Yumi – ein kleiner Sonnenschein

Mehr Fotos gibt’s weiter unten ⏬⏬⏬

[Hund: Mischling, 1 Jahr]

Diesen Sonnenschein muß man einfach lieb haben 😍😍 ❤

YUMI ist so was von lieb, entspannt, freundlich und aufgeschlossen jedem Menschen gegenüber.

Mit anderen Hunden ist sie verträglich.

Verzaubert jeden mit ihrem Charme – traumhaft können wir nur sagen 🥰🐾

  • Mit Kindern: bestimmt
  • Katzen: wissen wir nicht; mag Deine Katze Hunde?

Ihr Steckbrief:

  • Alter: 1 Jahr
  • Schulterhöhe ca. 25-27 cm
  • Gewicht ca. 4 kg
  • Gechipt, geimpft, wird jetzt kastriert

Wer möchte dieser süßen Fellnase ein Zuhause schenken – einen treuen Wegbegleiter fürs Leben❓


Welche Hunderasse steckt in Yumi?

Basierend auf Yumis Erscheinungsbild zeigt sie deutliche Merkmale eines Chihuahua-Mixes (etwa 50%), erkennbar an ihrer geringen Größe von 25-27 cm Schulterhöhe und dem zierlichen Körperbau von nur 4 kg.

Die längere, seidige Fellstruktur und die charakteristischen Ohrbüschel deuten auf eine Beimischung von Papillon oder Langhaar-Chihuahua (etwa 50%) hin.

Die goldbraune Fellfarbe und die freundliche, aufgeschlossene Wesensart sind typische Merkmale dieser Mischlingsverbindung.

Welches Hundefutter benötigt Yumi?

Aufgrund ihrer geringen Größe (25-27 cm) und ihres leichten Gewichts (4 kg) benötigt Yumi Hundefutter für kleine Hunderassen (Small Breed).

Als junger, aktiver Hund mit 1 Jahr braucht sie Futter mit einem höheren Proteingehalt für ausreichend Energie.

🍗 Empfohlene Tagesration: 100-120g Futter, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten aufgrund der kleinen Körpergröße.

🏆 Geeignete Marken: Royal Canin Mini Adult, Hills Science Plan Small & Mini Adult oder Josera YoungStar.

🦴 Die Krokettengröße sollte klein sein (etwa 8-10mm), passend für kleine Hunde wie Chihuahua-Mixe.

💧 Aufgrund des seidigen Fells ist ein Futter mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren empfehlenswert für eine gesunde Fellstruktur.

Passt Yumi zu mir?

Yumi ist als kleiner, leichter Mischling besonders gut für Stadtapartments und kleine Wohnungen geeignet.

Durch ihre freundliche und aufgeschlossene Art passt sie hervorragend in Familien mit Kindern und kann auch als Zweithund gehalten werden.

Mit ihrer entspannten Persönlichkeit und ihrer geringen Größe eignet sie sich sowohl für aktive Menschen als auch für ruhigere Haushalte.

Für Berufstätige ist sie aufgrund ihres ausgeglichenen Wesens ebenfalls geeignet, sollte aber nicht zu lange alleine bleiben müssen.

Ihre soziale und menschenbezogene Art macht sie zum idealen Begleithund für Singles, Paare oder Familien, die einen anhänglichen und unkomplizierten Hund suchen.

Bei Katzenhaushalten sollte vorab getestet werden, ob eine Verträglichkeit besteht, da hierzu keine Erfahrungswerte vorliegen.

Verträgt sich Yumi mit Katzen und anderen Haustieren?

Yumi zeigt sich grundsätzlich sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber anderen Hunden und ist mit diesen gut verträglich.

Die Verträglichkeit mit Katzen konnte bisher nicht getestet werden, weshalb es wichtig wäre, dass eine vorhandene Katze im neuen Zuhause grundsätzlich hundegewöhnt ist.

Aufgrund ihrer entspannten und freundlichen Art könnte eine langsame Gewöhnung an andere Haustiere unter fachkundiger Anleitung möglich sein.

Bei ihrer geringen Größe von 25-27 cm Schulterhöhe und ihrem sanften Wesen sind die Grundvoraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben mit anderen Tieren durchaus gegeben.

Wie reagiert Yumi mit Kindern?

Yumi zeigt sich generell als sehr freundlicher und aufgeschlossener Hund gegenüber Menschen.

Aufgrund ihres sanften und entspannten Wesens ist davon auszugehen, dass sie gut mit Kindern zurechtkommt, jedoch liegen noch keine konkreten Erfahrungswerte vor.

Ihre geringe Größe von 25-27 cm Schulterhöhe und ihr leichtes Gewicht von nur 4 kg machen sie zu einem ungefährlichen Begleiter für Kinder.

Als junger Hund von einem Jahr bringt sie die nötige Energie für gemeinsame Aktivitäten mit, ist dabei aber ausgeglichen und freundlich im Umgang.

Vor dem endgültigen Zusammenführen mit Kindern sollte wie bei allen Hunden ein kontrolliertes Kennenlernen stattfinden.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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