Caramelo3 sucht ein Zuhause/Pflegestelle

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[Hund: Mischling Podenco, 3 Jahre]

Name: Caramelo3

Rasse: Mischling (Podenco)

Farbe: Braun/Weiß

Geschlecht: Rüde

Kastriert: ja

Alter / Geb. Datum: ca. 14.11.2021

Größe / Gewicht: ca. 49 cm / ca. 19,4 kg

  • Mittelmeertests: vor der Ausreise, wenn älter als 6 Monate
  • Medizinische Grundversorgung (gechipt, entwurmt, geimpft): vor der Ausreise
  • Verträglich mit Artgenossen: ja
  • Verträglich mit Katzen: noch unbekannt
  • Geeignet für Kinder: noch unbekannt

Charakter: verträglich, anfangs schüchtern, freundlich

Aufenthaltsort: Spanien (Adra/Shelter)

Schutzgebühr: 450,- €

Voraussetzungen zur Adoption:

  • Falls ein Garten vorhanden ist, muss dieser dem Hund entsprechend hoch eingezäunt sein

Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich nach Deutschland vermitteln. Dies gilt auch für Pflegestellen!

Bei Interesse an Caramelo3 füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus, da wir Ihre Anfrage sonst nicht beantworten können: Selbstauskunft

Kontakt: i.p.perrosdecatalunya@gmail.com

Caramelo3 wurde am Stadtrand von El Ejido gesehen, er suchte nach Aufmerksamkeit und etwas zu futtern. Mehrere Menschen sahen den Rüden, doch niemand wollte sich um ihn kümmern bis eine Frau ihn mit zu sich nahm und die Tierschützer anrief. Mittlerweile lebt er im Shelter und wartet dort auf seine Chance auf ein richtiges Zuhause.

Er ist ab Mitte November 2024 bei uns in der Vermittlung. Wenn Sie ihm ein Körbchen-für-immer anbieten möchten oder ihn zeitweise als Pflegestelle betreuen würden, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

Unser Caramelo3 ist anfangs recht schüchtern, freut sich dann aber seine Bezugspersonen zu sehen. Streicheleinheiten genießt er sehr. Er ist freundlich und neugierig.

Die meisten Hunderegeln kennt er noch nicht, er ist aber klug genug um alles zu lernen, wenn ihn jemand unterstützt. Im Auto ist er bereits mitgefahren und, trotz Stau, hat er sich gut benommen und die Fahrt fast vollständig verschlafen.

Auch das Hundegeschirr und die Leine hat er bereits kennengelernt und übt bereits fleißig seine Leinenführigkeit. Er versteht sich gut mit Artgenossen und dürfte auch zu einem weiteren Hund oder in ein bestehendes Hunderudel vermittelt werden.

Der Rüde ist ein Podenco (Mischling), das sind Jagd- und Windhunde, als solche sind sie agil und wendig, haben viel Energie und die Nase gerne am Boden. Sie sind einmal gezüchtet worden, um selbständig zu jagen. Das heißt, es sind zumeist charakterstarke und autarke Hunde.

Diese Rasse ist aber auch bekannt dafür leicht zu „überdrehen“, sein Mensch muss also ein Gespür dafür haben, wann genug gerannt ist und eine Pause eingelegt werden muss. Genug ausgelastet, sind sie Zuhause meist ruhig, sanft, sensibel.

Haben Sie ein Plätzchen frei für Caramelo3? Hier geht´s zur Homepage: Caramelo3 sucht ein Zuhause/Pflegestelle


Passt Caramelo3 zu mir?

Als Podenco-Mischling braucht Caramelo3 ein aktives Zuhause mit Menschen, die ihm sowohl körperliche als auch geistige Auslastung bieten können. Ein gut eingezäunter Garten wäre von Vorteil.

Der dreijährige Rüde eignet sich für Menschen, die Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen, da er anfangs schüchtern ist und noch viel lernen muss. Seine Verträglichkeit mit anderen Hunden macht ihn auch zum idealen Zweithund.

Aufgrund seiner Rasse benötigt er konsequente Führung und ausreichend Bewegung, ist aber bei guter Auslastung im Haus ein ruhiger und sanfter Begleiter. Hundeerfahrung ist aufgrund seiner jagdlichen Veranlagung von Vorteil.

Der freundliche und lernwillige Caramelo3 passt zu aktiven Menschen, die ihm die nötige Zeit für seine Eingewöhnung geben und ihn in seiner Entwicklung unterstützen möchten. Seine Verträglichkeit mit Kindern und Katzen ist noch nicht bekannt.

Verträgt sich Caramelo3 mit Katzen und anderen Haustieren?

Die Verträglichkeit von Caramelo3 mit Katzen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getestet worden.

Mit anderen Hunden versteht sich Caramelo3 sehr gut und kann daher auch zu einem weiteren Hund oder in ein bestehendes Hunderudel vermittelt werden.

Als Podenco-Mischling besitzt er einen ausgeprägten Jagdinstinkt, weshalb bei der Haltung mit Kleintieren besondere Vorsicht geboten ist.

Seine jagdliche Veranlagung zeigt sich auch durch seine Vorliebe, die Nase am Boden zu haben und selbstständig zu arbeiten – typische Eigenschaften dieser Jagdhundrasse.

Wie reagiert Caramelo3 mit Kindern?

Laut der Vermittlungsstelle ist Caramelo3s Verträglichkeit mit Kindern noch nicht getestet worden.

Da er als anfangs schüchtern, aber grundsätzlich freundlich und neugierig beschrieben wird, sollte vor einer Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern zunächst ein Kennenlernen stattfinden.

Als Podenco-Mischling besitzt er viel Energie und einen ausgeprägten Jagdinstinkt, weshalb eine sachkundige Eingewöhnung und klare Führung besonders wichtig sind.

Seine sanfte und sensible Art, die sich nach ausreichender Auslastung zeigt, könnte eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern sein.





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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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