Gulliver wird leider immer übersehen
[Hund: Mischling, 3 Jahre]
Gulliver lebt seit Dezember 2022 bei uns im Tierheim und seit seinem Eintritt hat sich noch nie jemand für ihn interessiert und wir verstehen nicht warum.
Alle Leute, die vorbeikommen, um sich einen Hund auszusuchen, laufen achtlos an seinem Zwinger vorüber.
Wir möchten aber so gerne, dass er nicht mehr länger unsichtbar ist und dass sich ganz schnell jemand mit einem guten Herz in dieses hübsche Lächeln und dieses fröhliche Gesicht verliebt.
Wir hoffen so sehr, dass Gulliver mit der Zeit nicht traurig und deprimiert wird, sondern glücklich an der Seite einer Familie das Gute und Schöne, das das Leben für ihn bereithält, entdecken kann.
Gulliver ist ein sehr fröhlicher, extrovertierter, sympathischer, charismatischer und sehr gutmütiger Hund.
Er ist sehr gesellig gegenüber allen Hunden und den Menschen und er ist auch katzenverträglich.
Gulliver ist einfach ein wunderbarer Hund und es ist unmöglich, sich nicht in ihn zu verlieben.
Infos aus Spanien:
- Rasse: Mischling
- Geschlecht: männlich
- Alter: geboren ca. 19.11.2021
- Grösse: 55 cm Schulterhöhe
- Länge: 80 cm
- Gewicht: 24 kg
- Kastriert: Nein
- Krankheiten: Keine bekannt (Modepran)
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Übernahmegebühr 430,00 inklusive Transportkosten
Welche Hunderasse steckt in Gulliver?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Gulliver deutliche Merkmale eines Podenco-Mischlings (etwa 50%).
Die charakteristische braun-weiße Färbung, die aufrechten Ohren und der schlanke, athletische Körperbau sind typische Podenco-Merkmale.
Ein weiterer Anteil könnte von einem Bodeguero Andaluz (ca. 30%) stammen, worauf die Gesichtszeichnung und die weiße Brust hindeuten.
Die restlichen 20% könnten verschiedene spanische Jagdhundrassen sein, was bei einem Hund aus Spanien nicht ungewöhnlich wäre.
Mit einer Schulterhöhe von 55 cm und einem Gewicht von 24 kg liegt er in der typischen Größenordnung dieser Rassen.
Welches Hundefutter benötigt Gulliver?
Als aktiver Podenco-Mischling mit athletischem Körperbau benötigt Gulliver hochwertiges Protein für den Muskelerhalt und ausreichend Energie für seine natürliche Bewegungsfreude.
Bei einem Gewicht von 24 kg und seiner Größe sollte die tägliche Futtermenge etwa 400-500g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit mindestens 26% Proteingehalt und 12% Fettgehalt, speziell für mittelgroße, aktive Hunde.
🌾 Da keine Allergien oder Unverträglichkeiten bekannt sind, eignet sich getreidefreies sowie getreidehaltiges Futter gleichermaßen.
👍 Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Wild Pacific, Acana Sport & Agility oder Taste of the Wild Pacific Stream.
💧 Zusätzlich sollte immer frisches Wasser zur Verfügung stehen, besonders bei der Fütterung mit Trockenfutter.
🔄 Eine langsame Futterumstellung beim Einzug in sein neues Zuhause ist wichtig, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Passt Gulliver zu mir?
Gulliver ist ein aktiver und geselliger Mischling mittlerer Größe, der sich besonders gut für ein lebhaftes Zuhause eignet.
Mit seiner freundlichen und aufgeschlossenen Art passt er sowohl zu Familien als auch zu Singles oder Paaren, die viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten haben.
Durch seine Verträglichkeit mit anderen Hunden und Katzen eignet er sich auch für Haushalte mit bereits vorhandenen Haustieren.
Seine extrovertierte und gutmütige Persönlichkeit macht ihn zu einem idealen Begleiter für Menschen, die einen sozialen und aufgeweckten Hund suchen.
Mit einer Schulterhöhe von 55 cm und einem Gewicht von 24 kg ist er groß genug für ausgedehnte Spaziergänge und Aktivitäten, aber noch handlich genug für eine Stadtwohnung mit ausreichend Auslauf.
Als junger, dreijähriger Hund bringt er die perfekte Mischung aus Energie und Lernfähigkeit mit, um sich gut in einen aktiven Lebensstil zu integrieren.
Verträgt sich Gulliver mit Katzen und anderen Haustieren?
Gulliver zeigt sich als sehr geselliger und gutmütiger Hund, der hervorragend mit anderen Hunden auskommt.
Besonders erfreulich ist seine Katzenverträglichkeit, was ihn zu einem idealen Kandidaten für Haushalte mit bereits vorhandenen Katzen macht.
Seine extrovertierte und sympathische Art spiegelt sich in seinem sozialen Verhalten wider, sodass er problemlos in Mehrtier-Haushalten integriert werden kann.
Durch sein freundliches Wesen und seine Gutmütigkeit bietet er beste Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben mit anderen Haustieren.
Wie reagiert Gulliver mit Kindern?
Da Gulliver als sehr fröhlicher, extrovertierter und gutmütiger Hund beschrieben wird, lässt dies auf einen grundsätzlich familienfreundlichen Charakter schließen.
Seine gesellige Art gegenüber Menschen und anderen Hunden sowie sein sympathisches Wesen sind positive Eigenschaften für den Umgang mit Kindern.
In der Vermittlungsanzeige werden allerdings keine konkreten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, weshalb ein vorsichtiges Kennenlernen und eine schrittweise Annäherung empfehlenswert wären.
Seine freundliche und ausgeglichene Persönlichkeit sowie die Verträglichkeit mit anderen Tieren sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in eine Familie mit Kindern.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




