Arthur2 sucht ein Zuhause
[Hund: Mischling Podenco/Pinscher, 6 Monate]
Name: Arthur2
Rasse: Mischling (Podenco/Pinscher)
Farbe: Tricolor
Geschlecht: Rüde
Kastriert: nein, zu jung bei der Ausreise
Alter / Geb. Datum: ca. 07.01.2024
Größe / Gewicht (Stand: 24.06.24): ca. 37 cm / ca. 7,2 kg (ausgewachsen ca. 40 cm)
Mittelmeertests: vor der Ausreise, wenn älter als 6 Monate
Medizinische Grundversorgung (gechipt, entwurmt, geimpft): ja
Verträglich mit Artgenossen: ja
Verträglich mit Katzen: noch unbekannt
Geeignet für Kinder: noch unbekannt
Charakter: verträglich, verspielt, freundlich, schüchtern
Aufenthaltsort: Pflegestelle 24808 Nienkattbek, Spanien (Huella de Jaen/Shelter)
Schutzgebühr: 450,- €
Voraussetzungen zur Adoption:
- Falls ein Garten vorhanden ist, muss dieser dem Hund entsprechend hoch eingezäunt sein
Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich nach Deutschland vermitteln. Dies gilt auch für Pflegestellen!
Bei Interesse an Arthur2 füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus, da wir Ihre Anfrage sonst nicht beantworten können: https://www.perros-de-catalunya.de/selbstauskunft-online/
Kontakt: i.p.perrosdecatalunya@gmail.com
Arthur2 kam zusammen mit seiner Schwester Alana3 ins Shelter. Die beiden Welpen hatten Glück, sie konnten beide bereits ausreisen. Arthur2 ist seit Ende April 2024 bei uns in der Vermittlung und lebt seit Juni 2024 auf einer Pflegestelle in Deutschland.
Möchten Sie Arthur2 ein Körbchen-für-immer anbieten? Der Rüde ist ein lustiger Welpe, er spielt gerne und hat auch nichts gegen Streicheleinheiten einzuwenden. Er ist aber noch recht schüchtern und zurückhaltend, daher wird er etwas Zeit und Geduld von seinen Menschen brauchen. Er muss eben alles erst noch kennenlernen und entdecken.
Er ist ein Podenco/Pinscher Mischling. Das sind beides Jagdhunde, Sie sollten also mit einem Jagdinstinkt rechnen. Der Podenco ist einmal gezüchtet worden, um selbständig zu agieren. Das heißt, es sind zumeist charakterstarke und autarke Hunde. Diese Rasse ist aber auch bekannt dafür leicht zu „überdrehen“, sein Mensch muss also ein Gespür dafür haben, wann genug gerannt ist und eine Pause eingelegt werden muss. Der Pinscher gilt als temperamentvoll und aktiv, sie haben einen hohen Bewegungsdrang, dabei sind sie ihren Familien treu ergeben und sehr klug. Als ehemaliger Hofhund sind sie außerdem aufmerksam und geben „Meldung“ sobald etwas Ungewöhnliches passiert. Mit der richtigen Erziehung, die sowohl liebevoll als auch konsequent sein muss, zeigen sich die naturgemäß eigensinnigen Tiere als anpassungsfähige und folgsame Hunde.
Wir wünschen uns für Arthur2 aktive Menschen, die bereit dazu sind, Zeit, Geduld und Liebe in die Erziehung des jungen Hundes zu investieren. Einen Welpen aufzuziehen ist eine wunderbare Aufgabe mit vielen glücklichen Momenten, es bedeutet aber auch Arbeit und man benötigt viel Einfühlungsvermögen, Selbstdisziplin und Ausdauer.
Möchten Sie Arthur2 ein Zuhause schenken? Hier geht´s zur Homepage: https://forum.perrosdecatalunya.de/forum/index.php?thread/32234-arthur2-sucht-ein-zuhause/&postID=165545&highlight=alana3#post165545
„`Weitere Hunde in Not
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Gregosh m 5/24 sucht seinen Platz
Der junge Gregosh hat als Welpe tapfer gegen eine schwere Krankheit gekämpft und überlebt. Heute ist der lebensfrohe Rüde ein wahrer Herzensbrecher, der sich sehnlichst menschliche Nähe wünscht. Er ist voller Energie und sucht liebevolle Menschen, die ihm als Einzelprinz oder mit viel Geduld ein sicheres Zuhause schenken. Schenken Sie ihm endlich sein Glück.
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SELINA – ruhig beschäftigen und liebevolle Nähe spüren
Die sanfte Schäferhündin Selina hat eine traurige Vergangenheit hinter sich und wirkt oft müde. Die neunjährige Hündin sehnt sich nach einer ruhigen Familie, die ihr Sicherheit schenkt. Sie möchte endlich liebevolle Nähe spüren, behütet leben und gemeinsam mit ihren Menschen die schönen Seiten eines echten Hundelebens in einem neuen Zuhause entdecken.
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Cheto – ausgeglichen & lieb 02/20 ESP
Der sanfte Mischlingsrüde Cheto hat ein riesiges Herz und sucht nach seinem schmerzhaften Verlust ein neues Zuhause. Er ist ein ausgeglichener, treuer Begleiter, der drinnen zur Ruhe kommt und draußen fröhlich spielt. Mit seiner anhänglichen Art schenkt er Kindern und Erwachsenen viel Liebe. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund endlich ein sicheres Ankommen.
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Sherlock2 – zurückhaltend 07/24 ESP
Der kleine Sherlock ist ein zarter Yorkshire Terrier Mix, der nach einer traurigen Vergangenheit in einer Animal Hoarding Situation nun behutsam nach Sicherheit sucht. Er ist sehr zurückhaltend und ängstlich, aber stets friedlich. Mit viel Geduld und einem ruhigen Zuhause wird dieser sanfte Hund lernen, dass er endlich geliebt und sicher ist.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




