Kross1 sucht ein Zuhause/Pflegestelle

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[Hund: Mischling Podenco, 3 Jahre]

  • Name: Kross1
  • Rasse: Mischling (Podenco)
  • Farbe: Weiß/Braun
  • Geschlecht: Rüde
  • Kastriert: ja
  • Alter / Geb. Datum: ca. 01.06.2021
  • Größe / Gewicht: ca. 40 cm / ca. 8 kg
  • Mittelmeertests: negativ
  • Medizinische Grundversorgung: gechipt, entwurmt, geimpft
  • Verträglich mit Artgenossen: eingeschränkt
  • Verträglich mit Katzen: noch unbekannt
  • Geeignet für Kinder: noch unbekannt
  • Charakter: verträglich, aktiv, verspielt, ängstlich
  • Aufenthaltsort: Pension 21423 Winsen Luhe, vorher Spanien (Castellar/Shelter)
  • Schutzgebühr: 450,-

Voraussetzungen zur Adoption: Falls ein Garten vorhanden ist, muss dieser dem Hund entsprechend hoch eingezäunt sein.

Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich nach Deutschland vermitteln. Dies gilt auch für Pflegestellen!

Bei Interesse an Kross1 füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus, da wir Ihre Anfrage sonst nicht beantworten können: Selbstauskunft

Kontakt: i.p.perrosdecatalunya@gmail.com

Kross1 wurde aus einer Perrera gerettet und darf Mitte März 2025 in eine Pension in Deutschland ziehen.

Wenn Sie den Rüden gerne kennenlernen möchten und ihm ein Zuhause schenken wollen, dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.

Unser Kross1 ist aktiver und verspielter Rüde, der aber noch recht ängstlich ist. Er braucht Zeit und Geduld um anzukommen und sich alles in Ruhe anzuschauen.

Auch gegenüber fremden Artgenossen ist er noch zurückhaltend. Wenn weitere Hunde in seinem neuen Zuhause leben, sollten sie sich vorher kennenlernen.

Er kennt Leine und Halsband, das Hunde-ABC ist ihm aber noch fremd. Als Podenco ist Kross1 naturgemäß mit reichlich Jagdtrieb ausgestattet.

Hier sollte die neue Familie sich darauf einstellen, dass der Rüde wohl eher ein Hund für die Schleppleine werden wird. Auch ein Garten sollte dementsprechend sicher eingezäunt sein.

Bei richtiger Auslastung sind sie Zuhause aber meist ruhige, sanfte, sensible und tolle Familienmitglieder.

Bitte informieren Sie sich vor einer Bewerbung über die Bedürfnisse eines Podencos.

Haben Sie noch ein Plätzchen frei für unseren Kross1? Hier geht´s zur Homepage: Kross1 sucht ein Zuhause


Welche Hunderasse steckt in Kross1?

Basierend auf der Adoptionsanzeige ist Kross1 ein Podenco-Mischling, wobei die Podenco-Eigenschaften sehr deutlich zu erkennen sind.

Die typischen Podenco-Merkmale zeigen sich in den großen, aufrecht stehenden Ohren, dem schlanken Körperbau und der eleganten Silhouette.

Die weiß-braune Färbung und die Größe von 40 cm sind ebenfalls charakteristisch für einen Podenco Andaluz oder Podenco Ibicenco in kleinerer Ausführung.

Aufgrund der Körperstruktur und des ausgeprägten Jagdtriebs schätze ich den Podenco-Anteil auf etwa 80-90%.

Die restlichen 10-20% könnten von anderen mediterranen Jagdhundrassen stammen, lassen sich aber ohne DNA-Test nicht genau bestimmen.

Welches Hundefutter benötigt Kross1?

Als aktiver Podenco-Mischling mit einem Gewicht von 8 kg benötigt Kross1 hochwertiges, energiereiches Futter für mittelgroße, aktive Hunde.

Die Tagesration sollte bei etwa 200-250g Futter aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten liegen, basierend auf seinem Gewicht und Aktivitätslevel.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit mindestens 26% Protein und 12% Fett, um seinen energetischen Bedarf als Jagdhundrasse zu decken.

🦃 Geeignete Marken sind: Wolfsblut Wild Pacific, Acana Sport & Agility oder Orijen Original – alle speziell für aktive Hunde konzipiert.

💧 Aufgrund seiner mediterranen Herkunft und der schlanken Statur sollte immer frisches Wasser zur Verfügung stehen.

🥗 Zusätzlich können kleine Portionen hochwertiges Nassfutter oder frisches Fleisch als Ergänzung gegeben werden, um die Futteraufnahme interessanter zu gestalten.

⚠️ Da er aus dem Tierschutz kommt, sollte die Futterumstellung langsam erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Passt Kross1 zu mir?

Als Podenco-Mischling eignet sich Kross1 besonders für aktive Menschen, die seinem Bewegungsdrang und Jagdtrieb gerecht werden können.

Aufgrund seiner noch vorhandenen Ängstlichkeit benötigt er geduldige Menschen, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben und Verständnis für seine anfängliche Zurückhaltung haben.

Ein sicher eingezäunter Garten wäre ideal, ist aber keine Voraussetzung, solange ausreichend Auslauf und Beschäftigung geboten werden.

Der Rüde eignet sich für Hundehalter mit Erfahrung, die bereit sind, mit ihm das Hunde-ABC zu trainieren und die Verwendung einer Schleppleine zu akzeptieren.

Da seine Verträglichkeit mit Kindern und Katzen noch unbekannt ist und er bei Artgenossen zurückhaltend reagiert, empfiehlt sich ein ruhiger Haushalt mit eventuell bereits vorhandenen, verträglichen Hunden nach vorheriger Zusammenführung.

Verträgt sich Kross1 mit Katzen und anderen Haustieren?

Ob Kross1 sich mit Katzen verträgt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt, da er bisher keine Gelegenheit hatte, Kontakt zu Katzen aufzubauen.

Als Podenco-Mischling besitzt er einen ausgeprägten Jagdtrieb, was bei der Haltung mit Kleintieren berücksichtigt werden sollte.

Mit anderen Hunden ist Kross1 nur eingeschränkt verträglich und zeigt sich gegenüber fremden Artgenossen noch zurückhaltend.

Bei einem Zusammenleben mit weiteren Hunden wird ein vorheriges Kennenlernen dringend empfohlen.

Wie reagiert Kross1 mit Kindern?

Da Kross1 direkt aus einer spanischen Perrera gerettet wurde, ist seine Verträglichkeit mit Kindern noch nicht getestet und daher unbekannt.

Aufgrund seiner noch ängstlichen Grundhaltung und der Tatsache, dass er Zeit und Geduld braucht um sich an neue Situationen zu gewöhnen, sollte der Erstkontakt mit Kindern behutsam und unter Aufsicht stattfinden.

Als Podenco-Mischling ist Kross1 grundsätzlich ein aktiver und verspielter Hund, der bei richtiger Auslastung zu einem sanften und sensiblen Familienmitglied werden kann.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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