Toller Filli sucht liebevolles Zuhause
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Name: Filli
Geschlecht: männlich, kastriert
Alter: 10.01.2024
Rasse: Mischling
Größe: 28 cm, 7 kg
Aufenthaltsort: Pflegestelle in Sochi (reist bald auf eine Pflegestelle nach Deutschland)
Ausreise: Ab Januar 2025 möglich aufgrund der neuen Regelungen der EU Kommission.
Was bringt Filli mit:
- Impfausweis
- Nachweis über die Titerbestimmung (Tollwut)
- EU-Zertifikat über die legale Einreise in die EU über das TRACES-System
Vorgeschichte
Filli haben wir an einer Bushaltestelle gefunden. Er lief verwirrt hin und her zwischen der Menschenmenge. Wir hatten die Hoffnung, dass er gesucht wird.
Leider war das nicht der Fall. Höchstwahrscheinlich wurde er an der Bushaltestelle ausgesetzt, aber blieb seinen Menschen trotzdem treu. Er verließ die Bushaltestelle nicht.
Mit jedem Bus sprang er auf und suchte nach seinem Menschen. Ein paar Tage später haben wir von Filli erfahren und nahmen ihn mit.
Charakter
Filli ist völlig unkompliziert auf seiner Pflegestelle. Er lebt im Haus mit Garten und ist gerne draußen. Auf seiner Pflegestelle lebt er mit anderen Hunden und Katzen zusammen.
Er ist mit allen verträglich und überhaupt nicht aufdringlich. Filli kennt die Leine und das Autofahren. Draußen zeigt er bis jetzt keine Ängste.
Filli liebt es auf dem Schoß zu sitzen und ist allgemein sehr menschenbezogen. Auch seine traurige Vorgeschichte zeigt nur, dass Filli ein sehr treuer Hund ist.
Adoption
Wir suchen ein liebevolles Zuhause für Filli. Filli ist geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. Er wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt.
Bei Interesse an Filli füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren.
Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.
Passt Filli zu mir?
Filli ist ein sehr anpassungsfähiger und sozialer Hund, der sich sowohl mit anderen Hunden als auch mit Katzen gut versteht.
Als kleiner, 7 kg leichter Mischling eignet er sich auch für eine Wohnung, wobei ein Garten von Vorteil wäre, da er gerne draußen ist.
Seine menschenbezogene und verschmuste Art macht ihn zum idealen Familienhund, der viel Nähe und Zuwendung genießt.
Aufgrund seiner unkomplizierten Art und Leinenführigkeit passt er zu einem aktiven Lebensstil ebenso wie zu einem ruhigeren Haushalt.
Seine Vergangenheit zeigt, dass er ein sehr treuer Begleiter ist, der eine verlässliche Bezugsperson braucht und schätzt.
Durch seine Verträglichkeit mit anderen Tieren eignet er sich auch als Zweithund oder für Haushalte mit vorhandenen Haustieren.
Verträgt sich Filli mit Katzen und anderen Haustieren?
Filli zeigt auf seiner aktuellen Pflegestelle ein sehr verträgliches Verhalten im Umgang mit anderen Haustieren.
Er lebt dort problemlos mit anderen Hunden und Katzen zusammen und verhält sich dabei nicht aufdringlich.
Seine unkomplizierte und freundliche Art macht ihn zu einem angenehmen Mitbewohner, der respektvoll mit seinen tierischen Gefährten umgeht.
Seine soziale Verträglichkeit ist ein großer Vorteil für Familien, die bereits Haustiere haben oder in Zukunft weitere Tiere aufnehmen möchten.
Wie reagiert Filli mit Kindern?
In der Anzeige gibt es keine direkten Informationen über Fillis Verhalten mit Kindern, da er aktuell auf einer Pflegestelle ohne Kinder lebt.
Allerdings zeigt Filli sehr positive Charaktereigenschaften, die für den Umgang mit Kindern vielversprechend sind: Er ist sehr menschenbezogen, unkompliziert und nicht aufdringlich.
Seine freundliche Art im Umgang mit anderen Hunden und Katzen sowie seine ausgeglichene Persönlichkeit lassen auf ein sozialverträgliches Wesen schließen.
Vor einer endgültigen Entscheidung sollte ein persönliches Kennenlernen zwischen Filli und der Familie mit Kindern stattfinden, um die Verträglichkeit sicher einschätzen zu können.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




