BONES

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[Hund: Mischling, 7 Jahre]

Bones ist ein aufgeschlossener und freundlicher Rüde, der uns direkt fröhlich begrüßt.

Noch ist er im großen Tierheim von Beja und würde sich über ein schönes Plätzchen in einer netten Familie freuen.

Allgemeine Infos

  • Rasse: Mischling
  • Geb.: ca. 09.01.2018
  • Größe: 35cm
  • Geschlecht: Rüde
  • Herkunftsland: Portugal

Gesundheit

  • Geimpft: ja
  • Gechipt: ja
  • Kastriert: ja
  • Entwurmt: ja
  • Mittelmeercheck: wird noch gemacht

Stand

  • Bei uns ab/seit: noch offen
  • Eintrag vom: 15.06.2025
  • Aktualisiert am: 15.06.2025

Pflegestelle

  • Pflegestelle: Frank, Carla
  • Pflegestellenstandort: 42105 Wuppertal
  • Tel: 0202-3718990
  • E-Mail: carla@vivalahund.de
  • Kontakt: Viva la Hund e.V.

Welche Hunderasse steckt in Bones?

Basierend auf der Größe von 35cm und der Fellzeichnung zeigt Bones deutliche Merkmale eines Jack Russell Terriers (etwa 40%).

Die braun-weiße Färbung und die längere Körperform deuten auf einen Anteil Parson Russell Terrier (etwa 30%) hin.

Die etwas längere Schnauze und die Form der Ohren lassen auch einen Anteil eines portugiesischen Podengo Pequeno (etwa 30%) vermuten, was aufgrund seiner Herkunft aus Portugal plausibel wäre.

Die genaue Rassenzusammensetzung kann ohne DNA-Test nicht mit Sicherheit bestimmt werden, aber die genannten Rassen spiegeln sich deutlich in seinem Erscheinungsbild wider.

Welches Hundefutter benötigt Bones?

Aufgrund seiner mittelkleinen Größe von 35cm und dem vermuteten Terrier-Anteil benötigt Bones eine energiereiche, aber ausgewogene Ernährung.

Als 7-jähriger erwachsener Hund sollte er Futter für Adult-Hunde bekommen, das speziell für aktive, kleine bis mittelgroße Rassen konzipiert ist.

🥩 Empfohlene Trockennahrung: Wolfsblut Small Breed Adult oder Josera Mini Adult, da diese auf die Bedürfnisse kleiner, aktiver Hunde abgestimmt sind.

🐟 Alternative Nassnahrung: Rinti Sensible Mini oder Animonda Integra Protect Sensitive, beide geeignet für sensible Verdauungssysteme, die bei Terrier-Rassen häufig vorkommen.

Die tägliche Futtermenge sollte bei seinem Gewicht etwa 200-250g Nassfutter oder 80-100g Trockenfutter betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.

⚠️ Da der Mittelmeercheck noch aussteht, sollte das Futter zunächst vorsichtig eingeführt und bei eventuellen Unverträglichkeiten angepasst werden.

Passt Bones zu mir?

Als kleiner Mischling mit einer Schulterhöhe von 35cm eignet sich Bones hervorragend für eine Stadtwohnung oder ein Haus mit Garten.

Seine aufgeschlossene und freundliche Art macht ihn zu einem idealen Familienhund, der sich gut in bestehende Strukturen einfügen kann.

Mit seinen 7 Jahren hat Bones bereits ein ausgeglichenes Temperament entwickelt und benötigt nicht mehr die intensive Beschäftigung wie ein Junghund.

Er eignet sich sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen oder Senioren, die einen unkomplizierten Begleiter suchen.

Da er bereits kastriert und geimpft ist, kann er problemlos zu anderen Hunden oder in Familien mit Kindern vermittelt werden.

Vor der endgültigen Adoption kann Bones in seiner Pflegestelle in Wuppertal kennengelernt werden, um sicherzustellen, dass die Chemie zwischen Mensch und Hund stimmt.

Verträgt sich Bones mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Bones sich noch im Tierheim in Beja befindet, liegen aktuell keine gesicherten Informationen über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren vor.

Interessenten sollten sich diesbezüglich direkt an die zukünftige Pflegestelle in Wuppertal oder den Verein Viva la Hund e.V. wenden, um mehr über seine Verträglichkeit zu erfahren.

Sein aufgeschlossenes und freundliches Wesen lässt jedoch auf eine grundsätzlich positive Sozialkompetenz schließen, die individuell getestet werden sollte.

Vor einer endgültigen Vermittlung in einen Haushalt mit anderen Tieren wird empfohlen, ein kontrolliertes Kennenlernen zu arrangieren.

Wie reagiert Bones mit Kindern?

Da Bones erst kürzlich ins Tierheim kam, liegen noch keine direkten Erfahrungswerte zum Umgang mit Kindern vor.

Aufgrund seines aufgeschlossenen und freundlichen Wesens lässt sich jedoch vermuten, dass er nach einer Kennenlernphase auch gut mit Kindern zurechtkommen könnte.

Um die Verträglichkeit genau einschätzen zu können, empfehlen wir interessierten Familien mit Kindern, Bones in der Pflegestelle in Wuppertal kennenzulernen.

Bei einem persönlichen Treffen kann dann individuell getestet werden, wie der soziale Mischling auf verschiedene Familienmitglieder reagiert.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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