Schließt du REMUS in dein Herz?
[Hund: Mischling, 3 Jahre] Bistrita, Rumänien
Was für eine Bande! Manny, Monkey, Remus, Romulus, Troll und das einzige Mädchen im Bunde Jaydis!
Das sind die Welpen unserer Imani und wir hoffen sehr, dass alle bald ihr eigenes Körbchen finden!
Remus ist ein etwa 2 Jahr alter Rüde, mit einer mittleren Größe. Er kann aber durchaus noch zu einer großen Größe heranwachsen.
Er ist ein verspielter Tollpatsch, der neugierig, freundlich und offen für die Welt ist. Wie es sich für einen Junghund gehört, wird er jede Menge Schabernack im Gepäck haben.
Seine Mama Imani ist eher ein Hütehundmix, die Optik des kleinen Bärchens könnten aber auch Herdenschutzgene verraten.
Insgesamt also tolle, aber auch besondere Eigenschaften, über die sich der künftige Besitzer von Remus in jedem Fall informieren sollte.
Remus sucht Menschen, die erstmal nichts von ihm erwarten und ihm zeigen, wie ein normales Hundeleben funktioniert.
Er ist noch ein junger Hund und muss noch viel lernen. Das ein oder andere Malheur sollte man ihm nicht übel nehmen und Remus stets mit einem positiv verstärkenden Erziehungsstil begleiten.
Er freut sich schon auf sein neues Leben mit schönen Spaziergängen in der Natur, vielen Schmusestunden und auch auf einen Besuch in der Hundeschule.
Aktuell steckt der hübsche Remus in der Pubertät. Das Hormonchaos stellt das Leben der kleinen Racker auf den Kopf.
Sie vergessen oft alles, was sie bisher gelernt haben und die Ohren schalten auf Durchzug.
Daher ist es in dieser Phase besonders wichtig, konsequent aber liebevoll zu erziehen. Und es gibt auch eine gute Nachricht: Auch diese Phase geht vorüber!
- Remus ist gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht.
- Er besitzt einen EU-Heimtierausweis.
- Er kann nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro in seine eigene Familie ziehen.
Schließt du Remus in dein Herz?
Welche Hunderasse steckt in Remus?
Basierend auf der Anzeige ist Remus‘ Mutter ein Hütehundmix, was sich in seiner Erscheinung widerspiegelt.
Die Optik des Hundes, insbesondere sein kräftiger Körperbau und das dichte, zweifarbige Fell, deutet auf Herdenschutzhund-Gene hin (ca. 50%).
Der Hütehund-Anteil (ca. 50%) zeigt sich in seiner mittelgroßen, athletischen Statur und seinem verspielten, aufgeweckten Wesen.
Eine genauere Rassebestimmung ist ohne DNA-Test nicht möglich, da es sich um einen Mischling aus Rumänien handelt.
Welches Hundefutter benötigt Remus?
Als junger, aktiver Hund von mittlerer bis großer Größe benötigt Remus energiereiches Futter, das seinem Entwicklungsstadium entspricht.
Da er sich noch im Wachstum befindet und Hütehund- sowie Herdenschutzhund-Gene in sich trägt, ist ein Junior/Young Adult Futter bis zum Alter von 24 Monaten empfehlenswert.
🥩 Empfohlen wird ein Protein-Anteil von 25-28% und ein Fettgehalt von 12-15%, um seine Entwicklung optimal zu unterstützen.
🦴 Aufgrund seiner Größe und des zu erwartenden aktiven Lebensstils sollte die tägliche Portion auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden.
✅ Geeignete Marken sind: Wolfsblut Wide Plain Junior, Josera Young Star oder Belcando Junior GF Poultry.
⚠️ Da er sich in der Pubertät befindet, sollten Leckerlis für das Training zuckerarm und in Maßen gegeben werden.
Passt Remus zu mir?
Als junger, verspielter Hütehund-Mischling mit möglichen Herdenschutzgenen eignet sich Remus besonders für aktive Menschen mit Hundeerfahrung.
Ein Haus mit Garten in ländlicher Umgebung wäre ideal, da er viel Bewegung und Auslauf benötigt.
Seine neuen Besitzer sollten ausreichend Zeit für Erziehung, Hundeschule und intensive Beschäftigung mitbringen, da er sich noch in der Pubertät befindet und viel lernen muss.
Aufgrund seiner offenen und freundlichen Art kann er auch gut in eine Familie mit Kindern vermittelt werden, sollte aber durch seine verspielte und tollpatschige Art nicht zu Kleinkindern.
Die neuen Besitzer sollten Geduld und Verständnis für die Pubertätsphase mitbringen und einen positiven, konsequenten Erziehungsstil pflegen.
Remus braucht Menschen, die ihm mit viel Liebe und ohne große Erwartungen beibringen, wie ein normales Hundeleben funktioniert und die bereit sind, Zeit in Spaziergänge und Schmuseeinheiten zu investieren.
Verträgt sich Remus mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Remus gegenüber Katzen oder anderen Haustieren gemacht.
Da Remus noch ein junger Hund in der Pubertät ist und Hütehund- sowie möglicherweise Herdenschutzgene in sich trägt, sollte eine Vergesellschaftung mit anderen Tieren vorsichtig und unter Aufsicht erfolgen.
Seine grundsätzlich freundliche und offene Art sowie seine Verspielheit könnten gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit anderen Tieren sein, dies müsste jedoch im Einzelfall getestet werden.
Interessenten sollten vor der Adoption direkten Kontakt mit der vermittelnden Organisation aufnehmen, um spezifische Informationen über Remus‘ Verhalten gegenüber anderen Haustieren zu erhalten.
Wie reagiert Remus mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, was bei der Vermittlung berücksichtigt werden sollte.
Da Remus als neugieriger, freundlicher und offener junger Hund beschrieben wird, sind dies grundsätzlich positive Eigenschaften für den Umgang mit Menschen.
Aufgrund seiner verspielten und tollpatschigen Art sowie seiner aktuellen Pubertätsphase sollte der Kontakt zu Kindern zunächst unter sorgfältiger Aufsicht stattfinden.
Seine Hütehund- und möglichen Herdenschutzgene erfordern eine gute Sozialisierung und konsequente, aber liebevolle Erziehung, besonders im Umgang mit Kindern.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




