Freundliche, verschmuste junge Margot
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Hallo Herzmenschen, ich bin Margot, geschätzt 1 Jahr jung, ca. 50 cm gross und wiege aktuell ca. 18-19 kg.
Ich bin freundlich, offen und verspielt, und liebe es, mit den Menschen hier zu kuscheln.
Mit meinem Artgenossen zeige ich mich verträglich und alterstypisch verspielt im Umgang.
Vor einiger dreiviertel Jahr wurde ich von meiner Retterin im Wald entdeckt und seitdem lebe ich hier auf einer Pflegestelle bei einer privaten Tierschützerin nahe Bukarest.
- Hier leben ca. 60 Hunde, was den Nachbarn gar nicht gefällt – daher müssen wir schnell ein neues Zuhause finden!
- Jetzt bin ich bereit, meine Familie zu finden und die Welt zu entdecken.
- Ich denke, das Leben hat noch so viel mehr zu bieten, und ich kann es kaum erwarten, alles zu erkunden.
Bist du bereit, mir dabei zu helfen?
Ich reise selbstverständlich komplett geimpft, gechipt, kastriert und mit meinem EU-Heimtierausweis im Köfferchen.
Ich werde nach positiver Vorkontrolle gegen eine Schutzgebühr vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Margot?
Basierend auf der Körpergröße von 50 cm und dem Gewicht von 18-19 kg sowie dem Erscheinungsbild deutet vieles auf einen Schäferhund-Mix hin (etwa 50%).
Die dunkle, melierte Fellfarbe und die schlankere Statur lassen auf einen Anteil Deutscher Schäferhund oder Belgischer Schäferhund schließen (etwa 30%).
Die etwas kleinere Größe und die Form der Ohren deuten zusätzlich auf eine Beimischung einer mittelgroßen Hunderasse wie dem Kelpie hin (etwa 20%).
Da es sich um einen Fundhund aus Rumänien handelt, ist die genaue Rassezusammensetzung jedoch spekulativ.
Welches Hundefutter benötigt Margot?
Als junger, aktiver Hund mit einem Gewicht von 18-19 kg benötigt Margot hochwertiges Futter mit einem Proteingehalt von mindestens 25%.
Aufgrund ihrer Schäferhund-Mischlingsrasse und der mittleren Größe ist ein Futter für mittelgroße, aktive Hunde optimal.
🥩 Empfohlene Tagesration: etwa 400-450g Futter, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten für junge, aktive Hunde dieser Größe.
🦮 Geeignete Trockenfutter-Marken: – Wolfsblut Wide Plain Adult – Acana Classic Prairie Poultry – Josera YoungStar
💧 Optional kann das Trockenfutter mit etwas Nassfutter ergänzt werden für zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme.
⚖️ Da Margot noch jung ist und sich in der Entwicklung befindet, sollte das Gewicht regelmäßig kontrolliert und die Futtermenge entsprechend angepasst werden.
Passt Margot zu mir?
Als junger, verspielter Mischling mit mittlerer Größe passt Margot ideal zu einem aktiven Lebensstil, bei dem sie ihre Energie und Entdeckungsfreude ausleben kann.
Durch ihre freundliche und offene Art eignet sie sich sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen, die Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Kuscheln haben.
Da sie sich verträglich mit Artgenossen zeigt, ist eine Haltung mit einem bereits vorhandenen Hund möglich, was ihre soziale Integration erleichtern kann.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte als geretteter Waldhund sollten ihre neuen Besitzer etwas Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen, um ihr die Eingewöhnung in ein häusliches Umfeld zu erleichtern.
Mit ihren 18-19 kg und einer Größe von 50 cm ist sie gut händelbar und eignet sich auch für Wohnungen mit ausreichend Auslauf, optimal wäre jedoch ein Haus mit Garten.
Verträgt sich Margot mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Adoptionsanzeige geht hervor, dass Margot sich mit anderen Hunden gut verträgt und einen verspielten Umgang mit Artgenossen pflegt.
Da sie aktuell in einer Pflegestelle mit etwa 60 anderen Hunden lebt, zeigt sie eine gute Sozialverträglichkeit mit Artgenossen.
Über ihr Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine gesicherten Informationen aus der Adoptionsanzeige vor.
Ein vorsichtiges Kennenlernen mit anderen Haustieren sollte daher im Einzelfall getestet und langsam aufgebaut werden.
Ihre freundliche und offene Art könnte dabei von Vorteil sein, dennoch sollten erste Begegnungen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden.
Wie reagiert Margot mit Kindern?
Aufgrund Margots jungem Alter von einem Jahr und ihrer generell freundlichen, offenen Art lässt sich ein positiver Umgang mit Kindern vermuten.
Da sie sich verspielt und verschmust zeigt, könnte sie ein guter Familienbegleiter sein, allerdings gibt es in der Anzeige keine direkten Erfahrungswerte mit Kindern von ihrer Pflegestelle.
Als junger, bewegungsfreudiger Hund bringt sie viel Energie mit, was bei Kindern als Spielpartner vorteilhaft sein kann, jedoch auch eine gute Erziehung und Sozialisierung erfordert.
Eine schrittweise Angewöhnung und ein respektvoller Umgang von beiden Seiten wäre für eine erfolgreiche Integration in eine Familie mit Kindern empfehlenswert.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




