Finn – sucht aktive Zweibeiner

[Hund: Siberian Husky, 1 Jahr] Finn ist ein 3/2023 geb. Huskymixrüde. Mit einer Schulterhöhe von 48 cm und einem Gewicht von 19,5 kg ist er ein mittelgroßer Hundemann.
In seiner Pflegestelle hat sich der Kleine zu einem bezaubernden Hund entwickelt, zugegeben an der Leinenführung muss noch gearbeitet werden. Finn lernt mit Freude das kleine Hunde 1×1.
Mit ein paar Leckerlies ist er offen und freundlich fremden Menschen gegenüber. Mit seinen Artgenossen versteht er sich prima. Finn braucht eine liebevolle und konsequente Führung.
Er ist ein sportlicher Rüde, der gerne am Fahrrad läuft oder seinen Menschen beim Joggen begleitet. Natürlich könnte man ihn auch mit Kopfarbeit auslasten, z.B. Agility. Nach einer Eingewöhnungszeit kann Finn stundenweise alleine bleiben.
Im Auto ist er ein braver Beifahrer. Finn wird gechipt, geimpft, kastriert und entwurmt vermittelt. Selbstverständlich mit Schutzvertrag, gegen eine Schutzgebühr und nur nach positiver Vorkontrolle.
Für diesen jungen Hundbub suchen wir ein ländliches Zuhause bei aktiven Menschen mit viel Zeit für Bewegung und Streicheleinheiten. Kinder sollten mindestens 12 Jahre alt sein.
Wenn Sie mehr über Finn erfahren möchten und einen Termin zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren wollen, freut sich Finns Pflegestelle auf Ihre Nachricht.
Passt Finn zu mir?
Als junger Husky-Mix benötigt Finn ein aktives Zuhause mit ausreichend Platz und Bewegungsmöglichkeiten, idealerweise im ländlichen Bereich.
Der sportliche Rüde eignet sich besonders für Menschen, die gerne Joggen oder Radfahren, da er dabei ein ausdauernder Begleiter ist.
Seine neuen Besitzer sollten ausreichend Zeit für Training und Erziehung mitbringen, da noch an der Leinenführung gearbeitet werden muss.
Finn ist verträglich mit anderen Hunden und kann nach Eingewöhnung auch stundenweise alleine bleiben, was ihn auch für Berufstätige mit flexiblen Arbeitszeiten geeignet macht.
Aufgrund seiner Größe und Energie passt er am besten zu Familien mit Kindern ab 12 Jahren, die bereits Hundeerfahrung haben und ihm eine konsequente Führung bieten können.
Sportliche Menschen, die Interesse an Hundesport wie Agility haben und in ländlicher Umgebung leben, wären ideale neue Besitzer für diesen freundlichen Rüden.
Verträgt sich Finn mit Katzen und anderen Haustieren?
Finn zeigt eine sehr gute Verträglichkeit mit anderen Hunden und versteht sich prima mit seinen Artgenossen.
Da in der Pflegestelle keine Erfahrungen mit Katzen oder anderen Haustieren dokumentiert sind, sollte eine vorsichtige Gewöhnung unter Aufsicht erfolgen – besonders in Anbetracht seiner Rasse als Husky-Mix, die einen ausgeprägten Jagdinstinkt haben kann.
Bei Interesse sollte die Verträglichkeit mit vorhandenen Haustieren unbedingt während eines Kennenlernbesuchs in der Pflegestelle besprochen und getestet werden.
Wie reagiert Finn mit Kindern?
Der einjährige Huskymix Finn kann grundsätzlich mit Kindern zusammenleben, allerdings sollten diese mindestens 12 Jahre alt sein.
Aufgrund seiner sportlichen und lebhaften Art sowie der noch nicht perfekten Leinenführung ist diese Altersgrenze sehr wichtig für ein harmonisches Zusammenleben.
Da Finn gerne am Fahrrad läuft und seinen Menschen beim Joggen begleitet, können aktive ältere Kinder gut in seine Bewegungsaktivitäten eingebunden werden.
Mit fremden Menschen zeigt er sich offen und freundlich, besonders wenn Leckerlis im Spiel sind – dies ist eine gute Basis für den Beziehungsaufbau mit Kindern im neuen Zuhause.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.