TONJA-süße Maus aus dem 4 Mäderlhaus

Mehr Fotos gibt’s weiter unten ⏬⏬⏬

[Hund: Mischling, 2 Monate]

Größe: mittelgroß (ausgewachsen)

Aufenthaltsort: Tierheim Help Labus in Galati, Rumänien

Bei Ausreise ist sie vollständig geimpft, gechipt, entwurmt und entfloht.

Ich bin Tonja. Unsere Mama Trudi lebte auf der Straße, was so schon sehr schwierig ist.

Doch dann bekam sie eine Schar Welpen und plötzlich hatte Mama alle Pfoten voll zu tun, um auf uns kleine Winzlinge aufzupassen.

Gleichzeitig musste sie auch noch jeden Tag etwas Fressbares für uns organisieren. Bald wusste sie nicht mehr, wo ihr der Kopf stand.

Mama dachte schon, dass sie es nicht mehr schaffen wird, uns Rasselbande durch zu bringen.

Aber nach einem längeren Marsch wurden Zweibeiner auf uns aufmerksam. Das bedeutet nicht immer etwas Gutes aber in diesem Fall waren es sehr freundliche und liebe Zweibeiner.

Das merkte ich sofort. Sie hatten sogar tolle Leckerlis dabei!

Da ist Mama mit uns gerne mitgegangen. Und was soll ich euch sagen?

Es gibt einen Ort für hilfsbedürftige Fellnasen. Die Zweibeiner brachten uns direkt dorthin.

Ich traute meinen Augen kaum. So viele Fellnasen!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie froh ich bin. Endlich sind wir in Sicherheit!!!

Liebe Grüße Eure Tonja

Wir vermitteln nach positiver Platzkontrolle mit Schutzvertrag, geimpft, gechipt, entwurmt, entfloht und einer Schutzgebühr incl. Sicherheitsgeschirr, Halsband und Leine von 460.


Welche Hunderasse steckt in Tonja?

Basierend auf dem Erscheinungsbild des Welpen lassen sich Merkmale eines Australian Shepherds (etwa 30%) erkennen, insbesondere in der Fellstruktur und Färbung.

Die Kopfform und die aufrecht stehenden Ohren deuten auf einen Anteil Border Collie (etwa 25%) hin.

Die kompakte Größe und das Fellmuster lassen auch auf einen Anteil rumänischer Straßenhunde (etwa 45%) schließen, was durch die Herkunft der Mutter Trudi bestätigt wird.

Da es sich um einen sehr jungen Welpen handelt und keine genauen Informationen über die Elterntiere vorliegen, sind diese Einschätzungen als Vermutungen zu betrachten.

Welches Hundefutter benötigt Tonja?

Als 2 Monate alter Welpe benötigt Tonja spezielles Welpenfutter, das auf ihre Wachstumsphase abgestimmt ist.

Aufgrund der geschätzten Mischlingsrassen (Australian Shepherd, Border Collie) und der zu erwartenden mittleren Größe sollte das Futter für mittelgroße, aktive Hunde ausgelegt sein.

Empfohlene Fütterungszeiten: 🕒 3-4 kleine Mahlzeiten täglich für Welpen bis 6 Monate.

Wichtige Nährstoffe: 🦴 Calcium für Knochenaufbau, 🧠 DHA für Gehirnentwicklung, 🦿 Proteine für Muskelwachstum.

Konkrete Futterempfehlungen: Royal Canin Medium Puppy, Hills Science Plan Puppy Medium oder Josera YoungStar.

Da Tonja aus dem Tierschutz kommt, sollte die Futterumstellung langsam erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Passt Tonja zu mir?

Als junger Mischlingswelpe wird Tonja zu einem mittelgroßen Hund heranwachsen und braucht daher ausreichend Platz in ihrem neuen Zuhause.

Da sie als Straßenhund geboren wurde, ist eine geduldige Eingewöhnung und liebevolle Sozialisierung in ihrer neuen Familie besonders wichtig.

Tonja zeigt sich bereits jetzt aufgeschlossen und neugierig gegenüber Menschen, was eine gute Basis für ihre weitere Entwicklung darstellt.

Aktive Menschen oder Familien mit Erfahrung in der Hundeerziehung wären ideale Adoptiereltern, die Zeit und Engagement für ihre Erziehung und Entwicklung mitbringen.

Ein strukturierter Alltag mit ausreichend Bewegung, Beschäftigung und klaren Regeln wird Tonja helfen, sich zu einem ausgeglichenen Familienhund zu entwickeln.

Vor der Adoption sind eine Platzkontrolle und das Unterzeichnen eines Schutzvertrags erforderlich, um sicherzustellen, dass Tonja ein passendes, dauerhaftes Zuhause findet.

Verträgt sich Tonja mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Tonja erst zwei Monate alt ist und als Welpe aus einer Straßenhund-Situation gerettet wurde, hatte sie bisher wenig Gelegenheit für Erfahrungen mit anderen Haustieren.

Im Tierheim Help Labus lebt sie derzeit mit vielen anderen „Fellnasen“ zusammen, was auf eine grundsätzliche Verträglichkeit mit Artgenossen hindeutet.

Eine endgültige Aussage über die Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden, da hierzu keine konkreten Erfahrungswerte vorliegen.

Als junger Welpe ist Tonja noch sehr formbar und könnte durch liebevolle Gewöhnung und Sozialisierung lernen, sich gut mit anderen Haustieren zu verstehen.

Wie reagiert Tonja mit Kindern?

Da Tonja erst 2 Monate alt ist und bisher auf der Straße bzw. im Tierheim lebte, gibt es noch keine direkten Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern.

Als junger Welpe hat sie jedoch gute Voraussetzungen, um sich an ein Leben mit Kindern zu gewöhnen, da sie noch sehr formbar ist und neue Situationen schnell lernen kann.

Tonja zeigt sich bereits jetzt als aufgeschlossener und freundlicher Welpe, was sich in ihrer positiven Reaktion auf die „Zweibeiner“ zeigt, die sie und ihre Familie gerettet haben.

Vor einer endgültigen Vermittlung in Familien mit Kindern wird eine Platzkontrolle durchgeführt, um sicherzustellen, dass das neue Zuhause für alle Beteiligten passend ist.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

Weitere Hunde in Not

Ähnliche Beiträge