Wunderschöne Lexi sucht ihr Zuhause
[Hund: Mischling, 3 Jahre]
Name: Lexi (weiblich, kastriert)
Alter: Geb. 30.04.2022
Größe: 55cm
Wesen: menschbezogen, aufgeweckt
Aufenthaltsort: 01189 Dresden
Unsere Lexi ist drinnen ruhig, verschmust, stubenrein und sehr menschenbezogen.
Sie lebt auf einer Pflegestelle in 01189 Dresden und kann dort kennengelernt werden.
Sie liebt es, gekrault zu werden, schläft entspannt in ihrer Box und ist auch im Büro eine angenehme Begleiterin.
Grundkommandos wie Sitz und Bleib klappen in ruhiger Umgebung schon gut, mit Leckerli lernt sie schnell, wobei ihre Begeisterung fürs Futter manchmal etwas gebremst werden muss.
Sie kennt das Alleinbleiben, fährt problemlos im Auto mit und lässt sich überall anfassen.
Auch Tierarztbesuche meistert sie mit etwas Unterstützung gut.
Kinder kennt sie als ruhige Besucher und zeigt sich ihnen gegenüber freundlich und offen.
Draußen reagiert Lexi noch stark auf Bewegungsreize wie Hunde, Radfahrer oder Menschen, vor allem bei Sichtkontakt.
Hier braucht sie noch viel Training, klare Führung und Abstand, damit sie lernen kann, sich zu entspannen.
Einen Maulkorb kennt sie bereits.
Lexi ist auf gutem Wege, sich von einer Erkrankung zu erholen und macht inzwischen schon wieder gerne ausgedehnte Waldspaziergänge von 3 bis 4 km, sogar mit einigen Höhenmetern.
Danach ist sie zwar erschöpft, aber es geht ihr sichtlich immer besser und sie wird immer fitter.
Sie apportiert gerne und lässt sich damit auch gut ablenken, wenn die Außenreize für sie manchmal schwierig sind.
Für Lexi wünschen wir uns ein ruhiges, ländliches Zuhause bei Menschen mit sicher eingezäuntem Garten, die Lust auf viel und gutes Training mit Lexi haben.
Sie braucht Zeit, Geduld und Menschen, die sie liebevoll anleiten.
Du möchtest mehr über sie erfahren? Weitere Bilder oder Videos von ihr sehen? Dann besuche unsere Homepage:
https://pfotenherz-tierschutz.com/hunde/lexi/
Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail (inserate@pfotenherz-tierschutz.com) mit Deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen schreiben.
https://pfotenherz-tierschutz.com/selbstauskunft/
Wir und vor allem Lexi würden uns freuen!
Lexi ist geimpft, entwurmt und gechipt.
Wie alle unsere Hunde besitzt Lexi einen EU-Heimtierausweis und wird nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und gegen Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 430 Euro vermittelt.
Die Einreise erfolgte nach Anmeldung bei den zuständigen Veterinärämtern und mit TRACES.
Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation.
Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund.
Mehr Informationen über uns:
- Ihr möchtet Euch von unserer Arbeit überzeugen?
- Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com/
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Welche Hunderasse steckt in Lexi?
Basierend auf Lexis Erscheinungsbild und ihrer Größe von 55cm scheint sie einen bedeutenden Anteil (etwa 50%) Labrador Retriever zu haben, was sich in ihrer Kopfform und dem schwarzen Fell zeigt.
Die leicht spitzen Ohren und der athletische Körperbau deuten auf eine Beimischung (ca. 30%) eines Deutschen Schäferhunds hin.
Die restlichen 20% könnten von einem Border Collie stammen, worauf ihre Intelligenz und starke Reaktion auf Bewegungsreize hinweisen.
Die genaue Rassezusammensetzung ist ohne DNA-Test jedoch nur eine Vermutung basierend auf äußeren Merkmalen und Verhaltensweisen.
Welches Hundefutter benötigt Lexi?
Aufgrund ihrer Größe von 55cm und der vermuteten Rassemischung (Labrador, Schäferhund, Border Collie) benötigt Lexi hochwertiges Futter für mittelgroße bis große, aktive Hunde.
Da sie sich von einer Erkrankung erholt und wieder fitter wird, ist eine proteinreiche Ernährung mit zusätzlichen Vitaminen wichtig für ihre Genesung.
🥩 Empfohlener Proteingehalt: 25-30% zur Unterstützung der Muskulatur und Regeneration.
🦴 Da sie noch Training benötigt und gut auf Leckerlis reagiert, sind zusätzlich hochwertige Trainingssnacks wichtig.
⭐ Konkrete Futterempfehlungen: – Wolfsblut Wide Plain Adult – Josera Balance – Royal Canin Medium Adult
🍖 Trainingssnacks: – Trixie Premio Trainer Snacks – Fleischstreifen von Rocco – Getrocknete Hühnerbrust
Die Futtermenge sollte an ihre zunehmende Aktivität (3-4km Spaziergänge) angepasst werden, wobei ihre Begeisterung fürs Futter kontrolliert werden muss.
Passt Lexi zu mir?
Lexi eignet sich besonders für Menschen in ländlicher Umgebung mit einem sicher eingezäunten Garten.
Als menschenbezogener und verschmuster Hund braucht sie geduldige Menschen, die ihr ein ruhiges Zuhause bieten können.
Aufgrund ihrer Reaktionen auf Außenreize wie Radfahrer oder andere Hunde ist ein Wohnort mit weniger Ablenkungen ideal für sie.
Ihre zukünftigen Halter sollten Erfahrung und Zeit für konsequentes Training mitbringen, um ihre Grundkommandos weiter zu festigen und an ihrer Reaktivität zu arbeiten.
Mit ruhigen Kindern kommt sie gut zurecht und zeigt sich als angenehme Begleiterin im Alltag, sei es im Büro oder bei Autofahrten.
Ihre neuen Besitzer sollten Freude an ausgedehnten Waldspaziergängen haben und ihr die nötige Zeit geben, sich körperlich weiter zu erholen.
Ein Zuhause ohne andere Hunde wäre für Lexi optimal, da sie noch Unterstützung im Umgang mit Artgenossen benötigt.
Verträgt sich Lexi mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Anzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Lexi gegenüber Katzen oder anderen Haustieren gemacht.
Da Lexi stark auf Bewegungsreize wie andere Hunde reagiert und hier noch Training benötigt, sollte eine Vergesellschaftung mit anderen Tieren vorsichtig und unter professioneller Anleitung erfolgen.
Bei Interesse an der Adoption sollte das Thema Verträglichkeit mit vorhandenen Haustieren unbedingt direkt mit der Pflegestelle in Dresden besprochen werden.
Wie reagiert Lexi mit Kindern?
Lexi hat bereits Erfahrungen mit Kindern gemacht und zeigt sich dabei von ihrer besten Seite.
Sie kennt Kinder bisher als ruhige Besucher und begegnet ihnen freundlich und aufgeschlossen.
Da Lexi draußen noch stark auf Bewegungsreize reagiert und Training benötigt, sollten Kinder im Haushalt bereits alt genug sein, um ruhig und verständnisvoll mit ihr umzugehen.
Ein strukturiertes Umfeld mit klarer Führung wird ihr helfen, auch in Situationen mit lebhafteren Kindern gelassen zu bleiben.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




