NIA-6 jährig., hübsche Hündin, 35 cm

Mehr Fotos gibt’s weiter unten ⏬⏬⏬

[Hund: MISCHLING, 6 Jahre]

Nia kam mit ihren Welpen ins Tierheim Campina/Rumänien. Diese hat sie erfolgreich aufgezogen und ihre Welpen durften auch bereits ausreisen.

Nur Nia wartet noch auf eine Möglichkeit den Tierheimstress hinter sich zu lassen und endlich in ein schönes, sorgenfreies Leben starten zu dürfen. Sie ist eine ganz liebe und offene Hündin, die sich gut und gern streicheln lässt.

Bei den ganzen Welpen, mit denen sie in einem Raum zusammensitzt, ist sie aber verständlicherweise total überfordert. Nia hat eine halblange Rute und wurde vermutlich bereits so geboren.

Sie ist eine Hündin im besten Alter und sollte nun endlich auch mal Ruhe genießen dürfen. Das ist in einem Tierheim aber einfach nicht möglich.

Nia ist ausreisefertig, doch dazu braucht sie ein Zuhause in Deutschland oder auch ein Pflegeplatz in NRW wäre toll. Dann können wir mehr über sie berichten und weitere Bilder von ihr machen.

Für Nia suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind. Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.

Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.

BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen.

Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres. Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.

Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.

https://www.tierschutz-team.de/tiere/nia-2/

  • Geboren ca.: 2018
  • Größe ca.: 35 cm

Nia besitzt einen EU-Tierausweis, ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.

Sie wird vor der Ausreise auf gängige Krankheiten per Schnelltest getestet (Ehrlichiose, Leishmaniose, Babesiose, Filarien, Anaplasmose, Borreliose).

Wir vermitteln sie mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.

Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969

Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.


Welche Hunderasse steckt in Nia?

Basierend auf dem cremefarbenen, mittellangen Fell und der Körperform scheint Nia zu etwa 50% Golden Retriever-Gene zu haben.

Die geringere Größe von 35cm und die halblange Rute deuten auf eine Beimischung von etwa 50% einer kleineren Hunderasse wie Spaniel oder Cocker Spaniel hin.

Die genaue Rassebestimmung bei einem Mischling ist ohne DNA-Test schwierig, aber die typischen Golden Retriever Merkmale wie Fellfarbe, Kopfform und freundliches Wesen sind deutlich erkennbar.

Die kompaktere Statur und die reduzierte Größe weisen klar auf die Vermischung mit einer kleinwüchsigeren Hunderasse hin.

Welches Hundefutter benötigt Nia?

Nia ist eine 6-jährige erwachsene Hündin mittlerer Größe (35cm), die als Mischling spezielle Ernährungsbedürfnisse hat.

Da sie bereits Welpen aufgezogen hat und aus einem Tierheim kommt, sollte auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung geachtet werden. 🌟

Als mittelgroßer Hund benötigt sie etwa 300-400g Futter pro Tag, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.

Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde mittlerer Größe: 🥩 – Royal Canin Medium Adult – Hills Science Plan Adult Medium – Bosch Adult Mini

Ergänzend kann Nassfutter gegeben werden: 🥫 – Rinti Kennerfleisch – Animonda GranCarno Adult – Rocco Classic

Wichtig sind Produkte mit einem ausgewogenen Protein-Fett-Verhältnis und ohne künstliche Zusätze, um ihre Gesundheit optimal zu unterstützen.

Als ehemalige Straßenhündin sollte die Futterumstellung langsam erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Passt Nia zu mir?

Nia eignet sich besonders für Menschen über 30 Jahre, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind eine Hundeschule zu besuchen.

Als ehemalige Hundemama und aufgrund ihrer ruhigen Art passt sie gut in einen Haushalt mit Kindern ab 7 Jahren, wo sie endlich zur Ruhe kommen kann.

Mit einer Schulterhöhe von 35 cm ist Nia eine kleine bis mittelgroße Hündin, die sich gut für eine Wohnung oder ein Haus eignet.

Potenzielle Adoptanten sollten über ausreichend Zeit, finanzielle Mittel und Strukturen verfügen, um Nia ein stabiles, langfristiges Zuhause zu bieten.

Da sie im Tierheim mit vielen Welpen überfordert ist, würde sie von einem ruhigeren Umfeld profitieren, wo sie individuell betreut werden kann.

Mit ihren 6 Jahren ist Nia im besten Alter und hat noch viele aktive Jahre vor sich, braucht aber auch genügend Ruhephasen.

Verträgt sich Nia mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Adoptionsanzeige geht nicht direkt hervor, wie sich Nia gegenüber Katzen und anderen Haustieren verhält.

Was wir wissen: Nia lebt derzeit mit vielen anderen Welpen in einem Raum zusammen, wobei sie von dieser Situation überfordert ist.

Da keine konkreten Informationen zum Verhalten gegenüber anderen Tierarten vorliegen, wäre es ratsam, dies beim Tierschutz-Team direkt zu erfragen.

Ein vorsichtiges Kennenlernen und eine langsame Gewöhnung an eventuelle andere Haustiere im neuen Zuhause wären in jedem Fall empfehlenswert.

Interessenten können während der Telefonzeiten (Montag, Mittwoch und Samstag von 11-15 Uhr) unter 02205-9099969 weitere Details zu Nias Sozialverhalten erfragen.

Wie reagiert Nia mit Kindern?

Nia kann in einem Haushalt mit Kindern leben, allerdings sollten diese nicht jünger als 7 Jahre sein.

Da sie im Tierheim mit vielen Welpen zusammenlebt, zeigt sich dort eine gewisse Überforderung, weshalb ein ruhiges Umfeld mit älteren Kindern für sie besser geeignet ist.

Als ehemalige Mutter, die ihre eigenen Welpen erfolgreich aufgezogen hat, bringt sie grundsätzlich eine fürsorgliche Natur mit.

Ihre offene und liebe Art sowie ihre Freude am Gestreichelt-Werden deuten auf einen grundsätzlich familienfreundlichen Charakter hin.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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