MONi wartet mit gepacktem Koffer

MONI brachte vor kurzem Welpen zur Welt und kümmerte sich liebevoll um ihren Nachwuchs. Jetzt sind die Kleinen bereit, in ein eigenes Zuhause zu reisen, und Mama MONI kann sich auch endlich auf die Suche nach ihren Menschen machen. Zur Zeit ist sie bei unserer Tierschützerin Bea im Shelter untergebracht.
Aber die junge Hündin hat noch so viel vor im Leben und will die Welt mit ihren Menschen erkunden. Endlich das Shelter hinter sich lassen und das Leben als treue Seele an der Seite ihrer Menschen genießen. Dafür benötigt MONI eine Rettungspatenschaft in Höhe von € 250,00.
Weitere Informationen dazu finden Sie am Ende des Textes oder auf der Homepage des Vereins: https://casa-animale.de/helfen/patenschaften/ (Link bitte kopieren). MONI könnte sich schnellstmöglich auf den Weg nach Deutschland machen.
Dafür suchen wir für sie natürlich noch einen Traumplatz bei lieben Menschen, die sie nie wieder loslassen. Wo sind die Menschen, die sie an die Pfote nehmen und durch dick und dünn gehen?
Für MONI suchen wir ein liebevolles und zuverlässiges Zuhause, welches die nötige Zeit und Verständnis für einen Hund aus dem Ausland hat. Der Besuch einer mit positiven Verstärkung arbeitenden Hundeschule würde MONI sicher riesigen Spaß machen. Außerdem könnte sie mit anderen Hunden nach Herzenslust spielen und toben.
Ihre Vermittlerin Susanne Hahn freut sich auf Ihre Anfrage unter 0171/ 4309669 oder per Email an s.hahn(at)casa-animale.de. Bewerben können Sie sich auch direkt über unsere Selbstauskunft, die Sie hier finden: https://www.casa-animale.de/vermittlung/selbstauskunft/ (Link bitte kopieren).
MONI ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und wird mit einem EU-Heimtierpass nach positiver Vorkontrolle gegen Schutzgebühr in Höhe von 400 Euro vermittelt. Ein 4DX Snap Test auf Mittelmeerkrankheiten wird vor Ausreise durchgeführt. Sie reist mit TRACES-Transport auf dem Landweg nach Deutschland.
MONI wird nicht in Zwinger- oder Außenhaltung vermittelt. Video: https://www.youtube.com/watch?v=nCLYERs6pnI
Rettungspatenschaft: Mit einer Rettungspatenschaft über 250 EUR werden alle Kosten zur Vorbereitung für die Vermittlung nach Deutschland gedeckt. Kosten für die
- Kastration, Impfungen
- Vet.medizinische Behandlungen
- Chip, EU-Impfpass, Parasiten-Bekämpfung, Transport etc.
Informationen zu Rettungspatenschaften finden Sie auf der Homepage des Vereins: https://casa-animale.de/helfen/patenschaften.
Sollte unser Schützling diese erste große Hürde überwinden und eine Rettungspatenschaft erhalten, braucht er/sie natürlich auch einen Platz bei Adoptanten, in einer Pflegestelle oder auf unserem Schutzhof, damit das Köfferchen gepackt werden kann und der Transport erfolgt. Würde ein Hund über eine andere Organisation oder eine Direktvermittlung aus dem Ausland die Patenschaft nicht benötigen, würden wir sie einem anderen Hund übertragen. Wir bitten um eine gesonderte Information, falls dies nicht gewünscht sein sollte.
Passt MONI zu mir?
Als junger Labrador mit 2 Jahren bringt MONI viel Energie mit und eignet sich besonders für aktive Menschen, die gerne draußen unterwegs sind.
Da sie bereits Welpen großgezogen hat, zeigt sie einen ausgeglichenen und fürsorglichen Charakter, was sie zu einem idealen Familienhund macht.
MONI braucht Menschen, die Zeit und Verständnis für die Eingewöhnung eines Auslandshundes mitbringen und ihr mit Geduld zur Seite stehen.
Ein Zuhause mit Zugang zu einer Hundeschule und Spielmöglichkeiten mit Artgenossen wäre optimal, da sie gerne mit anderen Hunden tobt.
Für MONI kommt nur eine Haltung im Haus oder der Wohnung in Frage, eine Zwinger- oder Außenhaltung ist ausgeschlossen.
Ideal sind Menschen, die ihr ein beständiges Zuhause bieten können und bereit sind, eine langfristige Bindung einzugehen.
Verträgt sich MONI mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Adoptionsanzeige geht nicht explizit hervor, wie MONI sich mit Katzen und anderen Haustieren verträgt.
Es wird lediglich erwähnt, dass sie gut mit anderen Hunden zurechtkommt und gerne mit ihnen spielt und tobt.
Da sie eine sehr liebevolle Mutter war und sich fürsorglich um ihre Welpen kümmerte, zeigt dies ihre sanfte und soziale Grundnatur.
Für genauere Informationen über MONIs Verträglichkeit mit anderen Tierarten sollten Interessenten ihre Vermittlerin Susanne Hahn kontaktieren.
Wie reagiert MONI mit Kindern?
Da MONI sich sehr liebevoll um ihre eigenen Welpen gekümmert hat, lässt dies auf einen sanftmütigen und fürsorglichen Charakter schließen.
In der Adoptionsanzeige werden allerdings keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, weshalb hierzu keine konkreten Aussagen getroffen werden können.
Als junger und aktiver Labrador mit spielerischem Wesen könnte das Zusammenleben mit Kindern nach einer entsprechenden Kennenlernphase und unter Anleitung einer Hundeschule positiv gestaltet werden.
Es wird empfohlen, die Vermittlerin Susanne Hahn direkt zu kontaktieren, um detailliertere Informationen über MONIs Verhalten mit Kindern zu erhalten.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.