Hanny Pflegestelle oder Zuhause gesuch
[Hund: Mischlingshündin, 1 Jahr]
Herkunftsland: Rumänien, Campina
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
Farbe: schwarz-braun
Schulterhöhe: wird ca. mittelgroß
Geburtsdatum: ca. September 2023
Standort: Rumänien, Campina
Besonderheit: eher Drahthaar
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UPDATE Oktober 2024
Leider ist HANNY noch ängstlicher geworden. Der Bezug zum Menschen fehlt, deshalb konnten wir sie nicht anfassen.
Sie rannte panisch vor uns davon und ließ sich nicht einfangen. In der Junghundegruppe zeigt sie sich verträglich.
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- welpentypisch im Rudel verspielt und neugierig
- im Kontakt zum Menschen sehr ängstlich
- schnappt und beißt auch schon mal, wenn man sie festhalten muss
- wenn sie sich dann beruhigt hat, ist sie aber ohne weitere Probleme anfassbar
- verträglich
Kontakt: verein@tierhilfe-lebenswert.de
- Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
- sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
- werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet:
- Babesiose
- Ehrlichiose
- Leishmaniose
- Rickettsien
- Filarien
- Hepatozoonose
- Anaplasmose
- werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Hanny?
Basierend auf dem rauen, drahtigen Fell und der Körperstruktur könnte Hanny zu etwa 40% Deutscher Jagdterrier sein.
Die schwarz-braune Färbung und die mittlere Größe deuten auf einen Anteil von ca. 30% Deutscher Pinscher hin.
Die restlichen 30% könnten verschiedene Straßenhundrassen aus Rumänien sein, was sich in der Mischling-typischen Körperform zeigt.
Die Einschätzung basiert auf dem sichtbaren Drahthaar, der erwähnten Größe und der Farbgebung des Hundes.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test jedoch nicht möglich, dies ist lediglich eine Einschätzung anhand der äußeren Merkmale.
Welches Hundefutter benötigt Hanny?
Als junger, mittelgroßer Hund mit hohem Energielevel benötigt Hanny hochwertiges Welpenfutter bis zum Alter von 12-15 Monaten.
Aufgrund ihrer ängstlichen Natur und dem Hintergrund als Straßenhund ist leicht verdauliches Futter wichtig, das Stress-bedingten Magenproblemen vorbeugt.
🥩 Empfohlene Zusammensetzung: Protein: 26-28%, Fett: 14-16%, mit zusätzlichen Omega-3-Fettsäuren für eine gesunde Entwicklung.
🏥 Da sie aus Rumänien kommt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet wurde, ist Futter mit immunstärkendem Zusatz wie Vitamin C und Zink sinnvoll.
💡 Konkrete Futterempfehlungen: – Wolfsblut Wild Puppy – Josera YoungStar – Bosch Junior mit Lamm & Reis
🔄 Die Umstellung sollte langsam erfolgen, um ihrem sensiblen Wesen gerecht zu werden und Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Passt Hanny zu mir?
Hanny ist als ängstliche Mischlingshündin für ein ruhiges, geduldiges Zuhause mit viel Hundeerfahrung geeignet. Sie braucht Menschen, die ihr Zeit geben und sensibel mit ihrer Angst umgehen können.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte als rumänischer Straßenhund benötigt sie einen sicheren, gut eingezäunten Garten und sollte nicht in der Großstadt leben.
Da sie im Rudel verspielt und verträglich ist, wäre ein souveräner Ersthund als „Lehrer“ ideal. Von Familien mit kleinen Kindern oder hektischen Haushalten ist aufgrund ihrer Ängstlichkeit abzuraten.
Die neue Familie sollte bereit sein, intensive Aufbauarbeit zu leisten und mit einem Hundetrainer zusammenzuarbeiten. Hannys künftiges Zuhause sollte in einer ruhigen Gegend liegen, wo sie stressfrei Vertrauen aufbauen kann.
Verträgt sich Hanny mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Anzeige geht hervor, dass Hanny sich in der Junghundegruppe verträglich zeigt und im Rudel welpentypisch verspielt und neugierig ist.
Über ihr Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, weshalb ein vorsichtiges Kennenlernen unter Aufsicht empfehlenswert wäre.
Da Hanny noch sehr ängstlich ist und sich Menschen gegenüber zurückhaltend verhält, sollte die Gewöhnung an andere Haustiere behutsam und schrittweise erfolgen.
Ihre grundsätzliche Verträglichkeit im Rudel ist als positives Zeichen zu werten, dass sie nach entsprechender Eingewöhnung auch mit anderen Tieren zurechtkommen könnte.
Wie reagiert Hanny mit Kindern?
Aufgrund von Hannys sehr ängstlichem Verhalten gegenüber Menschen und ihrer Tendenz zum Schnappen bei Stresssituationen ist sie derzeit nicht für ein Zuhause mit Kindern geeignet.
Als junge, noch nicht sozialisierte Hündin zeigt sie zwar im Rudel mit anderen Hunden verspieltes und neugieriges Verhalten, jedoch fehlt ihr aktuell der grundlegende Bezug zu Menschen.
Ihre panischen Reaktionen und Ausweichversuche bei menschlichem Kontakt machen eine vorherige intensive Sozialisierung und Verhaltenstherapie notwendig, bevor ein Zusammenleben mit Kindern überhaupt in Betracht gezogen werden kann.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




