Madison sucht Geborgenheit
[Hund: Schäferhund-Mix, 5 Jahre]
Madison Liebevolle Schäferhund-Mix-Dame sucht Familie.
Madison gehört zu den vier Hunden, die einst von einem fürsorglichen Ehepaar vor dem Leben auf der Straße gerettet wurden.
Gemeinsam mit ihren Hundefreunden Claudius, Yaren, Sidonie und etwa 20 Katzen durfte sie in ein kleines Paradies auf einem Lavendelfeld außerhalb der Stadt ziehen.
Doch das Schicksal schlug tragisch zu: Der Mann, der sich jeden Tag liebevoll um die Tiere kümmerte, ist plötzlich verstorben.
Seine Frau ist allein und kann die Verantwortung für all die Tiere nicht mehr aufrechterhalten.
Deshalb suchen wir dringend für Madison und ihre Freunde ein liebevolles, neues Zuhause.
Madison ist etwa 5 Jahre alt und mit ihren 60-65 cm eine stattliche Schäferhund-Mix-Hündin.
Sie hat ein ausgesprochen freundliches und verschmustes Wesen und sucht im Alltag immer die Nähe ihrer Menschen.
Mit anderen Hunden und auch mit Katzen versteht sie sich problemlos und hat das Leben im großen Rudel als entspanntes Miteinander kennengelernt.
Madison liebt es, gemeinsam Zeit zu verbringen, gestreichelt zu werden und einfach dabei zu sein.
Sie ist eine wunderbare Begleiterin und wünscht sich nichts sehnlicher als Menschen, an deren Seite sie endlich ankommen darf und Geborgenheit findet.
Wir wünschen uns für Madison ein liebevolles Zuhause oder eine zuverlässige Pflegestelle als Sprungbrett ins Glück, in dem sie wieder Familienanschluss erleben und ihre verschmuste Art ausleben darf.
Wer schenkt dieser tollen Hündin die Chance auf einen Neuanfang?
Melde dich gern, wenn Madison dein Herz berührt hat und du ihr einen Platz schenken möchtest!
Nach positiver Vorkontrolle zieht Madison gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro in ihr neues Zuhause.
Sie reist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht und hat ihren EU-Heimtierausweis im Gepäck.
Weitere Infos zu Madison findest du hier:
https://einherzfuerstreuner.de/project/madison/
Welche Hunderasse steckt in Madison?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Madison deutliche Merkmale eines Deutschen Schäferhunds (etwa 60%), was sich in ihrer Kopfform, den aufrecht stehenden Ohren und der Körperstruktur widerspiegelt.
Die hellere, beige-braune Fellfarbe und der etwas kompaktere Körperbau deuten auf eine Beimischung von möglicherweise Malinois (etwa 40%) hin.
Die Größe von 60-65 cm entspricht dem typischen Maß für weibliche Schäferhunde, was die Einschätzung des hohen Schäferhund-Anteils unterstützt.
Das freundliche Wesen und die Verträglichkeit mit anderen Tieren sind typische Eigenschaften gut sozialisierter Schäferhund-Mixe.
Welches Hundefutter benötigt Madison?
Als aktiver Schäferhund-Mix mit einer Größe von 60-65 cm benötigt Madison hochwertiges Hundefutter mit einem hohen Proteinanteil von mindestens 26%.
Bei einem geschätzten Gewicht von 25-30 kg (basierend auf ihrer Größe) sollte die tägliche Futtermenge etwa 400-500g betragen, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Wolfsblut Wide Plain Adult – Acana Classic Prairie Poultry – Josera Active Nature
🥫 Ergänzend eignet sich hochwertiges Nassfutter: – Rinti Kennerfleisch – Tackenberg Rind & Pute – Naturavetal Canis Plus
Da Madison bereits 5 Jahre alt ist und aus einer großen Tiergruppe kommt, sollte das Futter leicht verträglich und reich an natürlichen Inhaltsstoffen sein.
💧 Wichtig ist auch der ständige Zugang zu frischem Wasser, besonders bei der Fütterung mit Trockenfutter.
Passt Madison zu mir?
Madison eignet sich besonders gut für Menschen, die viel Zeit zuhause verbringen und eine verschmuste Begleiterin suchen. Als sehr sozialer Hund liebt sie den engen Kontakt zu ihrer Familie.
Durch ihre freundliche Art und Erfahrung im Zusammenleben mit anderen Tieren ist sie auch für Haushalte mit vorhandenen Hunden oder Katzen geeignet. Ihre ausgeglichene Persönlichkeit macht sie zu einer idealen Gefährtin für ein ruhiges Zuhause.
Mit einer Schulterhöhe von 60-65 cm braucht Madison ausreichend Platz und regelmäßige Bewegung. Ein Haus mit Garten oder eine große Wohnung in einer hundefreundlichen Gegend wären optimal.
Ihre neue Familie sollte Erfahrung mit größeren Hunden haben und ihr die Zeit geben, sich in der neuen Umgebung einzuleben. Madison sucht Menschen, die ihr Stabilität und Geborgenheit bieten können.
Als Schäferhund-Mix ist sie intelligent und lernfreudig, braucht aber keine übermäßige sportliche Auslastung. Der Fokus sollte auf gemeinsamer Zeit und emotionaler Bindung liegen.
Verträgt sich Madison mit Katzen und anderen Haustieren?
Madison hat durch ihr bisheriges Leben auf dem Lavendelfeld bewiesen, dass sie hervorragend mit anderen Tieren auskommt.
Sie lebte dort harmonisch mit drei weiteren Hunden und etwa 20 Katzen zusammen, was ihre soziale Verträglichkeit deutlich unter Beweis stellt.
Das Leben im großen Rudel hat Madison als entspanntes Miteinander kennengelernt und sie zeigt keinerlei Probleme im Umgang mit Artgenossen oder Katzen.
Ihre freundliche und ausgeglichene Art macht sie zu einer idealen Gefährtin für Haushalte mit bereits vorhandenen Haustieren.
Wie reagiert Madison mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, daher können keine spezifischen Aussagen über Madisons Verhalten gegenüber Kindern getroffen werden.
Aufgrund ihres ausgesprochen freundlichen und verschmusten Wesens sowie ihrer Erfahrungen im harmonischen Zusammenleben mit anderen Hunden und Katzen, zeigt sie grundsätzlich ein sozialverträgliches Verhalten.
Da Madison die Nähe zu Menschen sucht und als entspannte Begleiterin beschrieben wird, sollte ein Kennenlernen mit Kindern unter kontrollierten Bedingungen möglich sein.
Für eine endgültige Einschätzung der Verträglichkeit mit Kindern wäre ein persönliches Kennenlernen und eine schrittweise Annäherung unter fachkundiger Anleitung empfehlenswert.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




