Nuria sucht liebevolles Zuhause

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[Hund: Podengo, 3 Jahre]

Nuria wurde wohl auf der Straße, die zum Tierheim führt, ausgesetzt, und ließ sich problemlos sichern.

Seit Ende März 2025 befindet sie sich nun im Tierheim bei APAC.

Verhalten: Nuria ist eine fröhliche und unbeschwerte Hündin.

Sie geht offen und interessiert auf Menschen zu und freut sich über jede Aufmerksamkeit.

Sie freut sich über Leckerchen, streicheln und kuscheln, aber man kann auch mit ihr Blödsinn machen und albern sein.

Nuria ist für jeden Spaß zu haben.

Mit anderen Hunden versteht sie sich ebenfalls super und spielt auch gerne.

Aktuell bewohnt sie mit Fausto zusammen eine Box.

Sehr gerne geht sie natürlich spazieren und erkundet jeden Grashalm und alles, was es so zu entdecken gibt.

Ältere Kinder wären sicherlich toll für sie und sie lässt sich sicherlich gerne ein paar Hundetricks beibringen.

Bereits hundeerfahrene Katzen sollten gehen, sie wird aber vermutlich anfragen, ob sie mit ihr spielen wollen.

Das stundenweise alleine bleiben mit anderen Hunden kennt sie bereits und wird bestimmt im angemessenen Zeitrahmen und Übungszeit kein Problem sein.

  • Wenn sie ausreichend Hundekontakt hat, ist sie sicherlich auch mit einem Leben als Einzelprinzessin sehr glücklich.
  • Für Nuria wünschen wir uns eine fröhliche und liebevolle Familie, die sie herzlich bei sich im Herzen und auf der Couch willkommen heißt.
  • Sie freut sich über eine ausgeglichene körperliche und geistige Auslastung und schöne Kuschelstunden auf der Couch.
  • Eine ländliche Umgebung fände sie toll und gerne einen eigenen Garten zum Sonnen und Buddeln sicherlich auch.

Welche Hunderasse steckt in Nuria?

Laut der Anzeige ist Nuria ein Podengo, was bereits als Hauptrasse angegeben ist.

Basierend auf ihrem Erscheinungsbild zeigt sie die typischen Merkmale eines Podengo: mittelgroßer, athletischer Körperbau, aufrecht stehende Ohren und der charakteristische buschige Schwanz (~80%).

In ihrer Färbung und Gesichtsform könnte auch ein geringer Anteil Border Collie oder ähnlicher Hütehunde vermutet werden (~20%), erkennbar an der schwarzen Färbung mit braunen Abzeichen.

Die verspielten und sozialen Charaktereigenschaften sowie ihre Intelligenz passen ebenfalls gut zum Podengo-Typ.

Welches Hundefutter benötigt Nuria?

Als aktiver Podengo mit verspieltem Charakter benötigt Nuria hochwertiges Futter mit ausreichend Protein für ihre athletische Statur.

Da sie 3 Jahre alt und ausgewachsen ist, eignet sich Erwachsenen-Hundefutter für mittelgroße, aktive Hunde.

🥩 Empfohlener Proteingehalt: 25-30% für ihre aktive Lebensweise und den athletischen Körperbau des Podengos.

🦴 Geeignete Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Wild Pacific, Acana Sport & Agility oder Orijen Original.

🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Pur, Herrmanns Bio-Fleisch oder Rocco Classic.

Da sie Leckerchen mag, können diese gut für das Training verwendet werden. Empfehlenswert sind kleine, proteinreiche Belohnungen wie Fleischstreifen oder Trockenfleisch.

Aufgrund ihrer Spielfreude und Aktivität sollte die tägliche Futtermenge entsprechend ihrer Bewegung angepasst werden.

Passt Nuria zu mir?

Nuria ist eine ideale Gefährtin für aktive Menschen oder Familien, die in ländlicher Umgebung mit Garten leben.

Als Podengo benötigt sie ausreichend Bewegung und geistige Beschäftigung, weshalb ein sportlicher Lebensstil von Vorteil ist.

Sie eignet sich hervorragend für Haushalte mit älteren Kindern und kann auch mit hundeerfahrenen Katzen zusammenleben.

Durch ihre soziale Art harmoniert sie gut mit anderen Hunden, kann aber bei ausreichend Hundekontakten auch als Einzelhund gehalten werden.

Berufstätige Menschen sind möglich, da sie das Alleinebleiben bereits kennt, jedoch sollte anfangs genügend Zeit für die Eingewöhnung eingeplant werden.

Ideale Halter sind Menschen mit Hundeerfahrung, die sowohl aktive Beschäftigung als auch gemütliche Kuscheleinheiten bieten können.

Ein Haus mit Garten zum Sonnen und Buddeln sowie eine ruhige, ländliche Umgebung würden ihre natürlichen Bedürfnisse optimal erfüllen.

Verträgt sich Nuria mit Katzen und anderen Haustieren?

Nuria zeigt eine sehr soziale und aufgeschlossene Art gegenüber anderen Tieren, was sich besonders in ihrem harmonischen Zusammenleben mit ihrem derzeitigen Boxenpartner Fausto zeigt.

Mit anderen Hunden versteht sie sich hervorragend und genießt das gemeinsame Spiel, weshalb sie sowohl als Zweithund als auch als Einzelhund gehalten werden kann, sofern ausreichend Hundekontakte gewährleistet sind.

Bei hundeerfahrenen Katzen zeigt Nuria ein interessiertes, aber verträgliches Verhalten, wobei sie vermutlich versuchen wird, diese zum Spielen zu animieren.

Wie reagiert Nuria mit Kindern?

Nuria ist eine fröhliche und unbeschwerte Hündin, die für jeden Spaß zu haben ist.

Besonders mit älteren Kindern würde sie sich gut verstehen, da sie gerne Blödsinn macht und albern sein kann.

Ihre offene und interessierte Art gegenüber Menschen sowie ihre Freude an Aufmerksamkeit machen sie zu einer geeigneten Gefährtin für Familien mit älteren Kindern.

Sie lässt sich gerne Hundetricks beibringen, was eine tolle gemeinsame Aktivität mit Kindern sein könnte.

Für Nuria wäre eine fröhliche und liebevolle Familie ideal, in der sie sowohl aktiv sein als auch entspannte Kuschelstunden genießen kann.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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