RAMEZ – geb. ca. 09/2021,

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[Hund: Mix, 3 Jahre]

Hier möchten wir euch Ramez vorstellen.

Der Junghund ist aktuell ca. 64 cm groß und wiegt etwa 23 kg (Stand 06/2023).

Für Ramez suchen wir unternehmungslustige Menschen, die vielleicht mit ihm die Hundeschule besuchen, damit er alles Wichtige lernen kann.

Ramez ist verträglich mit Artgenossen und gegen Kinder ab Schulalter hat er sicherlich nichts in seinem neuen Zuhause einzuwenden.

Da er noch jung ist, wäre eine Gewöhnung an Katzen durchaus noch möglich.

Ramez ist bereits:

  • entwurmt
  • geimpft
  • gechipt
  • kastriert

Welche Hunderasse steckt in Ramez?

Basierend auf der Größe von 64 cm und dem schwarzen Fell zeigt Ramez deutliche Merkmale eines Labrador-Retrievers (etwa 50%).

Die schlanke, hochbeinige Statur und die längliche Schnauze deuten auf einen Anteil Deutscher Jagdterrier (circa 30%) hin.

Die restlichen 20% könnten von einem Pointer stammen, worauf die athletische Körperform und die charakteristische Kopfhaltung hinweisen.

Die grau-melierte Brustpartie ist typisch für Mischlinge dieser Jagdhunderassen.

Die Gesamterscheinung zeigt einen athletischen, mittelgroßen bis großen Hund mit jagdhundtypischen Merkmalen.

Welches Hundefutter benötigt Ramez?

Als junger, aktiver Hund mit 23 kg Körpergewicht und einer Größe von 64 cm benötigt Ramez hochwertiges Futter mit einem Proteingehalt von mindestens 26%.

Aufgrund seiner Jagdhund-Genetik und dem athletischen Körperbau sollte das Futter einen erhöhten Energiegehalt von etwa 3.800 kcal/kg aufweisen.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter speziell für aktive, große Hunde wie „Royal Canin Maxi Adult“ oder „Josera High Energy“.

🐟 Als Alternative eignet sich „Wolfsblut Wide Plain Adult“ oder „Acana Sport & Agility“, die beide einen hohen Fleischanteil bieten.

💧 Die Tagesration sollte auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden, mit ständigem Zugang zu frischem Wasser.

🥗 Zusätzlich können kleine Mengen gedämpftes Gemüse oder hochwertige Proteinquellen wie Hühnerbrust das Trockenfutter ergänzen.

Passt Ramez zu mir?

Ramez ist mit seiner mittelgroßen Statur von 64cm und 23kg ein idealer Begleiter für aktive Menschen und Familien mit schulpflichtigen Kindern.

Als junger, lernwilliger Hund eignet er sich besonders für Menschen, die Zeit und Interesse haben, mit ihm eine Hundeschule zu besuchen und seine Erziehung konsequent fortzuführen.

Seine Verträglichkeit mit anderen Hunden macht ihn zum idealen Kandidaten für Haushalte mit bereits vorhandenen Hunden oder für regelmäßige Hundebegenungen.

Durch sein junges Alter besteht die Möglichkeit, ihn noch an ein Leben mit Katzen zu gewöhnen, was ihn auch für Katzenhaushalte interessant macht.

Als aktiver Junghund braucht Ramez Menschen, die ihm sowohl körperliche als auch geistige Auslastung bieten können und bereit sind, Zeit in seine Entwicklung zu investieren.

Verträgt sich Ramez mit Katzen und anderen Haustieren?

Ramez zeigt eine grundsätzlich gute Verträglichkeit mit anderen Hunden und verhält sich sozial im Umgang mit Artgenossen.

Eine Gewöhnung an Katzen wäre aufgrund seines jungen Alters noch möglich, wobei dies mit Geduld und fachkundiger Anleitung erfolgen sollte.

Über seine Verträglichkeit mit anderen Haustierarten wie Kleintieren liegen keine gesicherten Informationen vor, weshalb hier zunächst vorsichtige Gewöhnung und Beobachtung empfohlen wird.

Für eine erfolgreiche Integration in einen Haushalt mit anderen Tieren wird der Besuch einer Hundeschule empfohlen, um Ramez gezielt an das Zusammenleben heranzuführen.

Wie reagiert Ramez mit Kindern?

Ramez zeigt eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber Kindern im Schulalter und kann gut mit ihnen in einem Haushalt leben.

Als junger, aktiver Hund mit einer Größe von 64 cm sollten Begegnungen mit kleineren Kindern zunächst unter Aufsicht stattfinden.

Da er noch in der Entwicklung ist und eine Hundeschule empfohlen wird, kann er gezielt an den richtigen Umgang mit Kindern gewöhnt werden.

Seine aufgeschlossene und lernwillige Art macht ihn zu einem vielversprechenden Familienhund für Haushalte mit schulpflichtigen Kindern.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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