Elsa, Sonnenschein mit großem Herz

[Hund: Mischling, 4 Monate]
Die fröhliche Elsa (geb. am 20.02.2025) lebt zurzeit auf Pflegestelle in 15471 Bestensee und verzaubert einfach jeden mit ihrer charmant-frechen Art.
Mit ihren ca. 34 cm Körpergröße (Endmaß geschätzt ca. 55 cm) bringt sie genau die richtige Portion Lebensfreude mit!
- Verspielt & aktiv: Elsa liebt es zu toben, erkunden und Spaß zu haben, typisch Welpe mit ordentlich Schwung!
- Kuscheln & Nähe: Streicheln, kuscheln und ganz nah bei ihren Menschen sein, das ist Elsas persönliches Glücksrezept.
- Super sozial: Mit anderen Hunden zeigt sie sich absolut verträglich und unkompliziert.
- Spaziergänge in Ruhe: Draußen unterwegs in entspannter Umgebung? Da blüht Elsa richtig auf!
Elsa ist wie ein Sechser im Lotto. Wer möchte diesen Jackpot voller Liebe, Lebensfreude und Charme gewinnen?
Lass uns gerne deine Telefonnummer da. Elsa freut sich auf Besuch und ein warmes Herz, das sie für immer begleiten darf.
Welche Hunderasse steckt in Elsa?
Basierend auf der Färbung (schwarz-braun mit weißen Abzeichen) und der Körperform zeigt Elsa deutliche Merkmale eines Appenzeller Sennenhunds (etwa 40%).
Die längliche Schnauze und die charakteristische Kopfform deuten auf einen Anteil Deutscher Schäferhund hin (etwa 30%).
Die geschätzte Endgröße von 55cm und die athletische Statur lassen auch einen Anteil Deutscher Pinscher vermuten (etwa 30%).
Die weiße Brustzeichnung und die Pfoten mit weißen Abzeichen sind typisch für diese Mischlingskomposition.
Die endgültige Größe und das Erscheinungsbild können sich aufgrund des jungen Alters (4 Monate) noch entwickeln.
Welches Hundefutter benötigt Elsa?
Als 4 Monate alter Welpe benötigt Elsa spezielles Welpenfutter, das auf ihre Wachstumsphase abgestimmt ist.
Aufgrund ihrer geschätzten Endgröße von 55cm sollte sie Futter für mittelgroße bis große Rassen erhalten (Medium/Maxi Puppy).
🍗 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Royal Canin Medium Puppy, Hills Science Plan Puppy Medium oder Josera YoungStar.
🥩 Durch die aktiven Rassen in ihrer Genetik (Appenzeller, Schäferhund, Pinscher) benötigt sie einen erhöhten Proteingehalt von mindestens 28% im Futter.
💧 Die Fütterung sollte auf 3-4 kleine Mahlzeiten am Tag verteilt werden, mit ständigem Zugang zu frischem Wasser.
🦴 Zusätzlich eignen sich spezielle Welpen-Kausnacks zur Unterstützung der Zahnentwicklung und als Beschäftigung für die aktive Hündin.
Ab dem 12. Monat kann schrittweise auf Adult-Futter umgestellt werden, das weiterhin den hohen Energiebedarf der sportlichen Mischlingsrassen deckt.
Passt Elsa zu mir?
Als junger, aktiver Mischling mit einer geschätzten Endgröße von 55cm benötigt Elsa ein Zuhause mit ausreichend Platz und Möglichkeiten zur Bewegung.
Ideal wären sportliche, aktive Menschen, die Zeit und Lust haben, sich mit Hundeerziehung und Welpentraining zu beschäftigen.
Durch ihre soziale und verträgliche Art eignet sie sich auch für Familien mit bereits vorhandenen Hunden.
Ihre neue Familie sollte genügend Zeit für ausgedehnte Spaziergänge, Spieleinheiten und intensive Kuschelmomente mitbringen.
Da Elsa noch ein Welpe ist, braucht sie Menschen mit Geduld und der Bereitschaft, in ihre Erziehung und Sozialisierung zu investieren.
Ein Haus mit Garten oder eine große Wohnung in ruhiger Lage wären optimal, um ihrem Bewegungsdrang und Erkundungstrieb gerecht zu werden.
Verträgt sich Elsa mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Adoptionsanzeige geht hervor, dass Elsa sich sehr gut mit anderen Hunden versteht und sich absolut verträglich und unkompliziert zeigt.
Bezüglich des Zusammenlebens mit Katzen oder anderen Haustieren liegen keine konkreten Erfahrungswerte vor, da Elsa derzeit auf einer Pflegestelle lebt.
Da Elsa noch ein junger Welpe von 4 Monaten ist, besteht eine gute Chance, dass sie durch positive Sozialisierung lernen kann, auch mit anderen Tierarten verträglich zu sein.
Aufgrund ihrer verspielten und aktiven Art sollten erste Begegnungen mit anderen Haustieren stets unter Aufsicht und kontrolliert stattfinden.
Wie reagiert Elsa mit Kindern?
Da Elsa sich noch auf einer Pflegestelle befindet und erst 4 Monate alt ist, liegen keine spezifischen Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.
Aufgrund ihrer verspielten, aktiven und sozialen Art sowie ihrer Vorliebe zum Kuscheln und ihrer charmant-frechen Persönlichkeit lässt sich vermuten, dass sie nach entsprechender Eingewöhnung und Sozialisierung auch mit Kindern zurechtkommen könnte.
Da sie noch ein Welpe ist, sollte der Umgang mit Kindern zunächst unter Aufsicht und mit der nötigen Geduld erfolgen, um positive Erfahrungen zu sammeln.
Ihre geschätzte Endgröße von 55 cm sollte bei der Entscheidung für Familien mit kleinen Kindern berücksichtigt werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.