Mihaly, junger Vizsla sucht Liebhaber

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[Hund: Magyar Vizsla-Mix, 1 Jahr]

Mihaly auf Pflegestelle in 47877 Willich

  • Rasse: Magyar Vizsla rauhaar, vermutlich reinrassig
  • Geschlecht: männlich
  • Geburtsdatum: ca. 01.04.2023
  • Größe: ca. 55 cm, 13,5 kg
  • Verträglich mit: Artgenossen
  • Vermittlerin: Renate Benzinger
  • Sucht: Rasseliebhaber, sportliche Menschen, engagierte Anfänger, Familien mit größeren Kindern
  • Suchend seit: 15.10.2024

Update 12.10.24: Mihaly kommt zurück in die Vermittlung. Auch wenn die Adoptanten nur Gutes von dem hübschen Kerl berichten, fühlen sie sich mit den Eigenschaften eines jungen Jagdhundes überlastet. Mihaly hat inzwischen zugenommen und ist ein wunderhübscher Kerl.

Er hat bereits Grundkommandos gelernt, Stubenreinheit ist kein Thema, keine Ängste oder Traumata, freundlich zu jedermann – ein Traumhund – für aktive und Jagdhunde erfahrene Menschen! Oder für Menschen, die sich mit den Anforderungen an die Aktivitäten mit einem Jagdhund auseinandergesetzt haben und diese nicht unterschätzen. Genau das ist jedoch passiert.

Weil die Adoptanten trotz Aufklärung nicht ermessen konnten, wieviel körperliche und geistige Auslastung ein pubertierender Jagdhund tatsächlich braucht. Nach den mageren Zeiten ist Mihaly körperlich aufgebaut, hat altersbedingt Energie und Flausen im Kopf. Bei der ganzen Liebe, die ihm entgegengebracht wird, wurden nicht genügend Grenzen gesetzt.

Das an der Leine Gehen hat Potential nach oben, auch beim Autofahren kann er noch nicht entspannen. Mihaly braucht liebevolle konsequente Führung mit Grenzen. Dies konnte die normale Hundeschule nicht abdecken.

Zudem die Adoptantin körperlich dem Kraftpaket nicht gewachsen ist. Mihaly bleibt bis zur Vermittlung bei seinen Adoptanten. Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als dass Mihaly in ein Zuhause umziehen kann, das seinem freundlich stürmischen Tatendrang gewachsen ist, das ihn ebenso liebt, wie er jetzt geliebt wird, ihm aber dabei Grenzen setzt und mehr Jagdhund gerechte Abwechslung bieten kann.

Wir meinen neben der Hundeschule Aktivitäten wie Mantrailing, Dummy-Training, kontrollierte Hetz- und Laufspiele – oder, wenn Mihalys Jagdinstinkt kontrolliert ist, ist Mihaly eventuell auch zur Jagdhundeausbildung geeignet.

Wo sind aktive Menschen oder eine aktive Familie, die sich ein ausgedehntes Freizeitprogramm mit dem wirklich liebenswerten Vizsla-Mix Mihaly vorstellen kann. Sie haben die Chance auf einen eher seltenen rauhaarigen Vizsla-Mix. Er liebt es zu lernen und Sie können auf die bereits begonnene Grundausbildung weiter aufbauen.

Die Vermittlerin hat selbst zwei Jagdhunde und berät sie gerne zu Mihalys Bedürfnissen.

Zuvor in Ungarn: „Hallo! Ich bin Mihaly, ein eher seltener rauhaariger, aber wunderhübscher Vizsla-Rüde. Meine Leute haben mich auf einem leerstehenden Grundstück einfach zurückgelassen. Ich wurde an der Kette gehalten.“

„Wäre beinahe verhungert. Die Spuren sind noch zu sehen. Aber ist das Fell erst mal verheilt und habe ich wieder etwas mehr Gewicht, bin ich ein wunderhübscher Vizsla-Rüde!“

„Zum Glück fiel jemand mein Zustand auf und ich wurde aus dem mit Elektrozaun gesicherten Grundstück befreit.“

Mihaly ist altersentsprechend und rassetypisch ein lebhafter Hund. Er ist menschenorientiert, fröhlich, verspielt, aktiv und lernbereit. Seine Geschichte ist mit Videos dokumentiert.

  • https://www.facebook.com/100069899283036/videos/pcb.737732488566721/938021317984484?locale=de_DE
  • https://www.facebook.com/100069899283036/videos/pcb.737732488566721/1155296625470589?locale=de_DE
  • https://www.youtube.com/watch?v=K33RWcIzu_E

Für Kenner der Rasse: Sie haben hier die Chance auf einen Traumhund. Für Nicht-Kenner: Sind Sie bereit sich mit den Bedürfnissen dieser Rasse auseinanderzusetzen? Haben Sie Zeit und Lust für Agility, Fährtenarbeit oder ein ähnliches ausgedehntes Beschäftigungsprogramm?



Sind Sie sportlich aktiv? Mögen Sie keine Langeweile? Finden Sie Denksport nicht nur für sich eine gute Sache? Haben Sie idealerweise schon Hundeerfahrung? Oder wären Sie bereit, eine Hundeschule zu besuchen?

Wenn Sie diese Fragen mit einem „JA“ beantworten, dann wäre Mihaly sicher ein toller Begleiter für Sie. Schenken Sie ihm dann auch noch ein neues Zuhause und erleben mit ihm viel Abwechslung und viel Spaß.

Die wichtigsten Informationen zur Rasse haben wir kurz zusammengestellt: „Magyar Vizsla“ bedeutet übrigens aus dem Ungarischen übersetzt einfach „Ungarischer Vorstehhund“.

Magyar Vizslas selbst gelten als Geheimtipp unter Jägern, denn sie sind nicht nur leicht zu erziehen und klug, sondern außerdem ein vielseitiger und ausdauernder Gefährte für die Jagd und den Hundesport. Die Rasse gilt als freundlich und sozialverträglich gegenüber Mensch und Tier.

Insgesamt ist der Vizsla ein lebhafter Vierbeiner, der gerne überall mit dabei ist. Obwohl er ein großes Selbstbewusstsein hat, ist er feinfühlig und sensibel für die Stimmung im Rudel.





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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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