Notfellchen Paco sucht Kuschelpartner

[Hund: Rottweiler, 4 Jahre]
Hallo Rottweiler Freunde… Hier kommt Paco!
Ich wurde im Mai 2020 in Andalusien geboren und lebe seit Juni 2023 in Deutschland in 23626 Ratekau in der Nähe vom schönen Lübeck an der Ostsee mit meinem Herrchen zusammen.
Aufgrund von veränderten Lebensumständen (Trennung) suche ich jetzt ein neues Zuhause. Ich bin sehr ruhig und verschmust.
Mein Herrchen beschreibt mich außerdem als empathisch und lieb. Klingt gut, oder? Dementsprechend kuschel ich nämlich ganz gerne und fordere Liebe und Zuneigung öfters auch mal ein, wenn ich sie mir wünsche.
Ich wünsche mir also ein sehr tierliebes aber erfahrenes Zuhause, in dem ich meine Persönlichkeit komplett entfalten kann und viel Liebe bekomme.
Wichtig sind mir aber auch klare Regeln und Führung, denn ohne diese würde mir einfach etwas fehlen.
Wenn du also ausreichend Zeit und Ruhe für mich hast, freue ich mich mein Leben mit Dir zu teilen.
Was ich neben regelmäßigen Kuscheleinheiten auch ganz toll finde, ist die Natur.
Ich bin viel draußen und Gewässer würde ich als meine große Leidenschaft beschreiben – zum Spielen, Wellen jagen oder einfach nur zum herum Dümpeln.
- Insgesamt spiele ich gerne mit meinem Herrchen, egal ob raufen, rangeln oder richtiges Ball spielen.
- Wir haben das alles schon zusammen geübt.
Es lässt sich nicht leugnen, dass ich eine sehr gut funktionierende Nase habe.
Wir trainieren nahezu täglich den Umgang mit meinem Jagdtrieb, weshalb ich mich bei Katzen, Hasen, Rehen und Kühen schon super im Griff habe.
Nur Pferde werfen mich noch ganz schön aus der Bahn.
Mit meinen 47 kg bin ich kein Leichtgewicht und so solltest Du also mit meinem Gewicht umgehen können.
Leider wurde bei mir die Mittelmeerkrankheit Rickettsiose festgestellt.
Zum Glück gibt es durch diese Diagnose aber keinerlei Symptome oder Einschränkungen.
- Außerdem bin ich entwurmt, gechipt und geimpft,
- selbstverständlich auch kastriert.
Wenn du mir all das bieten kannst und mich als Bereicherung für dein Leben siehst, melde Dich gerne bei Katolino e.V.
Ich freue mich schon sehr auf Deinen Besuch zum Kennenlernen und hoffentlich auch unsere gemeinsame Zukunft!
In Liebe, Dein Paco
Kontakt: Info@Katolino.de
Tel: +49 176 21826678
Passt Paco zu mir?
Als Rottweiler benötigt Paco ein Zuhause mit erfahrenen Hundehaltern, die ihm klare Führung und Regeln bieten können.
Der 47 kg schwere Rüde braucht körperlich fitte Menschen, die seinem Gewicht gewachsen sind und viel Zeit für Aktivitäten in der Natur haben.
Ideal wären Hundehalter mit Zugang zu Gewässern, da dies seine große Leidenschaft ist – sei es zum Spielen oder einfach nur zum Entspannen.
Paco sucht ein ruhiges Zuhause mit viel Zeit für Kuscheln und gemeinsame Aktivitäten wie Ballspiele oder Raufereien.
Trotz seiner Mittelmeerkrankheit Rickettsiose ist Paco ohne Einschränkungen, benötigt aber Menschen, die sich dieser Diagnose bewusst sind.
Ein Zuhause ohne Pferde wäre optimal, da er hier noch Schwierigkeiten hat – mit anderen Tieren wie Katzen oder Wild kommt er dank Training gut zurecht.
Verträgt sich Paco mit Katzen und anderen Haustieren?
Paco hat durch regelmäßiges Training bereits gelernt, sehr gut mit seinem Jagdtrieb umzugehen.
Er zeigt einen kontrollierten Umgang mit Katzen, Hasen, Rehen und Kühen, jedoch bereiten ihm Begegnungen mit Pferden noch Schwierigkeiten.
Durch das tägliche Training hat Paco trotz seiner gut funktionierenden Nase gelernt, sich bei den meisten Tieren gut im Griff zu haben.
Seine Fortschritte im Umgang mit verschiedenen Tieren zeigen, dass er durch konsequentes Training und klare Führung ein verträgliches Verhalten entwickelt hat.
Wie reagiert Paco mit Kindern?
In der Anzeige werden keine direkten Informationen über Pacos Verhalten mit Kindern gegeben.
Aufgrund seiner beschriebenen Charaktereigenschaften als ruhiger, verschmuster und empathischer Hund wäre eine Einschätzung der Verträglichkeit mit Kindern ohne vorherige Erfahrungswerte nicht seriös.
Bei einem 47 kg schweren Rottweiler sollte vor einer Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern unbedingt ein ausführliches Kennenlernen und eine professionelle Einschätzung erfolgen.
Interessierte Familien mit Kindern sollten sich direkt an den Verein Katolino e.V. wenden, um Pacos Eignung für den Haushalt individuell zu prüfen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.