EMILY-9-Monat., wunderschöne Hündin,49cm

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[Hund: MISCHLING, 8 Monate]

Emily ist Ende April nach Bergisch Gladbach in ein freies Pflegekörbchen gezogen. Bald können wir mehr über sie berichten.

Emily stand bereits wartend am Gitter, als sie uns sah. Von draußen konnten wir sie gut streicheln und sie genoß die Aufmerksamkeit.

Als wir ihren Zwinger dann betraten, wurde sie kurz unsicher und hielt ein wenig Abstand. Wir konnten sie aber sehr schnell davon überzeugen, dass wir in guter Absicht gekommen waren und sie ließ sich problemlos überall streicheln.

Dabei pfötelte sie immer wieder beschwichtigend. In einer sicheren Umgebung wird sie mit Sicherheit ganz schnell vollends auftauen und ihr zauberhaftes Wesen komplett zeigen.

Mit ihren wunderschönen Augen und ihrer rundum netten Art hat sie uns jedenfalls komplett überzeugt. Emily ist verträglich mit den anderen Hunden und wäre daher auch ohne Weiteres zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.

Aber auch als Einzelprinzessin wäre sie sicherlich sehr glücklich. Sie hat einen ganz tollen Charakter und ein eigenes Zuhause mehr als verdient.

Emily freut sich über Besuch in ihrer Pflegestelle in Bergisch Gladbach oder samstags auf unserem Schutzhof in Rösrath.

Für Emily suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.

Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein. Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.

BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen. Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.

Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen. Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere. Emily

Geboren ca.: 15.08.2024

  • Größe ca.: 49 cm
  • Gewicht: 12,7 kg
  • Emily besitzt einen EU-Tierausweis, ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.
  • Sie wurde am 25.04.25 negativ auf gängige Krankheiten per Schnelltest getestet (Ehrlichiose, Leishmaniose, Babesiose, Filarien, Anaplasmose, Borreliose).
  • Wir vermitteln sie mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.

Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969. Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.


Welche Hunderasse steckt in Emily?

Basierend auf dem goldenen Fell, der Körperform und den auffälligen blauen Augen zeigt Emily starke Merkmale eines Golden Retrievers (etwa 50%).

Die schlankere Statur und die etwas spitzere Schnauze deuten auf eine Beimischung von Schäferhund oder Collie hin (etwa 50%).

Die mittelgroße Körpergröße von 49cm und das Gewicht von 12,7kg sind etwas geringer als bei reinrassigen Golden Retrievern, was die Mischling-Theorie unterstützt.

Die ausdrucksstarken, mandelförmigen Augen in der ungewöhnlichen hellen Farbe sind besonders auffällig und könnten auf Husky-Gene hinweisen, dies ist aber bei dem gezeigten Phänotyp eher unwahrscheinlich.

Welches Hundefutter benötigt Emily?

Mit 12,7 kg Körpergewicht und einer Größe von 49 cm ist Emily eine mittelgroße Hündin, die eine ausgewogene Ernährung für mittlere Hunderassen benötigt.

Da Emily erst 9 Monate alt ist, sollte sie zunächst noch Junghundefutter bis zum vollendeten ersten Lebensjahr erhalten.

Aufgrund ihrer Golden Retriever und Schäferhund Mischlingsanteile empfiehlt sich hochwertiges Trockenfutter mit einem Proteingehalt von 25-28% und einem moderaten Fettgehalt von 12-15%.

🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Josera YoungStar – Royal Canin Medium Junior – Wolfsblut Wide Plain Junior

🥫 Als Ergänzung eignet sich hochwertiges Nassfutter: – Rinti Junior mit Geflügel – Animonda GranCarno Junior – Terra Canis Junior Menü

Die tägliche Futtermenge sollte auf 2-3 Mahlzeiten verteilt etwa 300-350g betragen, abhängig von Aktivitätslevel und individuellem Bedarf.

Passt Emily zu mir?

Emily eignet sich besonders für Menschen über 30 Jahre, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind, eine Hundeschule zu besuchen.

Familien mit Kindern ab 7 Jahren kommen als neue Besitzer in Frage, dabei ist ein strukturierter Alltag mit ausreichend Zeit für den Hund wichtig.

Die mittelgroße Mischlingshündin (49cm) kann sowohl als Einzelhund als auch zu bereits vorhandenen Hunden vermittelt werden, da sie sich verträglich mit Artgenossen zeigt.

Aufgrund ihrer anfänglichen Unsicherheit gegenüber Menschen benötigt sie geduldige Besitzer, die ihr Zeit zum Eingewöhnen geben und mit viel Zuwendung ihr Vertrauen aufbauen.

Die neuen Besitzer sollten über ausreichend finanzielle Mittel verfügen und bereit sein, sich langfristig um Emily zu kümmern, da eine Hundehaltung mit regelmäßigen Kosten verbunden ist.

Verträgt sich Emily mit Katzen und anderen Haustieren?

Emily zeigt sich im Umgang mit anderen Hunden sehr verträglich und könnte daher problemlos in ein Zuhause mit bereits vorhandenen Hunden ziehen.

Da sie sich derzeit in einer Pflegestelle befindet und keine Erfahrungswerte mit Katzen oder anderen Haustieren dokumentiert sind, sollte ein Kennenlernen in diesem Fall vorsichtig und unter Aufsicht stattfinden.

Die 9 Monate alte Hündin kann sowohl als Einzelhund als auch als Zweithund gehalten werden, da sie laut Beschreibung einen sehr anpassungsfähigen und freundlichen Charakter zeigt.

Aufgrund ihrer beschwichtigenden Art und ihrer schnellen Anpassungsfähigkeit an neue Situationen lässt sich vermuten, dass sie bei richtiger Eingewöhnung auch das Zusammenleben mit anderen Haustieren erlernen könnte.

Wie reagiert Emily mit Kindern?

Emily kann laut den Vermittlungsbedingungen in Familien mit Kindern ab 7 Jahren leben.

Da sie anfangs etwas unsicher auf neue Situationen reagiert und erst auftauen muss, ist diese Altersgrenze sinnvoll, damit die Kinder bereits verständnisvoll und rücksichtsvoll mit ihr umgehen können.

In ihrer neuen Familie benötigt sie Menschen, die ihr mit Geduld und Verständnis begegnen – dies gilt natürlich auch für die Kinder im Haushalt.

Da Emily beschwichtigend pfötelt und einen „ganz tollen Charakter“ hat, lässt dies auf ein grundsätzlich sanftmütiges Wesen schließen, was eine gute Voraussetzung für das Zusammenleben mit Kindern ist.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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