Kajala – Pflegestelle oder Zuhause gesuc

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[Hund: Mischlingshündin, 9 Jahre]

Herkunftsland: Rumänien
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
Farbe: schwarz-beige
Schulterhöhe: ca. 50 cm
Geburtsdatum: ca. 2015/2016
Standort: Rumänien

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Update Mai 2025: Drei Jahre muss KAJALA schon ausharren.

Hat sie beim letzten Update sich noch etwas zugewandt gezeigt, ist dieses kleine bisschen Zutrauen jetzt wieder verschwunden.

KAJALA hat uns registriert aber Interesse hatte sie nicht.

Mit mehr Zeit und / oder in einem liebevollen Zuhause könnte man ihr Interesse vermutlich rasch hervorholen.

Update Mai 2024: Die schöne Kajala hat sich glücklicherweise positiv entwickelt.

Zwar ist sie noch nicht anfassbar, jedoch nimmt sie mittlerweile in unserer Nähe Leckerchen vom Boden auf und kann sich in unserer Nähe absetzen.

Kontakt: verein@tierhilfe-lebenswert.de

Unsere Hunde:

  • sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
  • sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
  • werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet: Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Rickettsien, Filarien, Hepatozoonose, Anaplasmose
  • werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt

Welche Hunderasse steckt in Kajala?

Basierend auf der Körperform, Größe (50cm Schulterhöhe) und dem charakteristischen schwarz-beigen Fellmuster zeigt Kajala deutliche Merkmale eines Deutschen Schäferhund-Mischlings (etwa 40%).

Die spitzen, aufrecht stehenden Ohren und die etwas gedrungenere Statur deuten auf einen Anteil Spitz oder östliche Hirtenhunderassen hin (circa 30%).

Die restlichen 30% könnten von lokalen rumänischen Straßenhunden stammen, was sich in der robusten Konstitution und dem mittellangen Fell widerspiegelt.

Die genaue Rassenzusammensetzung lässt sich bei einem Straßenhund aus Rumänien allerdings nur schätzen, da oft über mehrere Generationen verschiedene Rassen eingekreuzt wurden.

Welches Hundefutter benötigt Kajala?

Aufgrund ihrer Größe von 50cm Schulterhöhe und dem geschätzten Schäferhund-Anteil benötigt Kajala etwa 400-500g Futter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.

Als 9-jährige Hündin sollte sie Futter für ältere Hunde (Senior) erhalten, das reich an hochwertigen Proteinen aber reduziert in Fett und Kalorien ist.

🥩 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter mit mind. 26% Protein und reduziertem Fettgehalt von 12-14%, wie z.B. „Royal Canin Medium Senior“ oder „Hills Science Plan Mature Adult 7+“.

🐟 Zur Unterstützung der Gelenke und des Immunsystems sollte das Futter Omega-3-Fettsäuren, Glucosamin und Chondroitin enthalten, wie bei „Josera Senior Vital“ oder „Bosch Senior“.

🥫 Als Ergänzung kann hochwertiges Nassfutter wie „Rinti Senior“ oder „Animonda Senior“ angeboten werden, um die Flüssigkeitsaufnahme zu unterstützen.

Da Kajala noch scheu ist, sollten Leckerchen für das Training nicht fehlen – kleine, weiche Belohnungen wie „Fleischeslust“ Trainingssnacks sind ideal für den Vertrauensaufbau.

Passt Kajala zu mir?

Kajala ist eine zurückhaltende Hündin, die viel Zeit und Geduld benötigt, um Vertrauen aufzubauen. Sie eignet sich daher besonders für erfahrene Hundehalter, die bereits Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben.

Ein ruhiges Zuhause ohne häufigen Besuch und hektische Situationen wäre ideal für sie. Kinder im Haushalt sind aufgrund ihrer Scheu aktuell nicht geeignet.

Die neue Familie sollte in einer ländlichen oder ruhigen Wohngegend leben und über einen gesicherten Garten verfügen, wo sich Kajala in Ruhe eingewöhnen kann.

Die etwa 50 cm große Mischlingshündin braucht Menschen, die ihr mit viel Verständnis und ohne Druck Zeit geben, sich zu entwickeln. Positive Erfahrungen mit Leckerchen haben bereits gezeigt, dass sie grundsätzlich lernbereit ist.

Idealerweise haben die neuen Besitzer die Möglichkeit, anfangs viel Zeit zu Hause zu verbringen, um eine sichere Bindung aufzubauen.

Verträgt sich Kajala mit Katzen und anderen Haustieren?

Aufgrund Kajalas zurückhaltender Natur und der Tatsache, dass sie sich noch in Rumänien befindet, liegen keine gesicherten Informationen über ihr Verhalten gegenüber anderen Haustieren vor.

Da sie sich Menschen gegenüber noch sehr scheu verhält und erst langsam Vertrauen fasst, wäre es ratsam, sie zunächst in einem ruhigen Umfeld ohne weitere Haustiere einzugewöhnen.

Eine schrittweise Annäherung an eventuelle andere Haustiere sollte erst erfolgen, wenn Kajala in ihrem neuen Zuhause Sicherheit und Vertrauen aufgebaut hat.

Wie reagiert Kajala mit Kindern?

Da Kajala sehr scheu ist und noch nicht einmal Nähe zu erwachsenen Menschen zulässt, kann zum jetzigen Zeitpunkt keine sichere Aussage über ihr Verhalten gegenüber Kindern getroffen werden.

Aufgrund ihrer zurückhaltenden Art und dem fehlenden Vertrauen zu Menschen ist es ratsam, dass Kajala zunächst in einem ruhigen Umfeld ohne Kinder Vertrauen aufbauen kann.

Die Entwicklung zeigt zwar positive Tendenzen, da sie mittlerweile Leckerchen in Menschennähe aufnimmt, jedoch ist sie noch nicht bereit für direkten Kontakt.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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