BELLA – sucht ihren Lieblingsmenschen
[Hund: Deutscher Schäferhund, 7 Jahre]
Name: BELLA
Geschlecht: weiblich/kastriert
Schulterhöhe: ca. 55 cm
Gewicht: ca. 30 kg
Rasse: Deutscher Schäferhund
Geboren: ca. Ende November 2013 (geschätzt)
derzeitiger Aufenthaltsort: Ungarn
Anmerkung: Werden unsere zur Vermittlung stehenden Hunde einer bestimmten Rasse oder deren Mischlingen zugeordnet, so erfolgt das nur aufgrund des Aussehens und des Verhaltens. Diese Zuordnung erfolgt nach bestem Wissen der Tierschützer und der jeweiligen Tierärzte vor Ort.
Sozialverhalten:
- Verhältnis zu Erwachsenen: gut
- Verhältnis zu Kindern: kennt sie nicht
- Verträglich mit Rüden: sehr bedingt
- Verträglich mit Hündinnen: sehr bedingt
- Verträglich mit Katzen: nein
- Verträglich mit anderen Haustieren: kennt sie nicht
Weitere Informationen: Bella irrte wohl schon einige Zeit mutterseelenallein durch die Gegend. Eine liebe Tierschützerin beobachtete sie, und versuchte sie dann mit Futter anzulocken.
Sie musste wirklich sehr ausgehungert sein, denn ohne Probleme kam sie angelaufen und stürzte sich auf das Futter. So gelang es relativ schnell, sie ins Auto zu bekommen.
Die liebe Finderin fuhr mit ihr zum Tierarzt, um zu überprüfen, ob sie einen Mikrochip hat. Tatsächlich wurde einer gefunden und auch mit dem „Besitzer“ konnte Kontakt aufgenommen werden.
Es handelte sich aber um dem früheren Besitzer, der Bella vor mehr als zwei Jahren weitergegeben hatte. Das neue „Herrchen“ hatte auch nicht wirklich Interesse an ihr, weder wurde sie auf seinen Namen umgemeldet, noch bekam sie jemals wieder die notwendigen Impfungen.
Zurück haben wollte er sie erst recht nicht! Die Tierschützer machten einen schriftlichen Abgabevertrag, und so kam Bella in die Obhut des Vereines unserer Agnes.
Natürlich wurde sie gründlich untersucht, geimpft und dann auch kastriert. Der Tierarzt stellte bei der ersten Untersuchung schon fest, dass Bella eine gebrochene Rute hatte.
Sie muss höllische Schmerzen die ganze Zeit gehabt haben, und so wurde die Rute bei der Kastration gleich auch verkürzt! Alles verheilte gut und problemlos.
Außerdem stellte man bei einem Herzwurmtest eine Erkrankung fest. Auch hier wurde gleich eine effektive Behandlung durchgeführt (sie dauerte ein paar Monate) – jetzt ist Bella wieder fit und gesund!
Vorsorglich bekommt sie einmal pro Monat spezielle Tropfen, um einer evtl. Wiedererkrankung vorzubeugen.
Bella ist eine wunderschöne Deutsche Schäferhündin – ruhig, ausgeglichen, nett und sehr freundlich zu Menschen. Allerdings hat sie bei Hundebegegnungen große Probleme mit ihren Artgenossen – egal ob männlich oder weiblich – sie mag sie einfach nicht und verhält sich dann auch entsprechend feindselig…
Bella möchten wir als Einzelhund vermitteln – sie wartet auf ihren Herzensmenschen! Wenn sie ihn dann in ihr kleines Herz geschlossen hat, geht sie mit ihm durch dick und dünn, ist einfach nur sehr lieb, gutmütig und liebebedürftig!
Für Bella suchen wir eine nette, ruhige Familie – ohne weitere Haustiere. Gerne können sich auch ältere Menschen mit einem Herzen voller Liebe und viel Zeit für eine ältere Hündin melden!
Unsere Hunde sind bei Ausreise kastriert (außer Welpen und ganz junge Hunde), entwurmt, vollständig geimpft und haben einen Mikro-Chip.
weitere Infos und weitere Hunde unter: www.helpinghands4animals.de
Welche Hunderasse steckt in Bella?
Bella ist laut Anzeige und den Bildern ein reinrassiger Deutscher Schäferhund (100%).
Dies ist deutlich an ihrem charakteristischen Erscheinungsbild zu erkennen: dem typischen schwarz-braunen Fell, den aufrecht stehenden Ohren, der Kopfform und ihrer Größe von 55cm Schulterhöhe.
Die Fellzeichnung, Körperstruktur und Proportionen entsprechen eindeutig dem Rassestandard eines Deutschen Schäferhundes.
Welches Hundefutter benötigt Bella?
Als ausgewachsener Deutscher Schäferhund mit einem Gewicht von 30kg und einer Schulterhöhe von 55cm benötigt Bella hochwertiges Trockenfutter für große Hunderassen.
Da sie 7 Jahre alt ist, sollte das Futter speziell für Senioren geeignet sein, um ihre Gelenke und Vitalität zu unterstützen.
Aufgrund ihrer vorherigen Herzwurmerkrankung ist eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Proteinen und Omega-3-Fettsäuren besonders wichtig.
Empfohlene Tagesration: ca. 350-400g Trockenfutter, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten 🍽️
Geeignete Futtermarken für Bella: 🔹 Royal Canin German Shepherd Adult 🔹 Josera Senior 🔹 Hills Science Plan Mature Adult
Zusätzlich können Gelenk-Supplements wie Grünlippmuschel-Pulver oder Glucosamin die Gelenkgesundheit unterstützen 💊
Passt Bella zu mir?
Als Deutsche Schäferhündin ist Bella besonders für ein ruhiges Zuhause ohne weitere Haustiere geeignet. Sie braucht einen Einzelplatz bei Menschen, die ihr die volle Aufmerksamkeit schenken können.
Bella eignet sich hervorragend für Senioren oder ruhige Einzelpersonen, die viel Zeit und Liebe für sie haben. Durch ihr ausgeglichenes Wesen passt sie auch gut in einen entspannten Haushalt.
Da sie keine Erfahrungen mit Kindern hat und Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Hunden zeigt, sollte sie nicht in Familien mit kleinen Kindern oder zu anderen Haustieren vermittelt werden.
Ihre neuen Besitzer sollten bei Spaziergängen auf ausreichend Abstand zu anderen Hunden achten können. Menschen gegenüber zeigt sich Bella dagegen sehr freundlich und anhänglich.
Für ihre Adoption sind Hundeerfahrung und ein eingezäunter Garten von Vorteil. Die monatliche Verabreichung von Präventivtropfen gegen Herzwürmer muss gewährleistet sein.
Verträgt sich Bella mit Katzen und anderen Haustieren?
Bella zeigt deutliche Unverträglichkeiten mit anderen Tieren und sollte daher als Einzelhund gehalten werden.
Laut der Tierschutzorganisation ist sie mit Katzen nicht verträglich und hat auch bei Hundebegegnungen große Probleme mit Artgenossen, unabhängig vom Geschlecht.
Mit anderen Haustieren hat Bella bisher keine Erfahrungen gemacht, aufgrund ihrer generellen Unverträglichkeit mit Tieren wird sie jedoch ausschließlich in einen Haushalt ohne weitere Haustiere vermittelt.
Sie zeigt sich sehr freundlich und gutmütig gegenüber Menschen, weshalb sie ideal für einen ruhigen Einzelhaushalt oder eine Familie ohne weitere Tiere geeignet ist.
Wie reagiert Bella mit Kindern?
Laut der Adoptionsanzeige hat Bella bisher keine Erfahrungen im Umgang mit Kindern sammeln können.
Da sie als ruhig, ausgeglichen und sehr freundlich zu Menschen beschrieben wird, könnte sie nach entsprechender Eingewöhnung und unter Anleitung vorsichtig an Kinder gewöhnt werden.
Aufgrund fehlender konkreter Erfahrungswerte mit Kindern und ihres fortgeschrittenen Alters von 7 Jahren wird Bella bevorzugt an eine ruhige Familie oder an ältere Menschen mit viel Zeit vermittelt.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




