PABLO

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Pablo ist bescheiden, loyal, gutmütig, sanftmütig, aufmerksam, sensibel, nobel, sozial, lieb, wohlwollend, ruhig und er kann auch lebenslustig sein. Er hat in unserer Tierherberge Selbstvertrauen im positiven Sinne entwickelt.

Pablo ist intelligent und denkt und agiert selbstständig. Er ist widerstandsfähig und kompromisslos zu sich selbst.

Er ist gefügig und folgsam und in seiner Grundeinstellung eher unterwürfig, verliert dabei aber niemals seinen Stolz. Pablo liebt seine Pfleger und folgt ihnen – und zwar ohne sich aufzudrängen.

Er bindet sich eng an die Menschen, die ihn respektieren und ihm Vertrauen und bringt ihnen im Gegenzug Respekt und Vertrauen entgegen. Im Umgang mit fremden Menschen und in ihm unbekannten Situationen ist er zunächst reserviert und zurückhaltend.

Denn alles, was neu ist, beeindruckt ihn erst einmal. Pablo ist ehrlich, fleißig, lernwillig und gehorsam.

Er will gefallen und ist unglaublich gut, wenn es darum geht, zu verstehen, was seine Mensch von ihm erwartet. Er tut alles für ein lobendes Wort und sanfte Streicheleinheiten.

Denn er möchte mit seinen Menschen ein eingespieltes, unzertrennliches Team bilden. Weil er eher kühlere Temperaturen mag, den ruhigen Lebensstil schätzt und sich so gern und so absolut auf seine Menschen konzentriert, ist das Leben in unserer Tierherberge natürlich nicht besonders gut für ihn.

Pablo schätzt tägliche Routine, klare Ansagen und eine konsequente Führung mit sanfter Hand. Dabei wünscht er sich Freiraum und Bewegung, um sein mentales Gleichgewicht zu finden und um gleichzeitig seine Energie auf positive Art abbauen zu können.

Um wirklich glücklich zu werden, braucht er jetzt ein eigenes Zuhause und einen Menschen, an den er sich eng binden kann. Und auf Basis dieser Beziehung wird er dann endlich seine ganz besonderen und beeindruckenden Eigenschaften und Qualitäten entwickeln, zeigen und leben können.

Pablo ist von Kindern nicht begeistert und sollte ein Zuhause ohne Kinder haben, auch fremde Personen braucht er als Herdenschutzhund nicht unbedingt ständig in seinem Haus.

  • Alter ca.: 2022
  • Geschlecht: w -k-
  • Rasse: Mischlingshund Herdenschutzhund
  • Katzen: ja, tolerant
  • Kinder: nein
  • Schulterhöhe: ca. 60 cm
  • Anfänger: nein

Ausführliche Informationen über unsere Arbeit, welche sich über das In- und Ausland erstreckt, erhalten Sie auf unserer Homepage www.tierherberge-donzdorf.de

Ein Besuch ist ohne Voranmeldung möglich. Montag bis Samstag jeweils zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr

Wir übernehmen keine Gewähr dafür, dass sich alle Tiere auf der HP noch bei uns befinden oder dass, das ein oder andere Tier eventuell schon einen Adoptant hat.

Sollten Sie wegen eines speziellen Tieres zu uns kommen, können Sie auch gerne an dem Tag, an dem Sie am Nachmittag zu uns kommen wollen, am Vormittag anrufen und uns darüber informieren.


Welche Hunderasse steckt in Pablo?

Basierend auf der Anzeige ist Pablo ein Herdenschutzhund-Mischling mit einer Schulterhöhe von etwa 60 cm.

Seine Erscheinung und Charaktereigenschaften deuten stark auf Anatolischen Hirtenhund (ca. 70%) hin, erkennbar an der hellen Fellfarbe, der Größe und dem beschützenden, zurückhaltenden Wesen.

Die etwas kompaktere Statur und das dichte Fell lassen auch auf einen Kaukasischen Owtscharka-Anteil (ca. 30%) schließen.

Seine typischen Herdenschutzhund-Eigenschaften zeigen sich in seiner reservierten Art gegenüber Fremden und seinem Bedürfnis nach einem ruhigen Zuhause ohne viel Besuch.

Welches Hundefutter benötigt Pablo?

Als großer Herdenschutzhund-Mischling mit einer Schulterhöhe von 60cm benötigt Pablo hochwertiges Futter für ausgewachsene, große Hunderassen.

Da er eher ruhig ist und einen entspannten Lebensstil pflegt, sollte die Kalorienmenge moderat sein, um Übergewicht zu vermeiden.

🥩 Proteinreiches Futter mit einem Anteil von 26-28% aus hochwertigen Fleischquellen ist optimal für seine Muskulatur und Konstitution.

🌾 Getreidefreies oder getreidearm.es Futter ist empfehlenswert, da Herdenschutzhunde oft zu Unverträglichkeiten neigen.

Konkrete Futterempfehlungen: 🔹 Wolfsblut Wide Plain Adult 🔹 Markus Mühle NaturNah 🔹 Acana Classic Red

Aufgrund seiner Sensibilität sollte das Futter keine künstlichen Zusätze oder Konservierungsstoffe enthalten.

Die Futtermenge sollte auf 2-3 Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden, um seinem Bedürfnis nach Routine gerecht zu werden.

Passt Pablo zu mir?

Pablo eignet sich ideal für ein ruhiges Zuhause mit erfahrenen Hundehaltern, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben und klare Strukturen bieten können.

Als Herdenschutzhund-Mischling braucht er einen Haushalt ohne Kinder, wo er genügend Freiraum und Bewegungsmöglichkeiten hat, um sein mentales Gleichgewicht zu finden.

Der ideale Halter sollte konsequent aber sanft führen können und Verständnis für Pablos anfängliche Zurückhaltung gegenüber Fremden haben.

Ein Haus mit Garten in ruhiger Lage wäre optimal, da Pablo kühlere Temperaturen bevorzugt und einen routinierten Tagesablauf schätzt.

Mit Katzen ist Pablo verträglich und er entwickelt eine enge, loyale Bindung zu Menschen, die ihm mit Respekt und Vertrauen begegnen.

Für Hundeanfänger ist Pablo nicht geeignet – seine neuen Besitzer sollten Erfahrung mit der Führung von charakterstarken Hunden mitbringen.

Verträgt sich Pablo mit Katzen und anderen Haustieren?

Pablo zeigt sich als toleranter Hund gegenüber Katzen und kann mit ihnen zusammenleben.

Als Herdenschutzhund besitzt er einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, was bei der Eingewöhnung mit anderen Haustieren berücksichtigt werden sollte.

Seine ruhige und soziale Art sowie sein sanftmütiges Wesen sind gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit anderen Tieren, wobei eine langsame Gewöhnung empfehlenswert ist.

Aufgrund seiner reservierten Art gegenüber Neuem sollte die Zusammenführung mit anderen Haustieren behutsam und mit Geduld erfolgen.

Wie reagiert Pablo mit Kindern?

Pablo ist als Herdenschutzhund-Mischling kein geeigneter Begleiter für Familien mit Kindern, da er von ihnen nicht begeistert ist.

Aufgrund seiner eher zurückhaltenden und reservierten Art gegenüber fremden Menschen und unbekannten Situationen benötigt er ein ruhiges Zuhause ohne Kinder.

Seine sensible und aufmerksame Natur macht ihn zwar zu einem loyalen und sanftmütigen Begleiter, jedoch sollte sein neues Zuhause definitiv kinderfrei sein.

Als Herdenschutzhund braucht Pablo generell nicht viel Kontakt zu fremden Personen in seinem Umfeld, was ein weiterer Grund ist, weshalb ein Leben mit Kindern für ihn nicht in Frage kommt.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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