Cora auf der Suche nach ihren Menschen
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Körbchen gesucht für: Cora
Geschlecht: Weiblich
Alter (bei Fundtieren geschätzt): 1 Jahr (geb.ca.26.09.2023)
Aktueller Aufenthaltsort: Pflegestelle in 53881 Euskirchen
Herkunft: Rumänien
Rasse: Mischling (Mutter: Terrier-Mix, Vater: unbekannt)
Charaktereigenschaften: noch unsicher bei fremden Menschen und Alltagssituationen, orientiert sich stark an ihrer Bezugsperson, verschmust, anhänglich, lauffreudig, lernwillig, sozial
Größe: im Wachstum (aktuell ca.51 cm / 16 Kg)
Kastriert: Nein
Geimpft: Ja
Gechipt: Ja
Entwurmt: Ja
Handicaps: keine
Verträglich mit:
- Kinder: Ja
- Hunden: Ja
- Katzen: nicht getestet
Adoptionsvoraussetzungen:
- Hundeerfahrung
- ruhiges Umfeld
- souveräner Ersthund
- Haus/Wohnung mit angeschlossenem Garten
- aktive Menschen
- rein aus Erfahrung: Kinder mind. im Teenageralter
Vorhang auf für unsere süße Cora!
Die kleine Cora hat ihre Pflegestelle in 53881 Euskirchen am 17.02.2024 bezogen und macht von Tag zu Tag tolle Fortschritte. Cora haben wir aus einem öffentlichen rumänischen Shelter herausgeholt, wo sie unter schlechten Bedingungen lebte und wo sie ohne unsere Hilfe vermutlich niemals rausgekommen wäre. Zusammen mit ihren drei Brüdern durfte die Süße schließlich am 17.02. in unseren Glücksbus nach Deutschland einsteigen und sucht nun von hier aus nach ihren passenden Menschen.
Cora kannte natürlich nichts, als sie hier ankam. Unsere bunte und aufregende Welt beeindruckte Cora anfänglich enorm. Sie hat sich schnell und stark an ihre Pflegemama gebunden und orientiert sich sehr an ihr und hat nur Augen für sie.
Bei ihr sucht sie Schutz und Rückversicherung in allen Situationen die sie noch verunsichern. Sie blüht draußen regelrecht auf und liebt es über die Wiesen zu fetzen und sich zu wälzen. Lebensfreude pur!
Überhaupt hat Cora hier in Deutschland zum ersten Mal Gras unter ihren Pfötchen gehabt und kannte außer dem tristen Zwinger in dem sie ihre ersten Lebensmonate verbrachte nichts. Stubenrein ist sie inzwischen.
Anfänglich hatte Cora Angst vor Männern, dies ist aber auch schon viel besser geworden, nachdem sie verstanden hat, dass man ihr nichts tut. Wir wissen nicht, ob sie vielleicht schlechte Erfahrungen mit Männern in Rumänien gemacht hat, davon gehen wir stark aus. Mit Kindern hat Cora auch keine Probleme.
Erfahrungsgemäß vermitteln wir Hunde jedoch nur an Familien mit älteren Kindern. Ein souveräner Ersthund wäre uns sehr wichtig für Cora, denn auch hier orientiert sie sich stark an ihrem Pflegerudel. Zuhause liebt sie es zu kuscheln und mag den ganz engen Körperkontakt mit ihrer Familie. Diese beschreibt Cora als unkomplizierten Junghund.
Sie braucht aufgrund ihrer Unsicherheit eine souveräne und selbstsichere Führung. Für Cora suchen wir liebe Menschen, die Zeit für sie haben und geduldig im Training mit ihr sind. Cora muss noch einiges nachholen und braucht Zeit um hier weiter anzukommen.
Zudem sollte ihre neue Familie abenteuerlustig und aktiv sein, denn Cora ist sehr lauffreudig und liebt es draußen zu sein. Cora ist vollständig geimpft, gechipt, entwurmt und besitzt einen EU Ausweis. Kastriert ist Cora aufgrund ihres Alters noch nicht.
Vermittlung nur nach positiver Vorkontrolle, Schutzvertrag und Schutzgebühr von 400. Wenn Ihr Interesse an Cora habt, füllt bitte unseren Interessentenbogen aus und bewerbt euch:
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




