ADELA, herzberührende Mischlingshündin
[Hund: Labrador-Retriever Mix, 5 Jahre]
Kurzinfo: freundlich, menschenbezogen, verschmust, neugierig, sportlich, Familie+
Die geschätzt im März 2019 geborene Adela kam Mitte März 2024 auf sehr merkwürdige Weise zu Kata ins Heim. Ein Mann kam auf einem Motorrad vor das Heim gefahren mit der Hündin an einer langen Kette hinter sich herlaufend. Er behauptete, sie gefunden zu haben.
Dass dieser Mann sich aber die Mühe machen würde, einen fremden Hund ins Tierheim zu bringen, noch dazu auf diese Weise, konnte keiner glauben, und so gehen wir davon aus, dass er seinen eigenen Hund loswerden wollte. Die arme Adela war bei ihrer Ankunft fix und fertig – sowohl körperlich als auch psychisch 🙁 – und musste sich erst einmal erholen.
Als wir 2 Wochen später für ein paar Tage im Heim waren, durften wir sie kennenlernen und holten sie natürlich auch zum Photoshooting aus dem Zwinger. Im Video sieht man, wie sie einerseits mit der Leine hadert, andererseits aber versucht, alles richtig zu machen.
Vermutlich steckt ihr noch die „Fahrt“ angebunden hinter dem Motorrad in den Knochen und sie muss das Vertrauen hier erst wieder gewinnen und überhaupt erst lernen, an einer Leine zu laufen. Sie hat in ihrem bisherigen Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit noch keinerlei Training erlebt, genauso wenig wie Zuneigung und Aufmerksamkeit.
Umso mehr genießt sie diese nun und ist sehr anschmiegsam. Sie hat zwar auch immer ihre Umgebung im Blick, als würde sie jederzeit eine Gefahr erwarten, aber sie lässt sich auf den Menschen ein und ist mit ihrer Aufmerksamkeit auch bei diesem.
Mit einer souveränen Bezugsperson an ihrer Seite, die ihr Sicherheit und Geborgenheit vermitteln kann, wird sich die süße Adela sicherlich zu einer tollen und loyalen Wegbegleiterin entwickeln können. Auf Verträglichkeit mit ihren Artgenossen konnte Adela aufgrund der kurzen Zeit noch nicht getestet werden. Dies wird aber zeitnah nachgeholt.
Die bezaubernde Adela würde eigentlich in jeden Haushalt mit solider Hundeerfahrung passen. Sie möchte so gerne einmal erleben, wie es ist, geliebt und umhegt zu werden und einfach ein normales, artgerechtes Hundeleben zu führen. Vielleicht entdeckt ja jemand diese liebe Hündin und schenkt ihr eine Zukunft.
Adela zieht kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und mit EU-Heimtierausweis in ihr neues Zuhause. Möchten Sie Adela ein glückliches Leben ermöglichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!
- Am besten können Sie hierfür gleich die Selbstauskunft auf unserer Internetseite nutzen, oder alternativ auch das Kontaktformular.
- Hier noch der Link zu dem Profil von Adela auf unserer Webseite: https://www.pfotenretterungarn.de/adela-herzberuehrende-mischlingshuen
Eventuelle Rassezuordnungen unsererseits beruhen auf Vermutungen aufgrund von Optik und/oder Verhaltensmerkmalen und sind bitte ohne Gewähr zu verstehen. Bitte beachten Sie, dass unsere Hunde nur nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 450 EUR abzugeben sind.
Darin enthalten sind die Kosten für die bisherige Versorgung, medizinische Untersuchungen & Behandlungen sowie den Transport Ihres Hundes in den Raum München. Wenn nötig organisieren wir gerne auch einen kostenpflichtigen Weitertransport.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.pfotenretterungarn.de Wir sind auch auf Facebook und Instagram.
Passt Adela zu mir?
Adela eignet sich besonders für Menschen mit Hundeerfahrung, die ihr die nötige Sicherheit und Geborgenheit geben können.
Als aktiver Labrador-Retriever Mix braucht sie ausreichend Bewegung und Menschen, die Zeit für ihre Grunderziehung und den Aufbau von Vertrauen investieren.
Die menschenbezogene und verschmuste Hündin sucht ein stabiles Zuhause, wo sie als vollwertiges Familienmitglied integriert wird und endlich die Zuneigung erfährt, die ihr bisher gefehlt hat.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte benötigt sie geduldige Menschen, die ihr beim Leinentraining und der generellen Sozialisierung mit viel Einfühlungsvermögen zur Seite stehen.
Der sportliche und neugierige Charakter von Adela passt zu einem aktiven Lebensstil, bei dem sie sowohl körperlich als auch geistig gefördert wird.
Verträgt sich Adela mit Katzen und anderen Haustieren?
Adelas Verträglichkeit mit anderen Haustieren konnte aufgrund ihrer kurzen Aufenthaltszeit im Tierheim noch nicht getestet werden.
Das Tierheim plant, diese Tests zeitnah nachzuholen, um eine fundierte Aussage über ihre Sozialverträglichkeit mit anderen Tieren treffen zu können.
Aktuell zeigt sich Adela als aufmerksame Hündin, die ihre Umgebung stets im Blick behält, was möglicherweise auf ihre Vorgeschichte zurückzuführen ist.
Für eine erfolgreiche Integration in ein neues Zuhause mit anderen Haustieren wird empfohlen, die Ergebnisse der ausstehenden Verträglichkeitstests abzuwarten.
Wie reagiert Adela mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben zu Adelas Verhalten gegenüber Kindern gemacht, da sie erst seit kurzem im Tierheim ist.
Es wird beschrieben, dass sie grundsätzlich sehr menschenbezogen, freundlich und verschmust ist, was positive Voraussetzungen für den Umgang mit Kindern sein können.
Da Adela noch keinerlei Training erfahren hat und sich erst an neue Situationen gewöhnen muss, sollte der Kontakt zu Kindern zunächst vorsichtig und unter Aufsicht aufgebaut werden.
Aufgrund ihrer sensiblen Vorgeschichte und der Tatsache, dass sie noch Sicherheit und Geborgenheit sucht, wäre eine Familie mit hundeerfahrenen Erwachsenen als erste Bezugspersonen empfehlenswert.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




