Gnadenplatz für süße Oma Nira

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[Hund: Lappländischer Rentierhund-Australian Shepherd, 13 Jahre]

🌸 Jackson und Nira suchen ein Zuhause (zusammen oder getrennt) 🌸

Weitere Fotos von Jackson finden Sie in einem separaten Beitrag. 🐾 Wir wollten einen Beitrag über sie zusammen machen, genau wie ihre gemeinsame Geschichte mit uns – wo einer hingeht, geht auch der andere hin.

Es ist sehr selten, dass man Paare findet, die so schön, so sanft, so ruhig und immer freundlich sind. Nicht nur unter Fellnasen, auch unter Menschen. Es ist ein Geschenk, seine eigene Hälfte zu treffen. 🐾

Die beiden so gut miteinander auskommen, versteht sich vor allem Nira mit jedem – die ganze Welt ist ihr Freund🤗. Ehrlich gesagt haben wir irgendwie die Hoffnung verloren, dass sie überhaupt ein Zuhause finden, geschweige denn zusammen in einem Zuhause – aber die Hoffnung stirbt zuletzt, also bleiben wir positiv. 🥰

Nira hat einen Tumor im Mund, der mit Medikamenten behandelt wird und nicht mehr wächst. Leider ist eine Operation in ihrem Alter keine Option. 🐾 Beide scheinen ungefähr gleich alt zu sein, was Kraft und Energie angeht – etwa 6-7 Jahre alt. Jackson ist wirklich in diesem Alter, aber Nira ist wahrscheinlich etwa 10-12, obwohl das niemand sagen würde – jugendlich, energisch, wir sind 11 km gelaufen.

Wir sind gewandert, haben den Naturlehrpfad flussaufwärts des Sventoji-Flusses erkundet, sind geschwommen, spazieren gegangen, auf die Pontonbrücke geklettert, haben die Haustiere der Bauernhöfe am Straßenrand getroffen – überall waren unsere Schönheiten sehr brav – ruhig, sie haben die Hunde nicht einmal beachtet, sie haben den Provokationen der anderen Hunde nicht nachgegeben, wir sind an ihnen vorbei gelaufen und gelaufen. 🐾

Wir suchen ein Zuhause für beide getrennt und, wenn so ein Wunder geschieht, auch zusammen🤗. 🐾 Wir haben die Infos für den Anfang gegeben, wenn nun jemand Interesse hat, füllt bitte unser Formular aus oder schreibt uns für mehr Details, schreibt kurz über euch und eure Einstellungen, Bedingungen, dann werden wir reden und euch über Jackson und/oder Nira erzählen. Sie leben im Moment in Litauen im Tierheim. Mehr infos findest Du hier: https://buk-mano-draugas.jimdofree.com

Alle Hunde werden kastriert, entwurmt, gechipt und geimpft und erhalten vor dem Transport nach Deutschland einen EU-Pass. Mehr Hunde sind auf unsere Website: https://buk-mano-draugas.jimdofree.com


Passt Nira zu mir?

Nira ist als Lappländischer Rentierhund-Australian Shepherd Mix eine sehr soziale und freundliche Hündin, die sich mit allen Menschen und Hunden versteht.

Trotz ihres Alters von etwa 13 Jahren ist sie noch sehr energiegeladen und kann problemlos längere Wanderungen von mehreren Kilometern mitgehen.

Sie eignet sich besonders für aktive Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind und eine ausgeglichene, gut sozialisierte Begleiterin suchen.

Aufgrund ihrer ruhigen und gelassenen Art passt sie auch in ein Zuhause mit anderen Hunden, wobei sie aktuell besonders mit ihrem Gefährten Jackson harmoniert.

Interessenten sollten sich der medizinischen Betreuung für ihren Mundtumor bewusst sein, der zwar derzeit stabil ist, aber regelmäßige Medikamentengaben erfordert.

Als sehr anpassungsfähiger Hund könnte Nira sowohl in einer urbanen als auch ländlichen Umgebung leben, solange ihr ausreichend Bewegung und liebevolle Zuwendung geboten wird.

Verträgt sich Nira mit Katzen und anderen Haustieren?

Nira zeigt sich ausgesprochen sozialverträglich und freundlich gegenüber allen Lebewesen – die ganze Welt ist ihr Freund.

Bei Spaziergängen reagiert sie sehr gelassen auf andere Hunde, selbst wenn diese provozieren, und läuft ruhig an ihnen vorbei.

Während eines längeren Ausflugs zeigte sie sich auch gegenüber den Haustieren der Bauernhöfe am Straßenrand sehr friedlich und ausgeglichen.

Durch ihr sanftes und ruhiges Wesen ist davon auszugehen, dass Nira sich gut in einen Haushalt mit anderen Haustieren integrieren lässt.

Wie reagiert Nira mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige wird Nira als sehr sanftmütig und freundlich beschrieben, die mit „jedem“ gut auskommt und für die „die ganze Welt ihr Freund“ ist.

Während des ausführlichen Spaziergangs zeigte sie sich durchweg ruhig und ausgeglichen, auch bei Begegnungen mit anderen Tieren, was auf ein stabiles, verträgliches Wesen hindeutet.

Da in der Anzeige keine spezifischen Informationen zum Umgang mit Kindern genannt werden, sollte dies im direkten Gespräch mit dem Tierheim geklärt werden.





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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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