Mobbing-Opfer 🙏🏻🙏🏻🙏🏻 Dringend

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[Hund: Mischling 16 kg, 1 Jahr]

Dieser 1,5 Jahre alte Mischlingsbub heißt HYUNDAI – er hat im Tierheim leider schon sehr schlechte Erfahrungen mit Artgenossen machen müssen.

Er wurde ins Ohr gebissen. Die Verletzung war so heftig, dass man das Ohr entfernen musste.

Zur Sicherheit sitzt er jetzt im Einzelzwinger.

Hyundai ist 1,5 Jahre alt, wiegt 16 kg, er ist lieb und freundlich.

Bitte wer mag ihn so wie er ist, auch nur mit einem Ohr 😢

Liebe Hundefreunde- seit einigen Jahren schon unterstützen wir verschiedene Tierheime und Auffangstationen in der Slowakei in der Vermittlung ihrer Schützlinge.

Die Tierheime sind oft überfüllt, die meisten Hunde sitzen in Außenzwingern egal ob Sommer oder Winter.

Die Tierschützer vor Ort leisten gute Arbeit, vieles passiert ehrenamtlich.

Alle Kräfte werden mobilisiert, um den Tieren ein würdiges Zuhause zu suchen.

Jeder Hund der ein Zuhause hat, macht Platz für die nächsten hilfebedürftigen Fellnasen.

Deshalb möchten wir ihnen auch weiterhin einige Hunde vorstellen, in der Hoffnung dass sie ihre Traumfamilie finden.

  • Abgabe mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr.
  • Geimpft / gechipt /kastriert (wenn vom Alter her möglich).
  • Kontakt / Deutschland: 01751212766

Sie haben noch Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung.

Bitte geben sie im Kontaktformular ihre Telefonnummer an. Danke.


Welche Hunderasse steckt in Hyundai?

Basierend auf der Körperform, Größe (16 kg) und dem schwarzen Fell scheint Hyundai einen hohen Anteil (etwa 50%) Border Collie zu haben.

Die kompakte Statur und die weißen Pfoten deuten auf eine Beimischung (circa 30%) eines Terriers, möglicherweise Patterdale Terrier oder Jack Russell Terrier hin.

Die restlichen 20% könnten von einem mittelgroßen Mischling stammen, was sich in der robusten Körperstruktur zeigt.

Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test allerdings nicht möglich. Die Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen.

Welches Hundefutter benötigt Hyundai?

Da Hyundai ein junger, aktiver Hund mit 16 kg Körpergewicht ist, benötigt er hochwertiges Futter für mittelgroße, erwachsene Hunde.

Aufgrund der Border Collie und Terrier Anteile sollte das Futter einen erhöhten Proteingehalt (mind. 26%) für aktive Hunde enthalten.

🥩 Empfohlene Tagesration: ca. 300-350g Trockenfutter, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten

🦮 Geeignete Marken: Wolfsblut Wild Pacific, Acana Sport & Agility oder Josera Balance

Nach der Verletzung am Ohr ist besonders auf eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren zu achten, um die Heilung zu unterstützen.

⚕️ Ergänzend können Lachsöl oder spezielle Heilungsunterstützende Nahrungsergänzungen in Absprache mit dem Tierarzt gegeben werden.

Passt Hyundai zu mir?

Hyundai eignet sich besonders gut für ein ruhiges Zuhause ohne weitere Hunde, da er aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen Einzelhund bleiben sollte.

Als junger, mittelgroßer Mischling mit 16 kg braucht er ausreichend Bewegung und Beschäftigung, ist aber durch seine handliche Größe auch gut für Wohnungen geeignet.

Trotz seiner schwierigen Vergangenheit wird er als lieb und freundlich beschrieben, was ihn zu einem guten Begleiter für Menschen macht, die einem Hund mit besonderer Geschichte eine zweite Chance geben möchten.

Ideale Halter sind Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben und ihm mit viel Geduld und Verständnis begegnen können, während sie ihm helfen, neues Vertrauen aufzubauen.

Ein strukturierter Alltag und ein liebevolles, konsequentes Training werden Hyundai helfen, sich in seinem neuen Zuhause sicher und geborgen zu fühlen.

Verträgt sich Hyundai mit Katzen und anderen Haustieren?

Aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen im Tierheim, wo er von anderen Hunden attackiert und am Ohr schwer verletzt wurde, wird Hyundai derzeit in einem Einzelzwinger gehalten.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, jedoch ist aufgrund seiner negativen Erlebnisse mit Artgenossen besondere Vorsicht und eine langsame Gewöhnung geboten.

Als grundsätzlich lieber und freundlicher Hund könnte er durch geduldiges Training und positive Erfahrungen lernen, anderen Tieren wieder zu vertrauen, dies sollte aber unbedingt mit professioneller Unterstützung erfolgen.

Wie reagiert Hyundai mit Kindern?

Aus der Adoptionsanzeige gehen keine direkten Informationen über Hyundais Verhalten gegenüber Kindern hervor.

Da er als „lieb und freundlich“ beschrieben wird, könnte dies auf ein grundsätzlich sanftes Wesen hindeuten, jedoch sollte vor einer Adoption mit Kindern unbedingt ein persönliches Kennenlernen und Rücksprache mit den Tierschützern erfolgen.

Aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen mit anderen Hunden wäre es ratsam, die erste Begegnung mit Kindern in einer ruhigen, kontrollierten Umgebung stattfinden zu lassen.

Interessierte Familien mit Kindern können sich unter der angegebenen Telefonnummer 01751212766 genauer über Hyundais Eignung für einen Haushalt mit Kindern informieren.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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