Kira, schon viel zu lange im Tierheim

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[Hund: holländischer Schäferhundmix, 9 Jahre]

Kira befindet sich noch in Ungarn und wird über www.canifair.de vermittelt!

Update der Kollegen aus Miskolc – Juni 2024:

Kira ist einer dieser Hunde, die vor vielen Jahren als Welpe, mit damals 4 Monaten ins Tierheim gekommen ist. Damals fand man sie hilflos in einem tiefen Brunnen.

Kira ist eine sehr liebe und menschenbezogene Hündin, die allerdings gerne Menschen für sich haben und sie nach all den Jahren auch nicht so gern mit anderen Hunden teilen möchte. Trotz ihres Alters ist sie immer noch ein sehr energiegeladenes und kräftiges Mädchen, das sich sehr gerne bewegt und natürlich bei dem heißen Wetter baden will.

Gerne möchte sie mit ihrer neuen Familie noch wandern gehen und etwas erleben. Kimberly sucht ein Zuhause für immer und kann jederzeit ausreisen.


Weihnachtsshooting 2022 im Tierheim – leider ist auch Kira, die in Ungarn Kimberley gerufen wird, immer noch mit dabei. Seit nunmehr fast 8 Jahren wartet die liebesbedürftige, sehr verschmuste Hündin nun schon auf ihre eigene Familie.

Es gibt nur Gutes über das Grauschnäuzchen zu berichten. Unsere -Nikoläusin- Petra hat Kira bei ihrem Tierheimbesuch mitten ins Herz getroffen:

  • „Kimberley unser großes Mädchen. Sie führt mit knapp 8 Jahren Tierheim Aufenthalt eine traurige Liste der Langzeitinsassen an.
  • Rassetypisch ist Kimberley ein -Menschenhund-. Treu, loyal und zuverlässig, wie man nur sein kann.
  • Eine beste Freundin auf 4 Pfoten.
  • Auch sie haben wir Tara vorgestellt und beide haben sich respektvoll und höflich verhalten.
  • Kimberley braucht eher keine Hündin im eigenen Zuhause aber sie ist keine Rauferin und erwidert Respekt, wenn sie ihn bekommt.
  • Sie steht ganz oben auf der Herzensliste, wenn es darum geht, dass ein Hund unbedingt einen Familienplatz braucht!“

Kira wurde 2015 gefunden, sie fiel damals in einen Graben und konnte sich nicht mehr befreien. Das Tierheim-Team war zur Stelle und half ihr aus dieser misslichen Lage.

Kira war ihnen sehr dankbar und begegnete ihnen von der ersten Sekunde an sehr freundlich. Sie hatte eine große Wunde im Genick, diese wurde natürlich sofort versorgt und gehört mittlerweile schon lange der Vergangenheit an.

Seit diesem Tag sitzt die hübsche Kira nun im Tierheim und wartet darauf, dass ihr jemand ein Zuhause schenkt. Menschen liebt sie über alles und holt man sie nur kurz aus dem Zwinger, fordert sie sofort Kuschel- und Streicheleinheiten ein – davon kann sie gar nicht genug bekommen.

Bestimmt würde sie ihre neue Familie anhimmeln und wäre ihnen unendlich dankbar, wenn sie ihr endlich ein schönes, artgerechtes Hundeleben ermöglichen. Bei Artgenossen ist die Hundedame etwas wählerisch – mit netten, eher unterwürfigen Rüden kommt sie ganz gut aus, eine zweite Hündin braucht sie in ihrem neuen Zuhause jedoch nicht.

Bisher hat sie in ihrem Leben wohl auch noch nicht viel kennengelernt und auch keine Erziehung genossen. Gemeinsam die Hundeschule zu besuchen und zu trainieren würde ihr jedoch sicher viel Freude bereiten.

Wir denken, sie würde alles tun, um ihren Menschen zu gefallen und möglichst alles richtig zu machen. Wir hoffen sehr, dass das lange Warten für Kira bald ein Ende nimmt, und sich endlich jemand in sie verliebt.

Kira reist natürlich geimpft, gechipt und entwurmt!


Welche Hunderasse steckt in Kira?

Laut Anzeige ist Kira ein holländischer Schäferhundmix, was sich in ihrem Erscheinungsbild deutlich zeigt.

Die aufrechten Ohren, der athletische Körperbau und die schwarze Fellfarbe sind typische Merkmale des Holländischen Schäferhundes, die bei Kira zu etwa 70% erkennbar sind.

Die etwas kompaktere Statur und die weiße Brustzeichnung deuten auf eine Beimischung einer anderen Rasse hin, möglicherweise eines Terriers oder ähnlichen mittelgroßen Hundes (ca. 30%).

Das menschenbezogene und loyale Wesen, das in der Anzeige beschrieben wird, ist ebenfalls sehr typisch für den Holländischen Schäferhund.

Welches Hundefutter benötigt Kira?

Als 9-jähriger holländischer Schäferhundmix benötigt Kira hochwertiges Futter für Senioren, das ihrem noch energiegeladenen Lebensstil gerecht wird.

Aufgrund ihrer beschriebenen hohen Energie und Bewegungsfreude sollte das Futter einen Proteingehalt von mindestens 24% aufweisen, jedoch mit moderatem Fettgehalt von 12-14% für ihr Seniorenalter.

🦴 Empfohlene Futterarten: – Hochwertiges Trockenfutter für aktive Senioren – Ergänzend frisches Nassfutter – Gelenkunterstützende Zusätze für ihr Alter

💪 Konkrete Markenempfehlungen: – Royal Canin Mature Adult – Hills Science Plan Senior Vital – Josera Senior Light

🥩 Da sie als Schäferhundmix eine kräftige Statur hat, sollte die tägliche Portion auf 2-3 Mahlzeiten aufgeteilt werden, um eine optimale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.

🌿 Zusätzlich können Gelenksupplemente wie Grünlippmuschel oder Teufelskralle ihre Beweglichkeit im Alter unterstützen.

Passt Kira zu mir?

Als holländischer Schäferhundmix benötigt Kira ein aktives Zuhause mit Menschen, die gerne wandern und viel Zeit in der Natur verbringen.

Trotz ihrer 9 Jahre ist sie noch sehr energiegeladen und braucht regelmäßige Bewegung sowie die Möglichkeit zum Baden.

Sie eignet sich ideal für einen Einzelhundehaushalt oder ein Zuhause mit einem ruhigen, unterwürfigen Rüden, da sie mit Hündinnen weniger gut auskommt.

Als typischer „Menschenhund“ sucht sie eine Familie, die viel Zeit für Streicheleinheiten und gemeinsame Aktivitäten hat.

Für Kira wären Hundehalter optimal, die Erfahrung mit der Rasse haben und bereit sind, mit ihr eine Hundeschule zu besuchen, da sie bisher wenig Erziehung genossen hat.

Sie passt zu Menschen, die einen treuen, loyalen und verschmusten Begleiter suchen und ihr nach 8 Jahren Tierheimaufenthalt endlich ein liebevolles Zuhause bieten möchten.

Verträgt sich Kira mit Katzen und anderen Haustieren?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben zu Kiras Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren gemacht.

Bei Artgenossen zeigt sich Kira wählerisch – mit unterwürfigen Rüden kommt sie gut zurecht, während sie mit Hündinnen im gleichen Haushalt nicht zusammenleben sollte.

Da Kira bisher wenig Erziehung genossen und nicht viel kennengelernt hat, wäre ein gemeinsamer Besuch der Hundeschule sinnvoll, um ihre Sozialisierung zu fördern.

Vor einer Zusammenführung mit anderen Haustieren sollte man sich direkt mit dem vermittelnden Tierheim in Verbindung setzen, um Kiras Verträglichkeit individuell zu testen.

Wie reagiert Kira mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungswerte über Kiras Verhalten gegenüber Kindern erwähnt.

Da Kira als sehr menschenbezogen, verschmust und liebevoll beschrieben wird, sollte vor einer Vermittlung in eine Familie mit Kindern ein persönliches Kennenlernen stattfinden, um ihre Verträglichkeit zu testen.

Aufgrund ihrer Energie und Kraft wäre eine Familie mit größeren, hundeerfahrenen Kindern vermutlich besser geeignet als ein Haushalt mit Kleinkindern.

Da Kira bisher wenig kennengelernt hat und keine Erziehung genoss, ist ein geduldiger Umgang und der Besuch einer Hundeschule für ein harmonisches Zusammenleben empfehlenswert.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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