💛 STURY 💛 – BEREIT FÜR NEUE ABENTEUER!
[Hund: unbekannt, 2 Jahre]
Dieser bildschöne kleine Junge sucht seine Familie!
Er liebt die Aufmerksamkeit seiner Menschen, er kommt prima mit seinen Artgenossen zurecht und Katzen findet er auch interessant🥰
Wer verliebt sich in Stury?
- Name: Stury
- Geschlecht: männlich
- Geburtsdatum: ca. 21.03.2022
- Rasse: Mischling unbekannter Rassen
- Schulterhöhe: ca. 40 cm
- Schulterhöhe mit Kopf: 50 cm
- Halsumfang: 30 cm
- Brustumfang: 46 cm
- Bauchumfang: 33 cm
- Gewicht: folgt
- Kastriert: ja
- Besonderheiten: kurze Rute
- Sucht: Endstelle
- Aufenthaltsort: Bulgarien – Pet Sisters
- Verträglich mit Hunden: ja
- Verträglich mit Katzen: ja
- Verträglich mit Kindern: ja
Charakter: Der hübsche Schatz ist sozial, alterstypisch verspielt und immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit seiner Menschen.
Er liebt es mit Kindern zu spielen, zu toben und zu kuscheln. In seiner Pflegestelle leben auch Katzen, denen begegnet er neugierig und spielfreudig.
Stury läuft prima an der Leine und kann nach einer Eingewöhnungszeit auch alleine bleiben.
Geschichte: Er wurde auf der Straße gefunden und gerettet.
Die Adoption von Tieren ist eine lebenslange Verantwortung und sollte gut überlegt sein! Sowohl Tierarztbesuche, Futterkosten etc. müssen finanziell möglich sein.
Stury reist grundimmunisiert (SHPPl+ L) plus Tollwut, gechipt, gegen innere und äußere Parasiten behandelt, mit EU Heimtierausweis in sein neues Zuhause.
Wenn du ihm ein Zuhause geben möchtest melde dich per PN oder E-Mail an: info@r-u-f-a.com
Gerne kannst du auch schon unseren Selbstauskunftsbogen ausfüllen, damit wir mehr über dich erfahren können: www.tsv-rufa.de/hund
Ansprechpartner: Ulrike Brock-Wurl oder Anika Altenkort
Welche Hunderasse steckt in Stury?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Stury deutliche Merkmale eines Chihuahua-Mixes (etwa 40%), was sich in seiner kompakten Größe von 40 cm Schulterhöhe und den charakteristischen spitzen Ohren zeigt.
Die schwarz-beige Färbung und der athletische Körperbau deuten auf einen Pinscher-Anteil (circa 30%) hin.
Die restlichen 30% könnten von einem Terrier-Mix stammen, worauf die kurze Rute und die generelle Körperform hinweisen.
Da es sich um einen Straßenhund aus Bulgarien handelt, ist diese Einschätzung jedoch nur eine Vermutung basierend auf äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Stury?
Als mittelgroßer Hund mit einer Schulterhöhe von 40 cm und einem athletischen Körperbau benötigt Stury eine ausgewogene Ernährung für aktive Hunde mittlerer Größe.
Da er 2 Jahre alt und kastriert ist, sollte die tägliche Futterration auf etwa 300-400g hochwertiges Trockenfutter verteilt werden, um sein Idealgewicht zu halten.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Adult, Josera Balance oder Royal Canin Medium Adult
🥫 Als Ergänzung eignet sich hochwertiges Nassfutter wie Rinti oder Rocco Classic, etwa 200g täglich aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.
Aufgrund seiner Spielfreudigkeit und Aktivität sollte das Futter einen Proteingehalt von mindestens 25% aufweisen.
⚠️ Da er aus dem Tierschutz kommt, sollte die Futterumstellung besonders langsam und schonend erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Passt Stury zu mir?
Mit seiner mittelgroßen Statur von 40cm Schulterhöhe und seinem sozialen Wesen eignet sich Stury hervorragend für ein aktives Familienleben. Seine Verträglichkeit mit Kindern, anderen Hunden und Katzen macht ihn zu einem idealen Familienhund.
Aufgrund seiner verspielten Art und Bewegungsfreude passt er besonders gut zu Menschen, die ihm ausreichend Beschäftigung und gemeinsame Aktivitäten bieten können. Als junger Hund braucht er sowohl körperliche als auch geistige Auslastung.
Da er bereits leinenführig ist und nach Eingewöhnung auch alleine bleiben kann, eignet er sich auch für berufstätige Menschen, die ihm dennoch genügend Zeit und Aufmerksamkeit widmen können.
Sein liebevolles Wesen und seine Anhänglichkeit machen ihn zum perfekten Begleiter für Menschen, die einen verschmusten und aufmerksamen Hund suchen. Wichtig ist ein gesichertes Einkommen für anfallende Tierarztkosten und Versorgung.
Verträgt sich Stury mit Katzen und anderen Haustieren?
Stury zeigt sich ausgesprochen sozialverträglich und kommt mit anderen Hunden sehr gut zurecht.
In seiner aktuellen Pflegestelle lebt er bereits erfolgreich mit Katzen zusammen, denen er neugierig und spielfreudig begegnet.
Seine freundliche und aufgeschlossene Art macht ihn zu einem unkomplizierten Begleiter, der problemlos als Zweithund oder in einen Haushalt mit Katzen einziehen könnte.
Seine spielfreudige und soziale Natur zeigt sich besonders im Umgang mit anderen Tieren, wobei er stets respektvoll und interessiert reagiert.
Die positiven Erfahrungen in der Pflegestelle bestätigen, dass Stury ein harmonisches Zusammenleben mit verschiedenen Tierarten ermöglicht.
Wie reagiert Stury mit Kindern?
Stury zeigt eine besonders positive Einstellung gegenüber Kindern und liebt es, mit ihnen Zeit zu verbringen.
Seine spielerische und energiegeladene Art macht ihn zu einem idealen Begleiter für Kinder, da er gerne tobt und spielt.
Besonders schätzt er die Kuscheleinheiten mit Kindern, was auf sein grundsätzlich sanftes und soziales Wesen hinweist.
Seine Größe von etwa 40 cm Schulterhöhe macht ihn zu einem gut kontrollierbaren Spielgefährten, der Kinder nicht versehentlich umrennen würde.
Als verspielter zweijähriger Hund bringt er die perfekte Mischung aus Energie und Sozialverhalten mit, um mit Kindern eine harmonische Beziehung aufzubauen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




