ruhige Fine
[Hund: Mischling, 7 Jahre]
Fine kam im Jahr 2019 mit ihren Welpen ins Tierheim Free Amely.
Schaut man sich die Bilder von Fine an, denkt man, dass sie eine sehr große Hündin sei.
Wenn man sie dann vor Ort kennenlernt, ist man ganz überrascht, dass eine Hündin, die nur 45cm hoch ist, vor einem steht.
Fine sitzt gerne auf dem Dach ihrer Hütte und genießt die Sonnenstrahlen.
Sie zeigt sich als ruhige und sanfte Hündin.
Leckerlis nimmt sie gerne aus der Hand.
Gestreichelt werden möchte sie noch nicht.
Wir können uns vorstellen, dass in Fine ein Herdenschutzhund (HSH) steckt.
HSH-Mixe sind oft sehr selbständig, haben ein hohes Bewusstsein für Territorien und benötigen eine souveräne Führung.
(siehe auch Infos unter https://pfotenherz-tierschutz.com/verhaltensthemen/)
Wir suchen geduldige und erfahrene Adoptanten, die mit den besonderen Bedürfnissen von Herdenschutzhunden vertraut sind
und bereit sind, Fine ein liebevolles Zuhause zu geben.
Ein Haus mit Garten wäre für Fine besonders geeignet.
Du möchtest mehr über sie erfahren? Videos von ihr sehen?
Dann besuche unsere Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com/hunde/fine/
Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail (inserate@pfotenherz-tierschutz.com) mit Deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen ( https://pfotenherz-tierschutz.com/selbstauskunft/ ) schreiben.
Wir und vor allem Fine würden uns freuen!
Fine wird bei der Ausreise geimpft, entwurmt und gechipt sein.
Alle Hunde besitzen einen EU-Heimtierausweis und werden nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und mit einer Schutzgebühr in Höhe von 430 Euro, durch den Verein Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. vermittelt.
Die Einreise erfolgt nach Anmeldung bei den zuständigen Veterinärämtern und mit Traces.
Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation.
Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund.
Mehr Informationen über uns:
Ihr möchtet Euch von unserer Arbeit überzeugen?
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Welche Hunderasse steckt in Fine?
Basierend auf der Anzeige wird vermutet, dass Fine hauptsächlich Herdenschutzhund-Gene (HSH) in sich trägt.
Ihr Erscheinungsbild mit dem langen, weißen Fell mit grauen Partien sowie ihre Größe von 45cm Schulterhöhe deuten auf eine Mischung mit kleineren Herdenschutzhundrassen wie dem Pyrenäen-Schäferhund hin (geschätzt 60%).
Die ruhige, selbständige Art und das ausgeprägte Territorialverhalten sind typische Charakteristika von Herdenschutzhunden. Der verbleibende Anteil (ca. 40%) könnte von anderen Hütehundrassen stammen.
Eine genauere Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test nicht möglich, aber ihre Verhaltensweisen und ihr Aussehen weisen stark auf einen überwiegenden Herdenschutzhund-Anteil hin.
Welches Hundefutter benötigt Fine?
Basierend auf Fines Größe von 45cm Schulterhöhe und ihrer vermuteten Herdenschutzhund-Abstammung benötigt sie hochwertiges Futter für mittelgroße, aktive Hunde.
Da Fine bereits 7 Jahre alt ist, sollte das Futter auf die Bedürfnisse von erwachsenen bis älteren Hunden abgestimmt sein.
🥩 Empfohlen wird proteinreiches Futter mit einem Proteingehalt von 22-26%, da Herdenschutzhunde von Natur aus eine kräftige Muskulatur haben.
🌾 Das Futter sollte einen moderaten Getreideanteil enthalten, da keine Unverträglichkeiten bekannt sind und Kohlenhydrate als Energielieferant dienen.
✨ Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Wide Plain Adult, Josera Balance Senior oder Platinum Adult Chicken.
💧 Da Fine ein langes Fell hat, sollte auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren geachtet werden.
⚖️ Die tägliche Futtermenge sollte ca. 300-400g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten, je nach gewähltem Futter und Aktivitätslevel.
Passt Fine zu mir?
Als vermutlicher Herdenschutzhund-Mix braucht Fine erfahrene Hundehalter, die mit den speziellen Eigenschaften dieser Hunde vertraut sind und eine souveräne Führung bieten können.
Ein Haus mit Garten ist für Fine ideal, da Herdenschutzhunde ein ausgeprägtes Territorialverhalten zeigen und gerne ihr Revier im Blick behalten.
Die zurückhaltende Hündin benötigt geduldige Menschen, die ihr Zeit geben, Vertrauen aufzubauen, da sie momentan noch keine Streicheleinheiten möchte.
Mit ihrer ruhigen und sanften Art passt Fine zu einem entspannten Lebensstil, wobei ihre neuen Besitzer Erfahrung und Verständnis für die eigenständige Natur von Herdenschutzhunden mitbringen sollten.
Die 45cm große Hündin eignet sich für Menschen, die einen charakterstarken, aber nicht zu großen Hund suchen und bereit sind, sich auf ihre individuellen Bedürfnisse einzustellen.
Verträgt sich Fine mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Fine vermutlich einen Herdenschutzhund-Anteil hat und diese Rassen ein ausgeprägtes Territorialverhalten zeigen, sollte das Zusammenleben mit anderen Haustieren sorgfältig geprüft werden.
Aufgrund ihrer ruhigen und sanften Art könnte eine langsame Gewöhnung an andere Tiere möglich sein, allerdings gibt es dazu keine konkreten Erfahrungswerte aus ihrer Zeit im Tierheim.
Potenzielle Adoptanten sollten ihre Erfahrung mit Herdenschutzhunden einbringen und die Vergesellschaftung mit anderen Haustieren behutsam und unter fachkundiger Anleitung angehen.
Wie reagiert Fine mit Kindern?
Da Fine als Herdenschutzhund-Mix identifiziert wurde und noch zurückhaltend beim Streicheln ist, ist von einer Vermittlung in Familien mit Kindern zunächst abzusehen.
Für Herdenschutzhunde ist ein ausgeprägtes Territorialverhalten typisch, weshalb sie eine souveräne, erfahrene Führung benötigen und die Hundehaltung mit Kindern besondere Herausforderungen mit sich bringen würde.
Aktuell befindet sich Fine noch in der Eingewöhnungsphase und muss erst lernen, Menschen zu vertrauen – dieser Prozess sollte ohne den lebhaften Einfluss von Kindern stattfinden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




