Billy
Billy ist ca. 2 Jahre alt (Stand Nov. 24) und bereits kastriert. Der lebensfrohe Rüde hatte eine Familie. Warum nur konnte er dort nicht bleiben?
Vielleicht wurde er zu groß und schwer, mit ca. 40 kg ist er kein Leichtgewicht. Aber Billy läuft gut an der Leine, das hat er wohl gelernt. Auch sonst macht er einen verspielten Eindruck.
Billy ist bereit für seine Reise in seine Familie, er ist fertig geimpft, gechipt und auch sein Test auf Leishmaniose und Ehrlichiose ist negativ.
Meldet euch bei Interesse an dem jungen Rüden gerne, so können wir uns gut zum Thema Herdenschutzhund austauschen, falls Sie darin nicht schon Profi sind 😉 Natürlich frage ich dann auch gerne nach aktuellen Fotos und seiner weiteren Entwicklung.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Ist es Ihr erster Herdenschutzhund?
Aufgrund der besonderen Herausforderungen, die die Haltung eines Herdenschutzhundes an seine neue Familie stellt, haben wir folgendes Webinar https://maremmano-hilfe.de/herdenschutzhunde-typische-verhaltensweisen-und-anforderungen/ für Sie verlinkt.
Wir bitten Sie, sich dieses Webinar unbedingt anzusehen, damit Sie alle nötigen Informationen bereits im Vorfeld erhalten und sich dann, wirklich wohlüberlegt, für einen unserer Herdenschutzhunde entscheiden können. Herzlichen Dank dafür!
Kontakt: Bianka Hammerich bianka.hammerich@hundehilfe-mariechen.de
Passt Billy zu mir?
Als Maremmano Mischling mit Herdenschutzhund-Genen benötigt Billy erfahrene Hundehalter, die sich mit den besonderen Anforderungen dieser Rasse auskennen oder bereit sind, sich intensiv damit auseinanderzusetzen.
Mit seinen 40 kg Körpergewicht braucht er ein geräumiges Zuhause, idealerweise mit Garten und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten.
Billy zeigt sich trotz seiner Größe gut erzogen und leinenführig, was auf eine gute Sozialisierung hindeutet.
Der verspielte und lebensfrohe Rüde passt zu aktiven Menschen, die ihm sowohl körperliche als auch geistige Auslastung bieten können.
Vor der Adoption ist es wichtig, sich über die typischen Verhaltensweisen von Herdenschutzhunden zu informieren und das angebotene Webinar zu besuchen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Verträgt sich Billy mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Billys Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren genannt.
Da Billy ein Maremmano-Mischling und somit ein Herdenschutzhund ist, wird empfohlen, sich vor der Adoption über die typischen Verhaltensweisen dieser Hunderasse zu informieren, besonders wenn andere Haustiere im Haushalt leben.
Interessenten sollten die Verträglichkeit mit anderen Tieren direkt mit der Kontaktperson Bianka Hammerich besprechen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Das empfohlene Webinar über Herdenschutzhunde kann zusätzliche wichtige Informationen über das Sozialverhalten dieser Rasse liefern.
Wie reagiert Billy mit Kindern?
In der Anzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Billy mit Kindern gemacht, was bei der Adoption eines Herdenschutzhundes ein wichtiger zu klärender Aspekt ist.
Da Billy als verspielt und lebensfroh beschrieben wird und bereits Familienerfahrung hat, sollte sein Verhalten gegenüber Kindern im persönlichen Gespräch mit der Vermittlerin Bianka Hammerich detailliert besprochen werden.
Aufgrund seiner Größe von 40 kg und seiner Rasse als Maremmano-Mischling ist eine sorgfältige Eingewöhnung und Kennenlernphase mit Kindern unbedingt erforderlich.
Es wird empfohlen, sich vorab durch das angebotene Webinar über die typischen Verhaltensweisen von Herdenschutzhunden zu informieren, um die speziellen Anforderungen dieser Hunderasse im Umgang mit Kindern besser einschätzen zu können.
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Die siebenjährige Berthie verbrachte ihr gesamtes Leben hinter kalten Gittern. Trotz dieser Einsamkeit ist die sanfte Mischlingshündin unglaublich menschenbezogen und freundlich. Sie sehnt sich nach Wärme, Geborgenheit und dem ersten Gras unter ihren Pfoten. Schenken Sie dieser klugen und liebevollen Seele endlich die Freiheit und das Zuhause, von dem sie so lange träumt.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

