Fion – sanfter Schmusebär

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[Hund: Mix, 5 Jahre]

Fion ist ein liebenswerter, verschmuster Rüde mit einer Schulterhöhe von etwa 50 cm und einem ruhigen Temperament.

Fion ist kinderlieb und freut sich über eine Familie mit älteren Kindern.

Er freut sich über jede Streicheleinheit und menschliche Zuwendung.

Er leidet sehr im Tierheim, weil ihm aufgrund der Menge an Hunden zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden kann.

Fion lebt in einer gemischten Hundegruppe mit Rüden und Hündinnen zusammen.

Er ist sehr verträglich und umgänglich.

  • Fion ist geimpft
  • entwurmt
  • gechippt
  • kastriert

Er wartet sehnsüchtig auf ein Zuhause und könnte in Kürze in Deutschland sein.


Welche Hunderasse steckt in Fion?

Basierend auf der Schulterhöhe von 50 cm und dem beige-schwarzen Fell lässt sich ein deutlicher Schäferhund-Anteil (etwa 40%) erkennen.

Die Form der Ohren und die etwas kleinere, schlankere Statur deuten auf eine Beimischung von Windhund (ca. 30%) hin.

Die freundliche, sanfte Wesensart und das helle Fell könnten auf einen Golden Retriever-Anteil (etwa 30%) hinweisen.

Das ruhige Temperament und die gute Verträglichkeit mit anderen Hunden unterstützen diese Einschätzung der Rassenmischung.

Welches Hundefutter benötigt Fion?

Aufgrund seiner mittelgroßen Statur (50cm Schulterhöhe) und dem Mix aus aktiven Rassen benötigt Fion hochwertiges Trockenfutter für mittelgroße, erwachsene Hunde mit einem mittleren Energiebedarf.

Da er 5 Jahre alt und kastriert ist, sollte das Futter einen moderaten Proteingehalt (etwa 24%) und reduzierten Fettgehalt aufweisen, um Übergewicht zu vermeiden.

🥩 Empfehlenswerte Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Adult, Acana Classic Adult oder Bosch Adult Medium.

🐟 Als Ergänzung eignet sich hochwertiges Nassfutter wie Rinti Kennerfleisch oder Rocco Classic, 2-3 mal pro Woche als Belohnung oder Abwechslung.

Als Schäferhund-Windhund-Retriever Mix sollte auf eine getreidefreie oder getreidearm Ernährung geachtet werden, um mögliche Unverträglichkeiten zu vermeiden.

⚖️ Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 350-400g, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten, abhängig von Aktivitätslevel und Gewicht.

Passt Fion zu mir?

Fion eignet sich besonders gut für Menschen, die einen ruhigen und verschmusten Begleiter suchen.

Mit seiner mittleren Größe von 50 cm Schulterhöhe ist er sowohl für Haus- als auch Wohnungshaltung geeignet, solange er ausreichend Bewegung und vor allem Zuwendung erhält.

Seine soziale Verträglichkeit mit anderen Hunden macht ihn zum idealen Zweithund oder für Haushalte, die regelmäßigen Kontakt zu anderen Hunden pflegen.

Für Familien mit älteren Kindern ist Fion ein sanfter und geduldiger Gefährte, der sich über gemeinsame Kuscheleinheiten freut.

Als eher ruhiger Hund passt er gut zu Menschen mit entspanntem Lebensstil, die viel Zeit für Streicheleinheiten und gemeinsame Aktivitäten haben.

Berufstätige sollten sicherstellen, dass Fion nicht zu lange alleine bleibt, da er sehr menschenbezogen ist und Aufmerksamkeit braucht.

Verträgt sich Fion mit Katzen und anderen Haustieren?

Fion zeigt im Tierheim eine sehr gute Sozialverträglichkeit und lebt harmonisch in einer gemischten Hundegruppe zusammen.

Er kommt sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen sehr gut zurecht und zeigt sich dabei ausgesprochen umgänglich.

Aufgrund seines ruhigen Temperaments und seiner verträglichen Art lässt sich vermuten, dass er nach entsprechender Eingewöhnung und Kennenlernphase auch mit anderen Haustieren zurechtkommen könnte.

Da in der Anzeige keine direkten Erfahrungswerte mit Katzen oder anderen Haustieren genannt werden, sollten erste Begegnungen vorsichtig und unter Aufsicht stattfinden.

Wie reagiert Fion mit Kindern?

Fion ist ein ausgesprochen kinderlieber Hund, der sich besonders über ein Zuhause mit älteren Kindern freuen würde.

Durch sein ruhiges Temperament und seine verschmuste Art ist er ein idealer Familienbegleiter, der viel Wert auf menschliche Zuwendung legt.

Aufgrund seiner sanften und umgänglichen Persönlichkeit sowie seiner Verträglichkeit mit anderen Hunden zeigt er ein ausgeglichenes Sozialverhalten, was für das Zusammenleben mit Kindern sehr wichtig ist.

Da Fion jede Form von Streicheleinheiten genießt und eine Schulterhöhe von etwa 50 cm hat, ist er auch von seiner Größe her gut geeignet für den Umgang mit älteren Kindern.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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