Casey
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Name: Casey
Geschlecht: männlich/kastriert
Alter: geb. 10.11.2023
Größe: 38 kg
Gewicht: 16 kg
Standort: Shelter in Portugal
Verträglichkeit: sozial
Casey befindet sich seit November 2023 in unserem Partnertierheim in Portugal.
Der junge Mann ist einer von 10 Welpen, die aus einem Haushalt kommen, die leider nicht dazu bewegt werden können, die Hündin zu kastrieren.
Casey ist ein lebensfroher, aktiver und aufgeschlossener junger Rüde, der endlich sein eigenes Zuhause finden möchte.
Mit anderen Hunden versteht er sich gut im Shelter. Natürlich muss Casey noch das komplette Hunde-ABC lernen.
Anzumerken ist, dass jeder Tierschutzhund, gerade auch im Hinblick auf seine Vergangenheit, seine eigene Geschichte mitbringt.
Wir können deshalb nie vorhersagen, wie der Hund sich tatsächlich entwickelt und auf das Zusammenleben in Deutschland mit dir/euch reagieren wird.
Casey kann auf eine Pflege- oder Endstelle reisen.
Vermittlung nach positiver Vorkontrolle und mit Schutzvertrag.
Wenn Du Interesse daran hast, Casey zu adoptieren, melde Dich bei uns per:
- 📲📞 015151355889
- 💻📝 info@prodog-international.com
Gerne könnt ihr uns auch den Interessentenbogen gleich zusenden.
Diesen findet ihr hier: Interessentenbogen
Welche Hunderasse steckt in Casey?
Basierend auf Caseys Erscheinungsbild lässt sich ein deutlicher Anteil von Labrador Retriever (etwa 50%) erkennen, was sich in seiner sandfarbenen Fellfarbe und der Körperform zeigt.
Die leicht nach unten hängenden Ohren und die etwas schlankere Schnauze deuten auf eine Beimischung von Schäferhund (ca. 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von lokalen portugiesischen Straßenhunden stammen, was bei einem Tierschutzhund aus Portugal nicht ungewöhnlich wäre.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test jedoch nicht möglich, da es sich bei Casey um einen Mischling aus einem portugiesischen Haushalt handelt.
Welches Hundefutter benötigt Casey?
Aufgrund seines jungen Alters (1 Jahr) und des aktiven Wesens benötigt Casey energiereiches Futter für junge, aktive Hunde.
Mit einem Gewicht von 16 kg fällt Casey in die Kategorie mittelgroßer Hunde, was bei der Futtermenge berücksichtigt werden muss.
Da er Labrador-Anteile aufweist, sollte auf eine ausgewogene Portionierung geachtet werden, da diese Rasse zu Übergewicht neigen kann.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Wolfsblut Wide Plain Junior – Acana Sport & Agility – Josera YoungStar
🥗 Tägliche Futtermenge: – 300-350g bei Trockenfutter – 500-600g bei Nassfutter – Aufteilung auf 2-3 Mahlzeiten
🦴 Zusätzlich empfehlenswert sind: – Gesunde Leckerlis für das Training – Zahnpflegesnacks für junge Hunde – Omega-3-reiche Ergänzungen für gesundes Fell
Passt Casey zu mir?
Als junger, lebensfroher und aktiver Mischling eignet sich Casey besonders für Menschen mit einem bewegungsreichen Lebensstil, die Zeit und Geduld für seine Hundeerziehung mitbringen.
Da Casey noch das komplette Hunde-ABC lernen muss, sollten seine zukünftigen Halter Erfahrung in der Hundeerziehung haben und bereit sein, mit ihm eine Hundeschule zu besuchen.
Seine soziale Verträglichkeit mit anderen Hunden macht ihn auch als Zweithund geeignet, wobei eine vorherige Zusammenführung empfehlenswert ist.
Aufgrund seiner Größe und seines aktiven Wesens wäre ein Haus mit Garten oder eine großzügige Wohnung mit direkter Nähe zu Auslaufmöglichkeiten ideal.
Als Tierschutzhund aus Portugal benötigt Casey Menschen, die ihm mit Verständnis und Geduld die Zeit geben, sich an sein neues Leben in Deutschland zu gewöhnen.
Verträgt sich Casey mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Casey sich noch im Shelter in Portugal befindet, liegen keine konkreten Erfahrungswerte zu seinem Verhalten gegenüber Katzen oder anderen Haustieren vor.
Bisher ist nur bekannt, dass er sich gut mit anderen Hunden im Shelter verträgt und einen aufgeschlossenen Charakter zeigt.
Als junger, noch unerfahrener Hund im Alter von einem Jahr wird Casey eine geduldige Eingewöhnungsphase und Training im Umgang mit anderen Tieren benötigen.
Wie bei allen Tierschutzhunden kann aufgrund seiner noch unbekannten Vorgeschichte nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden, wie er auf das Zusammenleben mit anderen Haustieren reagieren wird.
Eine langsame und kontrollierte Kennenlernphase wäre bei der Integration mit anderen Haustieren in jedem Fall empfehlenswert.
Wie reagiert Casey mit Kindern?
Da Casey sich noch im Shelter in Portugal befindet, liegen keine direkten Erfahrungswerte zum Umgang mit Kindern vor.
Als junger, lebensfroher und aufgeschlossener Rüde bringt er grundsätzlich gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern mit, allerdings muss er noch das komplette Hunde-ABC lernen.
Da Casey ein Tierschutzhund ist und seine eigene Geschichte mitbringt, kann sein konkretes Verhalten gegenüber Kindern erst nach der Vermittlung eingeschätzt werden.
Interessierte Familien mit Kindern sollten dies bei der Kontaktaufnahme mit dem Tierheim besprechen und ihre spezifische Situation schildern.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




