Yuca ist so niedlich und liebenswert!

[Hund: Mischling, 2 Jahre]
Yuca ist ein ganz niedliches, liebenswertes Hundemädchen.
Sie kam mit wenigen Wochen ins Tierheim in Schumen, in dem sie sich mit anderen Welpen zusammen einen Auslauf teilt.
Die Junghunde verstehen sich gut und spielen viel miteinander.
In Ruhephasen wird aber auch gekuschelt.
Yuca steckte bei unserem Aufenthalt im Tierheim im September 2023 mitten im Zahnwechsel, weshalb wir ihr Alter ziemlich genau bestimmen können.
Sie wurde etwa im April 2023 geboren.
Sie ist eine liebe Junghündin, die auf uns zukommt, wenn wir ihren Auslauf betreten.
Streicheln lässt sie sich gerne.
Leider kennt sie außer ihrer kleinen Tierheimwelt noch nicht viel und hat noch einiges nachzuholen.
Sie ist aber so jung, dass sie das in Null-Komma-Nix tun wird!
Beim ersten Versuch, sie an der Leine mit nach draußen zu nehmen, war sie noch etwas ängstlich und überfordert.
Aber es sind auch viele neue und fremde Eindrücke, die auf einen Hund einströmen, wenn er das erste Mal die Sicherheit des Tierheims verlässt.
Yuca hat aktuell eine Schulterhöhe von ca. 45 cm.
Mit gerade einmal sechs Monaten wächst sie natürlich noch.
Aber man sieht schon auf den Fotos, dass sie lange, schlanke Beine hat und niedliche Knopfaugen.
- Interessenten müssen in jedem Fall Einfühlungsvermögen und Geduld mitbringen.
- Ein Umzug von einem so großen Tierheim in einen Haushalt stellt einen Hund vor einige Herausforderungen.
- Der Hund muss lernen, stubenrein zu werden und alleine zu bleiben.
- Er muss sich an Straßenverkehr und Geräusche im Haushalt gewöhnen.
Schön wäre, wenn Yuca nach einer Adoption regelmäßig Kontakt zu anderen Hunden hätte.
Sie ist so gut sozialisiert und der Kontakt mit Artgenossen ist wichtig für junge Hunde.
- Sie ist gechipt, entwurmt und geimpft.
- Sie wird vor der Ausreise noch kastriert.
Wir hoffen nun, dass die süße Yuca bald entdeckt wird und nach Deutschland ausreisen kann!
Welche Hunderasse steckt in Yuca?
Basierend auf Yucas Erscheinungsbild und ihrer Größe von ca. 45 cm Schulterhöhe zeigt sie typische Merkmale eines Schäferhund-Mischlings (etwa 40%).
Die markante Kopfform, die schlanken langen Beine und die braun-beige Färbung deuten auf einen Anteil Windhund hin (etwa 30%).
Die kompaktere Statur und die charakteristischen Gesichtszüge lassen auch auf einen Anteil eines mittelgroßen Jagdhundes schließen (etwa 30%).
Da es sich um einen Hund aus einem bulgarischen Tierheim handelt, ist eine genaue Rassezuordnung schwierig. Die genannten Anteile basieren auf den sichtbaren äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Yuca?
Als junger Hund im Wachstum (geboren April 2023) benötigt Yuca spezielles Welpenfutter bis zum Alter von ca. 12 Monaten.
Aufgrund ihrer geschätzten Mischlingsanteile (Schäferhund, Windhund, Jagdhund) und ihrer mittelgroßen Statur sollte das Futter für mittelgroße Rassen (Medium Breeds) ausgewählt werden.
🥩 Empfohlener Proteingehalt: 26-28% für ausreichend Energie während des Wachstums und der Entwicklung.
🦴 Wichtig sind Calcium und Phosphor im richtigen Verhältnis für den Knochenaufbau, besonders wegen ihrer langen Beine.
🏃♀️ Durch die sportlichen Rassenanteile sollte das Futter einen ausgewogenen Fettgehalt von 14-16% enthalten.
✨ Konkrete Futterempfehlungen: Royal Canin Medium Puppy, Josera YoungStar oder Hills Science Plan Puppy Medium.
🔄 Nach dem ersten Lebensjahr kann schrittweise auf Adult-Futter umgestellt werden, vorzugsweise aus der gleichen Produktlinie.
Passt Yuca zu mir?
Als junger, sozialer Hund benötigt Yuca ein aktives Zuhause mit regelmäßigem Hundekontakt, da sie den Umgang mit Artgenossen aus dem Tierheim gewohnt ist und dies für ihre weitere Entwicklung wichtig ist.
Ihre neuen Besitzer sollten viel Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen, da sie außerhalb ihrer Tierheimwelt noch wenig Erfahrung hat und grundlegende Dinge wie Stubenreinheit und Alleinebleiben erst lernen muss.
Mit ihrer mittelgroßen Statur (aktuell 45 cm Schulterhöhe) und dem verspielten Wesen eignet sie sich sowohl für ein Haus mit Garten als auch eine größere Wohnung, solange ausreichend Bewegung und Beschäftigung gewährleistet sind.
Aufgrund ihrer anfänglichen Unsicherheit bei neuen Eindrücken wäre ein ruhigeres Wohnumfeld von Vorteil, wo sie sich in ihrem eigenen Tempo an Alltagsgeräusche und Straßenverkehr gewöhnen kann.
Verträgt sich Yuca mit Katzen und anderen Haustieren?
Yuca lebt derzeit im Tierheim Schumen in einem Auslauf mit anderen jungen Hunden zusammen.
Die Junghunde verstehen sich sehr gut miteinander, sie spielen viel und kuscheln in den Ruhephasen.
Über Yucas Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine Erfahrungswerte vor, da sie bisher nur ihre kleine Tierheimwelt kennt.
Da sie noch jung und lernfähig ist, kann sie mit Geduld und Einfühlungsvermögen sicherlich an neue Situationen gewöhnt werden.
Für Yucas Entwicklung wäre nach der Adoption regelmäßiger Kontakt zu anderen Hunden wichtig, da sie gut sozialisiert ist und der Umgang mit Artgenossen für junge Hunde wertvoll ist.
Wie reagiert Yuca mit Kindern?
Da Yuca ihre ersten Lebensmonate ausschließlich im Tierheim verbracht hat, gibt es noch keine konkreten Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern.
Als junger, noch unerfahrener Hund wird sie Zeit und geduldige Eingewöhnung brauchen, um sich an neue Situationen und Menschen zu gewöhnen.
Yuca zeigt sich grundsätzlich als liebevolles und soziales Hundemädchen, das gut mit anderen Hunden auskommt und gerne Kontakt zu Menschen aufnimmt.
Aufgrund ihrer noch ängstlichen Reaktion auf neue Situationen sollten potenzielle Familien mit Kindern viel Einfühlungsvermögen und Geduld bei der Eingewöhnung mitbringen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.