Sensible Nora sucht liebevolles Zuhause
[Hund: Mischling, 3 Jahre]
Name: Nora
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geburtsdatum: 01.05.2022
Rasse: Mischling
Größe: 20 kg und 55 cm
Aufenthaltsort: Tierheim in Moskau
Vorgeschichte:
Nora hat seit dem Welpenalter bei einer Familie gelebt. Die Familie kümmerte sich aber nicht um Nora, sie gingen mit ihr kaum raus und die meiste Zeit war sie alleine im Haus.
Nora wurde im Tierheim abgegeben, weil die Besitzer unglücklich darüber waren, dass sie in ihrer Abwesenheit die Sachen angeknabbert hat. Laut den Besitzern hatten sie versucht, sie zu erziehen, aber in Wahrheit wurde einfach nur Gewalt angewandt, wenn Nora sich nicht so verhielt, wie sie es gern hätten.
Wir sind froh, dass sie nun in unserer Obhut ist.
Charakter:
Nora ist ein ruhiges, sanftmütiges, liebevolles und wirklich sensibles Hunde-Mädchen. Als Nora in unsere Obhut kam, fiel ihr die Veränderung ihrer Lebenssituation sehr schwer.
Sie aß nichts und interessierte sich für nichts. Nun hat sie aber den Stress überwunden. Seit Nora bei uns ist, hat sie noch nie etwas angeknabbert.
- Sie versteht sich mit anderen Hunden sowie auch Katzen.
- Ein Traum von Hund. Sie hat nur Liebe und Zuneigung gebraucht.
Adoption:
Wir suchen ein liebevolles Zuhause für diese tolle Hündin. Nora ist geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert.
Sie wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt. Bei Interesse an Nora füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus.
Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren.
Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.
Welche Hunderasse steckt in Nora?
Basierend auf Noras Erscheinungsbild und Größe (55 cm, 20 kg) scheint sie eine Mischung aus Border Collie (ca. 40%) und Labrador Retriever (ca. 40%) zu sein.
Die schwarze Färbung mit weißer Brust, die mittelgroße, athletische Statur und die Form der Ohren deuten auf diese Rassenkombination hin.
Die restlichen 20% könnten von verschiedenen Arbeits- oder Hütehunderassen stammen, was sich in ihrer intelligenten und sensiblen Wesensart zeigt.
Die genaue Rassebestimmung bei einem Mischling ist ohne DNA-Test allerdings nur eine Vermutung basierend auf äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Nora?
Aufgrund Noras Größe (20 kg) und ihrer Vorgeschichte mit Stress und Appetitlosigkeit ist hochwertiges, leicht verdauliches Futter wichtig.
Als aktiver Hund mit Border Collie und Labrador Anteilen benötigt sie proteinreiches Futter mit einem Proteingehalt von mindestens 26%.
🥩 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter wie Royal Canin Medium Adult oder Hills Science Plan Medium Adult, ergänzt durch etwas Nassfutter.
🍖 Aufgrund ihrer sensiblen Natur sollte das Futter getreidearm sein und natürliche Inhaltsstoffe enthalten, wie z.B. Wolfsblut Wild Pacific oder Josera Balance.
🥄 Die Tagesmenge sollte bei ihrer Größe etwa 300-350g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
⚠️ Wichtig ist eine langsame Futterumstellung über 7-10 Tage, um ihren empfindlichen Magen nicht zu belasten.
💧 Frisches Wasser sollte immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
Passt Nora zu mir?
Nora eignet sich besonders für Menschen, die einen ruhigen und sanftmütigen Hund suchen und viel Zeit für eine behutsame Eingewöhnung mitbringen.
Als sensible Hündin braucht sie ein stabiles, gewaltfreies Umfeld mit geduldigen Menschen, die ihr Zeit geben, Vertrauen aufzubauen.
Durch ihre soziale Verträglichkeit mit Artgenossen und Katzen ist sie auch für Haushalte mit bereits vorhandenen Tieren geeignet.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte benötigt sie regelmäßige Bewegung und darf nicht über längere Zeit allein gelassen werden.
Ideal wären erfahrene Hundehalter, die ihr mit viel Zuneigung und positiver Bestärkung die Sicherheit geben können, die sie in ihrem bisherigen Leben vermisst hat.
Menschen mit einem aktiven, aber ausgeglichenen Lebensstil, die genügend Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Zuwendung haben, wären die perfekten Adoptionseltern für Nora.
Verträgt sich Nora mit Katzen und anderen Haustieren?
Nora zeigt sich als äußerst verträglicher und sozialverträglicher Hund im Umgang mit anderen Tieren.
Im Tierheim hat sie bereits bewiesen, dass sie sich sowohl mit anderen Hunden als auch mit Katzen sehr gut versteht.
Durch ihr sanftmütiges und ruhiges Wesen ist sie eine ideale Kandidatin für ein Zuhause mit bereits vorhandenen Haustieren.
Trotz ihrer schwierigen Vorgeschichte hat sie ein ausgeglichenes Sozialverhalten entwickelt und zeigt keine Aggressionen gegenüber anderen Tieren.
Ihre freundliche Art und ihr liebevolles Wesen machen sie zu einer harmonischen Ergänzung in einem Mehrtierhalt.
Wie reagiert Nora mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, da Nora bisher hauptsächlich isoliert in ihrem vorherigen Zuhause lebte.
Aufgrund ihres sanftmütigen und ruhigen Wesens sowie ihrer Verträglichkeit mit anderen Tieren könnte sie jedoch grundsätzlich gut mit Kindern harmonieren.
Da Nora als sensibel beschrieben wird, wäre ein Haushalt mit rücksichtsvollen, älteren Kindern vermutlich besser geeignet als einer mit sehr kleinen, lebhaften Kindern.
Vor einer endgültigen Entscheidung sollte das Zusammentreffen von Nora mit den Kindern der interessierten Familie im Tierheim getestet werden, um ihre Verträglichkeit sicher einschätzen zu können.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

