Calíope gut gelaunte Junghündin ESP
[Hund: Mischling, 5 Monate]
-Kontakt und Vermittlung: Für Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an: Julie Lenz,
E-Mail: j.lenz@sos-dogs.de oder über das Kontaktformular:
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- https://sos-dogs.de/nachrichten/wichtig-information-zur-adoption-
Calíope wurde wegen einer angeblichen Allergie in der Familie abgegeben.
Tatsache ist, dass die Hündin eine fröhliche, aufgeschlossene Junghündin ist, die Bewegung, Menschen- und Hundekontakt benötigt.
Das alles war der Familie offenbar zu viel und so wurde sie zunächst alleine (!) auf dem Land gelassen, wo die Familie ein Wochenendhaus hat.
Dort wurde es schnell gefährlich für die Hündin, die auf der Suche nach Menschen und Hunden oft die Straße überquerte.
So entschied Alberto, Calíope in den Shelter zu bringen, wo sie eine echte Bereicherung ist.
Sehr sympathisch, stets gut gelaunt und sehr treu ist Caliope eine sehr angenehme Hündin, die wir uns in jeder Familie oder bei Anfängern gut vorstellen können.
Wer hat einen Platz für sie frei?
Aktuelle Maße (Juni 2024):
- HEIGHT 38
- CHEST 54
- NECK 30
Video von Caliope:
- https://youtu.be/dQkhNnijzuA
- https://youtu.be/axUrFZRwwcQ
Bitte beachten Sie:
- Welpen und Junghunde bis zum Alter von 1 Jahr sind in der Regel noch nicht kastriert.
- Welpen und Junghunde werden noch nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet, da die teilweise noch vorhandenen Antikörper der Mutter die Ergebnisse verfälschen können.
- Verlässliche Testergebnisse sind erst im Alter von etwa 1 Jahr zu bekommen.
- Ist oben eine Schulterhöhe angegeben, so ist dies das geschätzte Endmaß.
Calíope reist geimpft, gechipt, entwurmt und mit europäischem Heimtierausweis aus.
Welche Hunderasse steckt in Calíope?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Calíope deutliche Merkmale eines Pinscher-Mixes (etwa 60%).
Die charakteristische schwarz-braune Färbung, die schlanke Statur und die spitzen Ohren sind typische Pinscher-Merkmale.
Die restlichen 40% könnten von einem Podenco oder ähnlichen spanischen Jagdhund stammen, worauf die längliche Schnauze und die großen, aufrechten Ohren hindeuten.
Mit einer Schulterhöhe von 38 cm liegt sie in der Größenordnung eines mittelgroßen Pinscher-Mixes.
Die genaue Rassenzusammensetzung kann ohne DNA-Test nur geschätzt werden, da es sich um einen Mischling aus einem spanischen Shelter handelt.
Welches Hundefutter benötigt Calíope?
Als 5 Monate alte Junghündin benötigt Calíope spezielles Welpenfutter bis zum Alter von etwa 12 Monaten.
Aufgrund ihrer mittelgroßen Statur (38 cm Schulterhöhe) und der Pinscher-Mischlingsrasse ist ein hochwertiges Trockenfutter für mittelgroße, aktive Junghunde optimal.
🥩 Empfohlener Proteingehalt: 26-28% für eine gesunde Entwicklung der Muskulatur
🦴 Wichtig sind Calcium und Phosphor im richtigen Verhältnis für den noch wachsenden Knochenbau
🏃♀️ Da sie sehr aktiv und bewegungsfreudig ist, sollte das Futter einen erhöhten Energiegehalt von etwa 400-420 kcal pro 100g haben.
✅ Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Puppy, Josera YoungStar oder Royal Canin Medium Junior.
💧 Zusätzlich sollte immer frisches Wasser zur Verfügung stehen und die Tagesration auf 3-4 Mahlzeiten verteilt werden.
Passt Calíope zu mir?
Calíope ist eine fröhliche und aufgeschlossene Junghündin, die sich besonders für aktive Menschen oder Familien eignet.
Als soziale Hündin braucht sie regelmäßigen Kontakt zu Menschen und anderen Hunden, weshalb ein isoliertes oder sehr ruhiges Umfeld nicht optimal wäre.
Mit ihrer treuen und sympathischen Art eignet sie sich auch hervorragend für Hundeanfänger, da sie einen angenehmen Charakter zeigt.
Die noch junge Mischlingshündin benötigt ein Zuhause, das ihr ausreichend Bewegung und Beschäftigung bieten kann.
Mit einer aktuellen Schulterhöhe von 38 cm ist sie mittelgroß und passt damit sowohl in eine Wohnung als auch in ein Haus, solange ausreichend Auslauf gewährleistet ist.
Wichtig für potenzielle Adoptiveltern ist zu wissen, dass sie als Junghund noch nicht kastriert ist und erst im Alter von etwa einem Jahr auf Mittelmeerkrankheiten getestet werden kann.
Verträgt sich Calíope mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Calíope erst 5 Monate alt und als Junghund sehr aufgeschlossen ist, besteht grundsätzlich gutes Potenzial für die Verträglichkeit mit anderen Haustieren.
Aus der Beschreibung geht hervor, dass sie positiv auf Hundekontakte reagiert und eine sehr angenehme, fröhliche Persönlichkeit hat.
Konkrete Erfahrungen im Zusammenleben mit Katzen oder anderen Haustieren liegen aus ihrer bisherigen Geschichte nicht vor.
Bei ihrer aufgeschlossenen und freundlichen Art sollte eine schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere unter Aufsicht gut möglich sein.
Als junger Hund ist sie noch formbar und kann durch positive Erfahrungen lernen, sich auch mit anderen Tieren im Haushalt zu arrangieren.
Wie reagiert Calíope mit Kindern?
Calíope ist eine fröhliche und aufgeschlossene Junghündin, die sehr menschenbezogen ist.
Als sehr sympathische und stets gut gelaunte Hündin kann sie sich gut in jede Familie einfügen, auch bei Anfängern.
Da sie erst 5 Monate alt ist, bringt sie die perfekten Voraussetzungen mit, um mit einer Familie und Kindern aufzuwachsen und eine enge Bindung aufzubauen.
Aufgrund ihrer treuen und angenehmen Art sowie ihrer aufgeschlossenen Persönlichkeit spricht aus der Beschreibung nichts gegen eine Haltung mit Kindern.
Wie bei jedem Junghund sollten Kinder jedoch lernen, dem Hund auch Ruhephasen zu gönnen und respektvoll mit ihm umzugehen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




