Molly musste sich alleine durchschlagen

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[Hund: Mischlingshund, 2 Jahre]

Aufenthaltsort: Ungarn

Aktuelle Beschreibung April 2025:

Molly, eine kleine Kämpferin mit einem riesengroßen Herz.

Molly, diese bezaubernde Yorkshire Terrier-Hündin, wurde ganz allein auf der Straße gefunden.

Niemand weiß, wie lange sie schon einsam umhergeirrt ist, aber eines ist sicher: Sie musste lange Zeit allein für sich kämpfen, um zu überleben.

Zum Glück haben aufmerksame, tierliebe Menschen sie entdeckt und uns informiert, so durfte Molly endlich in Sicherheit kommen.

Schon bei ihrer Ankunft war klar: Molly braucht dringend medizinische Hilfe.

Sie musste aufgrund eines Mammatumors operiert werden.

Die kleine Kämpferin hat die Operation wunderbar überstanden und sich vollständig erholt.

Jetzt steht sie am Anfang eines neuen Lebens bereit, endlich zu erfahren, wie es sich anfühlt, geliebt und geborgen zu sein.

Molly ist ein wahres kleines Kuschelwunder.

Sie ist unglaublich anhänglich, verschmust und liebt es, in der Nähe ihrer Menschen zu sein.

In jeder ihrer Bewegungen spürt man ihre Dankbarkeit, es ist so deutlich zu sehen:

Molly sehnt sich danach, dazuzugehören und geliebt zu werden.

Jetzt ist sie gesund, fröhlich und bereit für ihr großes Glück, ein Zuhause für immer, bei Menschen, die ihr Herz für sie öffnen.


Welche Hunderasse steckt in Molly?

Basierend auf der Adoptionsanzeige und den Bildern handelt es sich bei Molly um einen Yorkshire Terrier (100%).

Die typischen Rassemerkmale des Yorkshire Terriers sind deutlich erkennbar: das seidig glänzende, lange Fell in den charakteristischen Farben gold-braun und schwarz, die aufrecht stehenden Ohren und die kleine, kompakte Körperstatur.

Die Fellstruktur, Größe und Körperform entsprechen dem Rassestandard eines reinrassigen Yorkshire Terriers, es sind keine erkennbaren Merkmale anderer Rassen sichtbar.

Welches Hundefutter benötigt Molly?

Als Yorkshire Terrier benötigt Molly spezielles Kleinhundefutter, das auf ihre geringe Körpergröße abgestimmt ist. Die Kroketten sollten klein und leicht kaubar sein.

Nach ihrer Operation und der Genesungsphase ist hochwertiges, proteinreiches Futter wichtig, um ihre vollständige Erholung zu unterstützen. 🏥

Empfohlene Futtersorten für Molly: 🔹 Royal Canin Yorkshire Terrier Adult 🔹 Hills Science Plan Small & Mini Adult 🔹 Josera Mini Deluxe

Die Portionsgrößen sollten an ihr Idealgewicht von 2-3 kg angepasst werden, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten täglich. Da Yorkshire Terrier zu Zahnproblemen neigen, ist Trockenfutter zu bevorzugen.

Aufgrund ihrer Vorgeschichte als Straßenhund sollte das Futter zunächst vorsichtig umgestellt werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. 🐾

Passt Molly zu mir?

Als Yorkshire Terrier-Mischling eignet sich Molly besonders gut für Menschen, die einen kleinen, anhänglichen Begleiter suchen und viel Zeit zuhause verbringen können.

Aufgrund ihrer liebevollen und verschmusten Art passt sie ideal zu ruhigeren Haushalten, auch zu Senioren oder Singles, die ihr die Aufmerksamkeit und Zuneigung geben können, die sie sich wünscht.

Nach ihren schweren Erfahrungen auf der Straße und der überstandenen Operation braucht Molly ein stabiles, geduldiges Umfeld, wo sie zur Ruhe kommen und Vertrauen aufbauen kann.

Ein Zuhause ohne weitere Haustiere wäre ideal, damit sie die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer neuen Familie genießen kann und sich nicht überfordert fühlt.

Die typischen Eigenschaften eines Yorkshire Terriers machen sie zu einem perfekten Begleiter für Wohnungen oder Häuser, auch ohne Garten, solange sie regelmäßige Spaziergänge und viele Kuscheleinheiten bekommt.

Verträgt sich Molly mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Molly als Findling von der Straße gerettet wurde, liegen keine gesicherten Erfahrungswerte zu ihrem Verhalten gegenüber anderen Haustieren vor.

Als Yorkshire Terrier-Mischling gehört sie zu einer Rasse, die grundsätzlich mit anderen Haustieren verträglich sein kann, wobei eine schrittweise Eingewöhnung und Sozialisierung empfehlenswert ist.

Um Mollys Verträglichkeit mit Katzen und anderen Tieren sicher einschätzen zu können, sollten erste Begegnungen vorsichtig und unter kontrollierten Bedingungen stattfinden.

Ihre anhängliche und freundliche Grundnatur lässt vermuten, dass sie bei entsprechender Eingewöhnung auch mit anderen Haustieren zurechtkommen könnte.

Wie reagiert Molly mit Kindern?

Da Molly erst kürzlich von der Straße gerettet wurde, liegen noch keine direkten Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.

Aufgrund ihres anhänglichen und verschmusten Wesens sowie ihrer liebevollen Art Menschen gegenüber, lässt sich jedoch eine grundsätzlich positive Sozialverträglichkeit vermuten.

Wie bei jedem Hund mit unbekannter Vorgeschichte sollten erste Begegnungen mit Kindern behutsam und unter Aufsicht stattfinden, um eine sichere Eingewöhnung zu gewährleisten.

Mollys freundliches und dankbares Wesen sowie ihr Bedürfnis nach Nähe und Zugehörigkeit sind gute Voraussetzungen für das Zusammenleben in einer Familie.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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