Puki – zutraulich u. aufgeweckt

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  • Hund: Dackel-Mix, 3 Jahre

Name: Puky

Alter: etwa 3 Jahre

Schulterhöhe: etwa 30 cm

Temperament: mittleres Temperament

Kinderlieb: ja – auch für kleine Kinder

Verträglich mit Hündinnen: ja

Verträglich mit Rüden: ja

Für Anfänger geeignet: ja

Charakter: zutrauliches, aufgewecktes Wesen.

Unsere Hunde sind geimpft, entwurmt, gechippt und kastriert.

Bei Abgabe sind sie leinenführig.

Vermittlungsablauf: Wir vermitteln unsere Hunde nach direktem Kennenlernen in unserem Tierheim in 35102 Lohra-Reimershausen, Pfeffermühle 1.

Vor Ort haben wir etwa 60 Hunde, die auf ein neues Zuhause warten.

In Rumänien warten etwa 500 Hunde auf eine Vermittlung in Deutschland.

Diese Hunde können kurzfristig bei unserem nächsten Transport etwa alle 2 Wochen nach Deutschland in unser Tierheim reisen.

Ihnen gefällt einer unserer Hunde? Dann stellen Sie gerne per Mail eine Anfrage.


Welche Hunderasse steckt in Puki?

Laut Anzeige ist Puki ein Dackel-Mix, allerdings zeigen die Bilder einen Hund mit deutlich längeren Beinen als für einen klassischen Dackel typisch.

Basierend auf der Körperform, Größe (30cm Schulterhöhe) und dem hellen Fell mit braunen Markierungen, scheint Puki eine Mischung aus Dackel (etwa 30%) und möglicherweise einem mittelgroßen Hirtenhund (etwa 70%) zu sein.

Die aufrechten Ohren, der gewellte Schwanz und das dichte, helle Fell deuten auf Einflüsse eines osteuropäischen Hirtenhundes hin, was bei einem Hund aus Rumänien nicht ungewöhnlich wäre.

Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test nicht möglich, da es sich um einen Mischling handelt.

Welches Hundefutter benötigt Puki?

Als mittelgroßer Hund mit mittlerem Temperament benötigt Puki eine ausgewogene Ernährung für aktive Hunde mittlerer Größe.

Basierend auf seiner Schulterhöhe von 30 cm und dem geschätzten Gewicht von 8-12 kg empfiehlt sich eine tägliche Futtermenge von 200-300g, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.

🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Royal Canin Medium Adult, Hills Science Plan Medium Adult oder Josera Balance.

🐟 Alternative: Barfen oder Nassfutter wie Rinti oder Animonda, speziell für mittelgroße aktive Hunde.

Da Puki kastriert ist, sollte auf eine gewichtskontrollierte Ernährung geachtet werden, um Übergewicht zu vermeiden.

🦴 Zusätzlich können gesunde Leckerlis wie Trockenfleisch oder Zahnpflegesnacks angeboten werden, besonders nützlich für das Training.

Passt Puki zu mir?

Als Dackel-Mix mit einer Schulterhöhe von 30 cm ist Puki ein kompakter Begleiter, der sich sowohl für Wohnungen als auch Häuser mit Garten eignet.

Sein mittleres Temperament und sein zutrauliches, aufgewecktes Wesen machen ihn zu einem idealen Familienhund, der auch mit kleinen Kindern gut zurechtkommt.

Da er sich sowohl mit Hündinnen als auch Rüden versteht, ist er perfekt für Haushalte mit bereits vorhandenen Hunden geeignet.

Seine überschaubare Größe und sein umgängliches Wesen machen ihn auch für Hundeanfänger zu einem geeigneten Begleiter.

Puki braucht als aktiver Hund regelmäßige Bewegung und Beschäftigung, ist aber durch sein ausgeglichenes Temperament kein übermäßig fordernder Hund.

Verträgt sich Puky mit Katzen und anderen Haustieren?

Puky ist ein sehr umgänglicher Dackel-Mix mit mittlerem Temperament, der sich sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden sehr gut verträgt.

Aufgrund seines zutraulichen und aufgeweckten Wesens ist er auch für Familien mit kleinen Kindern geeignet.

Da in der Adoptionsanzeige keine spezifischen Informationen zur Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren angegeben sind, sollte dies beim Kennenlernen im Tierheim in Lohra-Reimershausen individuell getestet werden.

Bei Interesse kann ein persönliches Kennenlernen vereinbart werden, um Pukys Verhalten gegenüber vorhandenen Haustieren direkt zu beobachten.

Wie reagiert Puky mit Kindern?

Puky ist als kinderlieber Hund eingestuft und eignet sich auch für Familien mit kleinen Kindern.

Mit seinem zutraulichen und aufgeweckten Wesen sowie seinem mittleren Temperament bringt er gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern mit.

Da er auch für Anfänger geeignet ist, lässt er sich gut führen und zeigt keine problematischen Verhaltensweisen, die im Umgang mit Kindern bedenklich wären.

Seine moderate Größe von etwa 30 cm Schulterhöhe macht ihn zusätzlich zu einem gut kontrollierbaren Begleiter für Familien.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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