Grand wartet in 53557 Bad Hönningen
[Hund: Mischlingshund, 13 Jahre]
- Herkunftsland: Rumänien, Campina
- Rasse: Mischling
- Geschlecht: männlich, kastriert
- Farbe: schwarz-grau
- Schulterhöhe: 40cm
- Gewicht: 15 kg
- Geburtsdatum: ca. 2011
- Standort: 53557 Bad Hönningen
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GRAND – „Die Jagd nach dem Jungbrunnen“ führte GRAND nach einer Vorbereitungszeit von mehr als 4 Jahren von Campina/ROA schlussendlich nach Bad Hönningen/D.
Die Reisedauer von fast 20 Stunden hat GRAND dafür genutzt, sich voll und ganz auf sein neues Leben einzustellen: Ausruhen, gute Laune haben, ein wenig „angegraut“ und staubig, aber voller Elan auf das, was ihn endlich erwartet.
Der eigentlich alte, müde, nur noch einige Zähnchen besitzende und mit dem Leben hätte abgeschlossene Kerlemann geht jedoch mit solch einem Effeff sein neues Dasein an, dass man nur staunen kann.
Jetzt wissen wir, die PS jedenfalls, was Zeitreise bedeutet: GRAND beobachten heißt, von GRAND zu lernen.
Selbstverständlich für GRAND ist: Ins Auto springen, in’s Bett (!), Treppen steigen, langsame Minispazierengänge machen und die Grenzen unserer Auslaufwiese (6.000 qm) nach Missstände zu erkunden und sie selbstverständlich auch zu melden.
GRAND muss das Geheimnis des ewigen Lebens gefunden haben!
GRAND’s Endzuhause muss dementsprechend vorbereitet sein: Auf einen neugierigen, lustigen und agilen Senior, sollte immer auf Überraschungen gefasst sein und sich jeden Tag darüber freuen, dass Alter keineswegs negativ belegt sein muss.
Kontakt: Isabelle Barna
- Tel: 0160-8337187 bitte erstmal Whats App
- Mail: isabelle.barna@tierhilfe-lebenswert.de
Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung), sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet.
Werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet: Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Rickettsien, Filarien, Hepatozoonose, Anaplasmose.
Werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Grand?
Basierend auf dem Erscheinungsbild und der Größe (40cm Schulterhöhe) zeigt Grand starke Merkmale eines Cocker Spaniels (etwa 60%).
Die schwarze Fellfarbe, die mittlere Größe und die leicht gewellte Felltextur sind typische Cocker Spaniel Eigenschaften.
Die restlichen 40% könnten auf eine Mischung mit einem kleineren Terrier hindeuten, was sich in der kompakteren Statur und dem etwas kürzeren Gesicht zeigt.
Da Grand aus Rumänien stammt und ein Straßenhund war, ist eine genaue Bestimmung der Rassen schwierig. Die Einschätzung basiert rein auf optischen Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Grand?
Als 13-jähriger Senior benötigt Grand spezielles Seniorenfutter, das leicht verdaulich und auf ältere Hunde abgestimmt ist.
Da Grand nur noch wenige Zähne hat, sollte das Futter weich sein oder eingeweicht werden können. 🦷
Bei einem Gewicht von 15kg und mittlerer Aktivität benötigt er etwa 300-400g Futter pro Tag, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten. ⚖️
Empfehlenswerte Nassfutter-Marken für Grand sind: Royal Canin Senior oder Hill’s Science Plan Senior Vitality 7+. 🥫
Als Trockenfutter eignen sich: Josera Senior oder Bosch Senior – diese sollten aber eingeweicht werden. 🥘
Aufgrund seiner rumänischen Herkunft als ehemaliger Straßenhund sollte das Futter hochwertige Proteine und Vitamine enthalten, um mögliche Mangelerscheinungen auszugleichen. 🌟
Bei der Futterumstellung sollte diese langsam über 7-10 Tage erfolgen, um seinen Magen nicht zu überfordern. ⏳
Passt Grand zu mir?
Grand eignet sich besonders für Menschen, die einen aktiven Senior-Hund suchen und die Besonderheiten eines älteren Hundes zu schätzen wissen.
Trotz seines Alters ist er erstaunlich agil und benötigt regelmäßige, aber gemäßigte Bewegung in Form von kürzeren Spaziergängen.
Ein Zuhause mit Zugang zu einem Garten oder einer Auslaufwiese wäre ideal, da Grand gerne seine Umgebung erkundet und inspiziert.
Er ist mobil genug für Autofahrten und kann Treppen steigen, weshalb auch eine Wohnung in einem höheren Stockwerk kein Hindernis darstellt.
Seine neuen Besitzer sollten Zeit und Geduld für einen charakterstarken, lebensfrohen Seniorhund mitbringen, der trotz seines Alters noch viel Freude am Leben hat.
Ein ruhiger Haushalt ohne zu viel Trubel würde seinen Bedürfnissen als älterer Hund am besten entsprechen.
Verträgt sich Grand mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Grand gegenüber anderen Haustieren gemacht.
Aufgrund seines ruhigen und ausgeglichenen Wesens als Senior sowie seiner freundlichen Art sollte eine schrittweise Vergesellschaftung mit anderen Tieren unter Aufsicht getestet werden.
Grand zeigt sich auf dem großen Auslaufgelände (6.000 qm) aufmerksam und meldet Auffälligkeiten, was auf einen wachsamen aber nicht aggressiven Charakter hinweist.
Für genauere Informationen zur Verträglichkeit mit anderen Haustieren sollte man sich direkt an die Ansprechpartnerin Isabelle Barna wenden.
Wie reagiert Grand mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Grands Verhalten gegenüber Kindern gegeben.
Aufgrund seines beschriebenen freundlichen und lebensfrohen Wesens sowie seiner ruhigen Art als Senior, sollte vor einer Adoption mit den Vermittlern besprochen werden, wie seine Erfahrungen mit Kindern sind.
Da Grand als neugieriger und lustiger Senior beschrieben wird, der langsame Spaziergänge mag, könnte er bei entsprechender Vorgeschichte ein angenehmer Begleiter für Kinder sein.
Um das Wohl von Grand und den Kindern sicherzustellen, empfiehlt sich ein persönliches Kennenlernen und Rücksprache mit der Kontaktperson Isabelle Barna.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




