❣️ Knutschkugel Spike ❣️
[Hund: Mischling, 2 Jahre] ❣️ Knutschkugel Spike ❣️
Mein Name ist Spike, aber hier nennen sie mich auch Knutschkugel oder Charmebolzen. Wenn du in meine Augen schaust, wirst du verstehen, warum sie haben eine besondere Magie, die Herzen schmelzen lässt. 😍
Meine Reise begann in Rumänien, einem Land, in dem viele Hunde wie ich auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit sind. Eines Tages fand ich mich im Shelter wieder, ein Ort, der zwar nicht perfekt ist, aber besser als die rauen Straßen draußen.
Hier im Shelter habe ich gelernt, dass es Menschen gibt, die sich wirklich um uns kümmern und uns beschützen wollen. Das gibt mir Hoffnung und zeigt mir, dass es auch für mich eine bessere Zukunft geben kann. ❤️
Allerdings möchte ich dir etwas gestehen: Am Anfang bin ich manchmal ein bisschen schüchtern, besonders wenn ich neue Menschen kennenlerne. Es kann sein, dass ich mich zuerst etwas zurückhalte.
Aber sobald ich merke, dass du es gut mit mir meinst, taue ich ganz schnell auf und werde zu deinem treuen Freund und Begleiter. 😍
Aber träumen ist erlaubt, oder? Und ich habe viele Träume!
Stell dir vor, ich könnte eine eigene Familie haben. Eine Familie, die mich liebt, mit mir spielt und mir zeigt, wie schön das Leben sein kann.
Ich träume von einem weichen, kuscheligen Körbchen, in das ich mich nachts einkuscheln kann. Ein Ort, an dem ich sicher und geborgen bin.
Dazu ein Lieblingsspielzeug, das ich herumtragen und verteidigen kann, als wäre es mein wertvollster Schatz. 🍀
Und natürlich wünsche ich mir viele gemeinsame Abenteuer. Spaziergänge im Park, aufregende Erkundungen im Wald und gemütliche Stunden zu Hause, während ich an deiner Seite liege und mich streicheln lasse. All diese Momente zusammen wären das Größte für mich. 🤗
Nicht zu vergessen ist natürlich das leckere Futter. Ich bin ein Genießer und liebe es, wenn der Napf gefüllt ist und ich neue Geschmäcker entdecken kann. 😋
Aber am allermeisten wünsche ich mir die Liebe und Zuneigung von jemandem, der mein bester Freund und Partner fürs Leben sein möchte.
Vielleicht bist du genau der Mensch, der mir all diese Wünsche erfüllen kann? Jemand, der mir zeigt, dass ich nicht nur ein Hund bin, sondern ein geliebtes Familienmitglied.
Wenn du glaubst, dass wir zusammengehören und du bereit bist, mir dein Herz zu schenken, dann schreib mir doch bitte. 💌
Wir könnten gemeinsam so viel erleben und voneinander lernen. Ich freue mich darauf, das Hunde-ABC mit dir durchzugehen, deine Gewohnheiten kennenzulernen und dir meine Liebe und Treue zu schenken. ❤️
Schaut auch gerne auf der Homepage vorbei, hier gibt es immer neue Bilder und Videos:
https://www.gluecksritter-fuer-tiere.de/unsere-tiere/spike-ioana/#gsc.tab=0
Mit einem hoffnungsvollen Blick und einem wedelnden Schwanz,
Dein Spike 🍀
- Alter: geboren ca. 01/2023
- Geschlecht: männlich
- Größe: ca. 60 cm
- Versorgung: entwurmt und geimpft, kastriert mit EU-Ausweis
- Charakter: sehr freundlich zu anderen Hunden, anfangs etwas schüchtern mit Menschen, taut aber schnell auf
- Aufenthaltsort: Rumänien
💡 Hinweis zu meiner Abstammung: Da meine genaue Herkunft nicht bekannt ist, lässt sich meine Rasse oder Mischung nicht mit Sicherheit bestimmen. In mir könnten verschiedene Rassen stecken, möglicherweise auch solche mit besonderen Eigenschaften wie einem ausgeprägten Bewegungs-, Hüte- oder Wachtrieb.
Meine Persönlichkeit entwickelt sich weiter und hängt stark davon ab, wie du mich förderst, beschäftigst und mir Sicherheit gibst. Bitte sei dir bewusst, dass ich kein -fertiger- Hund bin, sondern ein Begleiter, der mit dir zusammen lernen und wachsen möchte.
Meine Retter haben mich so gut wie möglich beschrieben, basierend auf dem, was sie vor Ort über mich beobachten konnten. 🐾❤️
Welche Hunderasse steckt in Spike?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Spike deutliche Merkmale eines Karpaten- oder Rumänischen Hirtenhunds (etwa 40%), erkennbar an seiner Größe von 60cm und der charakteristischen grau-beigen Färbung.
Die Kopfform und das dichte, mittellange Fell deuten auf einen Schäferhund-Anteil hin (etwa 30%), was sich auch mit seinem potentiellen Hütetrieb deckt, der in der Anzeige erwähnt wird.
Seine schlanke, hochbeinige Statur könnte auf einen Windhund-Einschlag hinweisen (etwa 30%), was bei rumänischen Straßenhunden nicht ungewöhnlich ist.
Da Spike ein Straßenhund aus Rumänien ist, lässt sich seine genaue Rassezusammensetzung, wie in der Anzeige erwähnt, nicht mit Sicherheit bestimmen. Diese Einschätzung basiert rein auf seinem äußeren Erscheinungsbild.
Welches Hundefutter benötigt Spike?
Basierend auf Spikes geschätzter Rassenmischung (Karpaten-/Hirtenhund, Schäferhund und Windhund) und seiner Größe von 60cm benötigt er hochwertiges, proteinreiches Futter für aktive, große Hunde.
Mit seinen 2 Jahren befindet er sich im jungen Erwachsenenalter und braucht etwa 400-500g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten. 🍽️
Durch seinen vermuteten Hirtenhund- und Schäferhund-Anteil ist er wahrscheinlich ein aktiver Hund, der einen erhöhten Energiebedarf hat. Ein Proteingehalt von 26-28% und Fettgehalt von 14-16% im Futter wäre optimal. 📊
Empfehlenswerte Marken sind: Wolfsblut Wide Plain (mit Pferdefleisch), Acana Sport & Agility oder Josera Active Nature. Diese Sorten sind speziell auf aktive, große Hunde abgestimmt. 🏷️
Da er aus dem Shelter kommt, sollte die Futterumstellung langsam erfolgen und anfangs mit etwas Nassfutter ergänzt werden, um die Akzeptanz zu erhöhen. 🐾
Passt Spike zu mir?
Als junger, aktiver Mischling mit einer Schulterhöhe von 60cm braucht Spike ein Zuhause mit ausreichend Platz und Menschen, die ihm viel Bewegung ermöglichen können.
Seine anfängliche Schüchternheit gegenüber Menschen erfordert geduldige Besitzer, die ihm Zeit geben sich einzugewöhnen und Vertrauen aufzubauen.
Da Spike sehr freundlich zu anderen Hunden ist, wäre ein Zuhause mit einem souveränen Zweithund oder regelmäßiger Hundekontakt ideal für seine soziale Entwicklung.
Aufgrund seiner unbekannten Abstammung und möglicher Rasse-typischer Triebe wie Hüte- oder Wachtrieb, sollten die neuen Besitzer Erfahrung in der Hundeerziehung mitbringen.
Ein aktiver Lebensstil mit vielen gemeinsamen Aktivitäten, ausreichend Zeit für Training und Beschäftigung sowie ein strukturierter Alltag sind wichtige Voraussetzungen für Spikes erfolgreiche Entwicklung.
Verträgt sich Spike mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Anzeige geht hervor, dass Spike sehr freundlich zu anderen Hunden ist.
Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor.
Da Spike noch jung und formbar ist, könnte er durch geduldiges Training lernen, sich auch mit anderen Tieren zu vertragen.
Aufgrund seines möglicherweise vorhandenen Hüte- oder Jagdtriebs sollten erste Begegnungen mit anderen Haustieren vorsichtig und unter Aufsicht stattfinden.
Ein Kennenlernen mit bereits vorhandenen Haustieren vor der Adoption wäre ratsam, um die Verträglichkeit zu testen.
Wie reagiert Spike mit Kindern?
In der Anzeige werden keine direkten Informationen über Spikes Verhalten mit Kindern gegeben.
Da Spike als anfänglich schüchtern mit Menschen beschrieben wird und sich erst an neue Situationen gewöhnen muss, sollten erste Begegnungen mit Kindern behutsam und unter Aufsicht stattfinden.
Sein freundlicher Charakter und die Tatsache, dass er schnell auftaut sobald er Vertrauen gefasst hat, lassen auf ein grundsätzlich sozialverträgliches Wesen schließen.
Als junger, noch lernender Hund mit möglicherweise ausgeprägtem Bewegungs-, Hüte- oder Wachtrieb sollte seine weitere Entwicklung im Umgang mit Kindern aufmerksam begleitet werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




