Matilda – Pflegestelle oder Zuhause gesu

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[Hund: Mischlingshündin, 4 Monate]

Herkunftsland: Rumänien

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Farbe: beige-weiß-schwarz

Schulterhöhe: ca. 35 cm

Geburtsdatum: ca. Februar 2025

Standort: Rumänien

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Die kleine niedliche Matilda ist welpentypisch verspielt und auf der Suche nach einer Chance und Menschen, die sie lieben.

Kontakt: verein@tierhilfe-lebenswert.de

  • Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
  • sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
  • werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet:
    • Babesiose
    • Ehrlichiose
    • Leishmaniose
    • Rickettsien
    • Filarien
    • Hepatozoonose
    • Anaplasmose
  • werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.

Welche Hunderasse steckt in Matilda?

Basierend auf der Fellzeichnung und Körperform zeigt Matilda deutliche Merkmale eines Australian Shepherds (etwa 40%).

Die kompaktere Größe und die Form des Kopfes deuten auf Beimischungen eines Border Collies hin (etwa 30%).

Die etwas gedrungenere Schnauze und die Körpergröße von 35cm lassen auf weitere Beimischungen kleinerer Hunderassen schließen (etwa 30% verschiedene Straßenhund-Gene).

Die dreifarbige Fellzeichnung in beige-weiß-schwarz ist typisch für beide Hütehundrassen, was die Einschätzung zusätzlich unterstützt.

Da es sich um einen rumänischen Straßenhund handelt, ist die genaue Rassezusammensetzung jedoch nur eine Vermutung basierend auf äußeren Merkmalen.

Welches Hundefutter benötigt Matilda?

Als 4 Monate alter Welpe benötigt Matilda spezielles Welpenfutter, das auf die Wachstumsphase ausgerichtet ist.

Aufgrund der vermuteten Hütehund-Gene (Australian Shepherd/Border Collie) sollte das Futter einen erhöhten Protein- und Energiegehalt für aktive Hunde aufweisen.

Empfohlene Fütterungsart für Welpen: 3-4 kleine Mahlzeiten täglich, verteilt über den Tag.

🥩 Proteingehalt: Mindestens 25-28% für eine optimale Entwicklung der Muskulatur

🦴 Kalzium und Phosphor: Wichtig für gesundes Knochenwachstum bei mittelgroßen Hunden

Konkrete Futterempfehlungen: 🔹 Royal Canin Medium Puppy 🔹 Josera YoungStar 🔹 Wolfsblut Wild Puppy

Die Futtermenge sollte dem Wachstum und der Aktivität angepasst werden, beginnend mit circa 200-250g pro Tag, aufgeteilt auf mehrere Mahlzeiten.

Mit etwa 12 Monaten kann schrittweise auf Erwachsenenfutter umgestellt werden.

Passt Matilda zu mir?

Als junger, verspielter Welpe braucht Matilda ein aktives Zuhause mit Menschen, die Zeit und Geduld für ihre Entwicklung und Erziehung mitbringen.

Aufgrund ihres Alters von 4 Monaten ist sie noch sehr formbar und eignet sich auch für Ersthundehalter, die sich intensiv mit Welpenerziehung beschäftigen möchten.

Mit einer erwarteten Schulterhöhe von circa 35 cm wird Matilda zu einem mittelgroßen Hund heranwachsen, der sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus mit Garten gehalten werden kann.

Als Straßenhund aus Rumänien benötigt sie Menschen, die ihr mit viel Einfühlungsvermögen die Regeln des Zusammenlebens beibringen und ihr Zeit zur Eingewöhnung geben.

Wichtig sind regelmäßige tierärztliche Kontrollen, da sie als Import-Welpe trotz durchgeführter Tests auf Mittelmeerkrankheiten besonderer gesundheitlicher Aufmerksamkeit bedarf.

Verträgt sich Matilda mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Matilda erst 4 Monate alt ist und sich noch in der Sozialisierungsphase befindet, besteht eine gute Chance, dass sie sich an das Zusammenleben mit anderen Haustieren gewöhnen kann.

Als junger, verspielter Welpe zeigt sie typisches Explorationsverhalten, was bei entsprechender Eingewöhnung und fachgerechter Anleitung positive Voraussetzungen für das Zusammenleben mit anderen Tieren schafft.

Da Matilda sich derzeit noch in Rumänien befindet, liegen keine konkreten Erfahrungswerte zum Umgang mit anderen Haustieren vor.

Interessierte Adoptanten sollten bei der Zusammenführung mit vorhandenen Haustieren zunächst vorsichtig und schrittweise vorgehen und die Tiere unter Aufsicht aneinander gewöhnen.

Wie reagiert Matilda mit Kindern?

Da Matilda erst 4 Monate alt und noch ein Welpe ist, befindet sie sich in einer wichtigen Sozialisierungsphase.

Aufgrund ihres verspielten und niedlichen Wesens lässt sich vermuten, dass sie grundsätzlich aufgeschlossen ist, jedoch liegen keine konkreten Erfahrungswerte zum Umgang mit Kindern vor.

Eine behutsame Angewöhnung und Sozialisierung mit Kindern wäre in ihrem jungen Alter noch gut möglich und formbar.

Vor einer endgültigen Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern wird im Rahmen der obligatorischen Vorkontrolle die individuelle Situation geprüft.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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