Felicino wünscht sich schönes Leben
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Kurzinfo
Geboren: 05. Mai 2024
Geschlecht: männlich
Rasse: Mischling
Schulterhöhe: 52 cm
Kastriert: nein
Gechippt: ja
Mittelmeercheck: noch nicht erfolgt
Krankheiten: keine bekannt
Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: keines bekannt
Pflegestelle: Sardinien
Dieser hübsche junge Hund war in der Campagna in der Nähe eines kleinen Ortes südlich von Sassari aufgetaucht.
Woher er kam, wusste niemand.
Er lief ziellos umher, suchte Anschluss, ganz offensichtlich hatte ihn jemand dort ausgesetzt.
Tierliebe Menschen informierten dann unsere Partner und baten um Hilfe für den armen Kerl, bevor die bezahlten Hundefänger auf ihn aufmerksam und ihn in eines der üblen Canili bringen würden, wo er auf Nimmerwiedersehen verschwinden und ein elendes Leben zu erleiden hätte.
Sein Name Felicino zeugt davon, dass er wirklich Glück hatte.
Wir lernten ihn während unserer Projekttour im Juni kennen, und er zeigte sich uns gegenüber als unglaublich freundlich, aufgeschlossen und liebebedürftig.
Man musste ihn einfach ins Herz schließen.
Zu seinem vollständigen Glück wünschen wir ihm nun noch ein richtiges Zuhause bei lieben Menschen, die ihn lieben und verwöhnen und an allen familiären Aktivitäten teilhaben lassen.
Möchten Sie dem freundlichen Felicino zeigen, wie schön das Leben sein kann und ihm das Traumzuhause für immer schenken?
Wenn Sie gerade auf der Suche nach einem neuen fellnasigen Familienmitglied sind und Ihnen bewusst ist, dass eine Adoption nicht nur viel Freude bedeutet, sondern auch Arbeit und große Verantwortung mit sich bringt, dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht.
Wir vermitteln bundesweit.
- Ihre Ansprechpartnerin für diese Vermittlung: Sylvia Otto
- Mobil: 0176 67057877
- E-Mail: sylvia.otto@protier-ev.de
Welche Hunderasse steckt in Felicino?
Basierend auf der Körperform, Größe (52cm Schulterhöhe) und dem cremefarbenen Fell scheint Felicino einen bedeutenden Anteil Labrador (ca. 40%) zu haben.
Die charakteristischen braun/beigen Ohren und die etwas schlankere Kopfform deuten auf eine Beimischung von Podenco (ca. 30%) hin, was bei einem Fundhund aus Sardinien nicht ungewöhnlich wäre.
Die schlanke Körperstruktur und das helle Fell lassen auch auf einen Anteil eines mediterranen Jagdhundes wie Segugio Italiano (ca. 30%) schließen.
Da es sich um einen Fundhund aus Sardinien handelt, ist diese Einschätzung jedoch nur eine Vermutung basierend auf den sichtbaren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Felicino?
Als junger, aktiver Hund mit einer Schulterhöhe von 52 cm und einem Mix aus Labrador und mediterranen Jagdhundrassen benötigt Felicino hochwertiges Protein- und energiereiches Futter.
Da er erst 1 Jahr alt ist, empfiehlt sich zunächst noch Junior/Young Adult Hundefutter für große Rassen.
🥩 Proteinbedarf: 25-30% hochwertiges Protein aufgrund der sportlichen Jagdhund-Gene und des jungen Alters.
🦴 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Wide Plain Junior, Orijen Original oder Acana Sport & Agility.
🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Junior mit Geflügel, Josera Junior oder Real Nature Wilderness Junior.
Die Futtermenge sollte auf etwa 400-500g pro Tag aufgeteilt in 2-3 Mahlzeiten verteilt werden, basierend auf seiner Größe und dem vermutlich aktiven Temperament.
Nach der Eingewöhnungsphase im neuen Zuhause kann eine schrittweise Umstellung auf Adult-Futter erfolgen.
Passt Felicino zu mir?
Felicino ist ein junger, aufgeschlossener Mischling, der sich besonders für aktive Menschen oder Familien eignet, die viel Zeit mit ihrem Hund verbringen möchten.
Mit seiner mittelgroßen Statur von 52 cm Schulterhöhe ist er sowohl für ein Leben in der Stadt als auch auf dem Land geeignet, benötigt aber ausreichend Bewegung und Beschäftigung.
Da er sich als sehr freundlich und liebebedürftig zeigt, sucht er Menschen, die ihn in alle Familienaktivitäten einbinden und ihm viel Zuwendung geben können.
Seine Verträglichkeit mit anderen Hunden ist positiv, während seine Reaktion auf Katzen und Kinder noch nicht getestet wurde.
Zukünftige Halter sollten sich bewusst sein, dass er als junger, unkastrierter Rüde noch Erziehung benötigt und die Verantwortung für seine weitere Entwicklung übernehmen müssen.
Verträgt sich Felicino mit Katzen und anderen Haustieren?
Felicino zeigt eine sehr gute Verträglichkeit mit anderen Hunden, was auf ein grundsätzlich soziales Wesen hinweist.
Seine Verträglichkeit mit Katzen konnte in der Pflegestelle auf Sardinien bisher nicht getestet werden und ist daher noch unbekannt.
Um sicherzustellen, dass eine harmonische Integration in einen Haushalt mit anderen Haustieren gelingt, wäre ein vorsichtiges Kennenlernen und eine schrittweise Gewöhnung empfehlenswert.
Da Felicino sich als sehr freundlich und aufgeschlossen zeigt, bestehen gute Chancen für eine erfolgreiche Sozialisierung mit anderen Tieren unter fachkundiger Anleitung.
Wie reagiert Felicino mit Kindern?
Da Felicino erst kürzlich auf Sardinien gefunden wurde und in einer Pflegestelle lebt, konnte sein Verhalten gegenüber Kindern bisher nicht ausreichend getestet werden.
Aufgrund seines freundlichen, aufgeschlossenen und liebebedürftigen Wesens, das er bei der Projekttour im Juni zeigte, lässt sich eine positive Grundtendenz im Umgang mit Menschen vermuten.
Interessierte Familien mit Kindern sollten in jedem Fall zunächst Kontakt mit der Ansprechpartnerin Sylvia Otto aufnehmen, um die individuellen Gegebenheiten zu besprechen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




