Lucky5 sucht ein Zuhause

[Hund: Mischling, 4 Monate]
Name: Lucky5
Rasse: Mischling
Farbe: Schwarz/Braun
Geschlecht: Rüde
Kastriert: nein, zu jung bei der Ausreise
Alter / Geb. Datum: ca. 15.12.2024
Größe / Gewicht (Stand: 17.04.25): ca. 25 cm / ca. kg (ausgewachsen ca. 40 cm)
Mittelmeertests: zu jung bei der Ausreise
Medizinische Grundversorgung (gechipt, entwurmt, geimpft): ja
- Verträglich mit Artgenossen: ja
- Verträglich mit Katzen: noch unbekannt
- Geeignet für Kinder: noch unbekannt
Charakter: verträglich, verspielt
Aufenthaltsort: Pflegestelle 29358 Eicklingen, vorher Spanien (Huella de Jaén/Shelter)
Schutzgebühr: 450,-
Voraussetzungen zur Adoption:
- Falls ein Garten vorhanden ist, muss dieser dem Hund entsprechend hoch eingezäunt sein.
Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich nach Deutschland vermitteln.
Dies gilt auch für Pflegestellen!
Bei Interesse an Lucky5 füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus, da wir Ihre Anfrage sonst nicht beantworten können:
Kontakt: i.p.perrosdecatalunya@gmail.com
Lucky5 wurde zusammen mit seiner Mutter Hilda1 und seinen Geschwistern von der Polizei aufgelesen und im Shelter in Sicherheit gebracht.
Er ist ab Anfang März 2025 bei uns in der Vermittlung und durfte Mitte April auf eine Pflegestelle nach Deutschland ziehen.
Wollen Sie ihm ein Körbchen-für-immer anbieten?
Der Rüde ist ein verspielter, lebenslustiger und neugieriger Welpe, er entdeckt gerade erst die Welt und hätte dabei gerne einen menschlichen Begleiter*in der oder die ihm alles zeigt.
Wir wünschen uns für Lucky5 aktive Menschen, die bereit dazu sind, Zeit, Geduld und Liebe in die Erziehung des jungen Hundes zu investieren.
Einen Welpen aufzuziehen ist eine wunderbare Aufgabe mit vielen glücklichen Momenten, es bedeutet aber auch Arbeit und man benötigt viel Einfühlungsvermögen, Selbstdisziplin und Ausdauer.
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Welche Hunderasse steckt in Lucky5?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Lucky5 starke Merkmale eines Pinscher-Mixes, geschätzt etwa 60% Pinscher-Anteil.
Die schwarz-braune Färbung, die kompakte Größe (voraussichtlich 40cm ausgewachsen) und der charakteristische Kopf deuten darauf hin.
Die restlichen 40% könnten von einem kleineren Terrier stammen, worauf die Fellstruktur und die Körperhaltung hinweisen.
Da es sich um einen sehr jungen Welpen handelt und keine Informationen zu den Elterntieren vorliegen, ist dies nur eine Einschätzung basierend auf den sichtbaren äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Lucky5?
Als 4 Monate alter Welpe benötigt Lucky5 spezielles Welpenfutter, das auf seine Wachstumsphase abgestimmt ist.
Da er voraussichtlich eine mittelgroße Endgröße von 40cm erreichen wird, eignet sich Futter für mittelgroße Rassen (Medium Breeds).
🐾 Empfohlene Futterart: Hochwertiges Trockenfutter speziell für Welpen, ergänzt durch portion Nassfutter für zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme.
🥩 Empfohlene Marken für Trockenfutter: – Royal Canin Medium Puppy – Hills Science Plan Puppy Medium – Josera YoungStar
🥫 Empfohlene Marken für Nassfutter: – Rinti Junior – Rocco Junior – Animonda Carny Junior
Die Futtermenge sollte auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden, bis der Hund 6 Monate alt ist.
Ab dem 6. Monat kann schrittweise auf 2 Mahlzeiten reduziert und mit 12 Monaten auf Erwachsenenfutter umgestellt werden.
Passt Lucky5 zu mir?
Lucky5 eignet sich besonders für aktive Menschen, die Zeit und Geduld für die Erziehung eines jungen Hundes mitbringen.
Als verspielter und lebenslustiger Welpe braucht er Menschen, die ihn bei der Entdeckung der Welt begleiten und ihm alles zeigen möchten.
Aufgrund seines jungen Alters von 4 Monaten ist die Haltung mit viel Einfühlungsvermögen, Selbstdisziplin und Ausdauer verbunden.
Ein eingezäunter Garten wäre von Vorteil, ist aber keine Bedingung für die Adoption.
Da Lucky5 verträglich und verspielt ist, könnte er auch als Zweithund gehalten werden – die Verträglichkeit mit Katzen und Kindern ist allerdings noch nicht bekannt.
Mit einer zu erwartenden Größe von 40 cm ist er als mittelgroßer Hund auch für Wohnungen geeignet, sofern ausreichend Bewegung und Beschäftigung gewährleistet werden können.
Verträgt sich Lucky5 mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Lucky5 erst vier Monate alt ist und direkt aus einem spanischen Shelter nach Deutschland kam, konnte sein Verhalten gegenüber Katzen noch nicht getestet werden.
Mit anderen Hunden zeigt sich der junge Rüde verträglich, was sich bereits im Shelter und auf seiner Pflegestelle bestätigt hat.
Als verspielter und neugieriger Welpe ist er grundsätzlich offen für neue Erfahrungen, dennoch sollte eine eventuelle Zusammenführung mit anderen Haustieren langsam und unter Aufsicht erfolgen.
Die Sozialisierungsphase des jungen Hundes bietet eine gute Chance, ihn behutsam an verschiedene Tierarten zu gewöhnen, dabei ist jedoch Geduld und sachkundige Anleitung erforderlich.
Wie reagiert Lucky5 mit Kindern?
Da Lucky5 erst 4 Monate alt ist und sich noch in der Entwicklungsphase befindet, ist seine Verträglichkeit mit Kindern zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend bekannt.
Als verspielter und lebenslustiger Welpe zeigt er grundsätzlich eine offene und neugierige Art, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern sein könnte.
Aufgrund seines jungen Alters benötigt er jedoch noch viel Erziehung, Geduld und konsequente Führung, was bei der Entscheidung für ein Zusammenleben mit Kindern berücksichtigt werden sollte.
Für eine erfolgreiche Integration in eine Familie mit Kindern wäre es wichtig, dass die künftigen Besitzer ausreichend Zeit und Einfühlungsvermögen mitbringen, um Lucky5 altersgerecht zu sozialisieren.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.