänien nicht ungewöhnlich ist.

Die weißen Abzeichen an der Brust und die goldbraune Färbung sind typische Merkmale dieser Rassenkombination.

Welches Hundefutter benötigt Elenora?

Aufgrund ihres geringen Gewichts von 8 kg benötigt Elenora Hundefutter für kleine Hunderassen (Small Breed).

Als ehemalige Hundemama und durch ihre Chihuahua-Spaniel-Mischlingsanteile ist eine proteinreiche Ernährung mit hochwertigen Inhaltsstoffen wichtig.

🍗 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter speziell für kleine aktive Hunde, wie zum Beispiel Josera MiniDeluxe oder Royal Canin Mini Adult.

🥩 Als Alternative oder Ergänzung eignet sich auch Nassfutter wie Rinti Mini oder Animonda Integra Protect für kleine Hunde.

Da Elenora etwas ängstlich ist, können beruhigende Zusätze im Futter wie L-Tryptophan von Vorteil sein, die in speziellen „Sensitive“ Futtersorten enthalten sind.

💧 Wichtig ist auch stets frisches Wasser bereitzustellen, besonders wenn überwiegend Trockenfutter gefüttert wird.

Die Portionsgrößen sollten bei ihrer Größe etwa 160-200g pro Tag betragen, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten.

Passt Elenora zu mir?

Elenora eignet sich ideal für ein ruhiges Zuhause in ländlicher Umgebung, wo sie weniger mit stressigen Verkehrssituationen konfrontiert wird.

Die kleine 8kg Hündin braucht hundeerfahrene Menschen, die ihr mit Geduld und Verständnis bei ihren Unsicherheiten zur Seite stehen.

Ein souveräner Ersthund im neuen Zuhause ist wichtig, da sich Elenora stark am Rudel orientiert und dadurch Sicherheit gewinnt.

Aufgrund ihrer zurückhaltenden Art bei zu viel Trubel ist ein Haushalt ohne kleine Kinder optimal für sie.

Die freundliche und verschmuste Hündin zeigt sich im häuslichen Umfeld neugierig und fröhlich, braucht bei fremden Menschen aber etwas Zeit zum Vertrauensaufbau.

Für Elenora suchen wir Menschen, die ihr die nötige Zeit zur Eingewöhnung geben und Verständnis für ihre anfängliche Zurückhaltung haben.

Verträgt sich Elenora mit Katzen und anderen Haustieren?

Elenora lebt derzeit auf ihrer Pflegestelle harmonisch mit drei weiteren Hunden zusammen und zeigt dabei ein sehr sozialverträgliches Verhalten.

Sie orientiert sich stark am vorhandenen Hunderudel, weshalb für sie ein souveräner Ersthund als Begleitung in ihrem neuen Zuhause gewünscht wird.

Über ihre Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren liegen aus der Pflegestelle keine dokumentierten Erfahrungen vor.

Wie reagiert Elenora mit Kindern?

Elenora wird ausdrücklich nicht in Haushalte mit kleinen Kindern vermittelt, da zu viel Trubel für sie Stress bedeuten würde.

Die Hündin zeigt zwar keinerlei aggressive Verhaltensweisen gegenüber Kindern, zieht sich aber zurück, wenn ihr Situationen zu viel werden.

Für Elenora wird ein ruhigeres Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen gesucht, wo sie in entspannter Atmosphäre ihre Sicherheit entwickeln kann.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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