DORA
[Hund: Galgo Mischling, 5 Monate]
Halb verhungert wurde Dora aufgefunden. Sie hatte das Glück auf eine spanischen Pflegestelle zu kommen, wo liebevoll wieder aufgepäppelt wurde.
Nun ist sie bereit für eine eigene richtige Familie. Dora ist verschmust und anhänglich.
Sie sucht nun aktive und sensible Menschen, wo sie endlich andocken kann.
Allgemeine Infos
- Rasse: Galgo-Mischling
- Alter: ca. 10.11.2024
- Größe: wird ca. 50-60cm
- Geschlecht: Hündin
- Herkunftsland: Spanien
Gesundheit
- Geimpft: ja
- Gechipt: ja
- Kastriert: nein
- Entwurmt: ja
- Mittelmeercheck: nein
Stand
- Bei uns ab/seit: noch offen
- Eintrag vom: 23.04.2025
- Aktualisiert am: 23.04.2025
Pflegestelle
- Pflegestelle: Plagemann, Natalie
- Pflegestellenstandort: 59457 Werl-Hilbeck
- Tel: 02922-9109781
- E-Mail: natalie@vivalahund.de
Kontakt: Viva la Hund e.V.
Welche Hunderasse steckt in Dora?
Basierend auf der Anzeige ist Dora ein Galgo-Mischling aus Spanien.
Der schlanke, hochbeinige Körperbau und die typische Kopfform weisen deutlich auf einen hohen Galgo Español-Anteil von etwa 75-80% hin.
Die getigerte (brindle) Fellfarbe und die etwas kompaktere Statur im Vergleich zu reinrassigen Galgos deuten auf eine Beimischung einer anderen Rasse hin, möglicherweise etwa 20-25% einer mittelgroßen Hunderasse.
Die prognostizierte Endgröße von 50-60cm entspricht ebenfalls der typischen Größe eines weiblichen Galgo Español.
Welches Hundefutter benötigt Dora?
Da Dora als junger Galgo-Mischling (5 Monate) noch im Wachstum ist, benötigt sie hochwertiges Welpenfutter für mittelgroße bis große Rassen.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte als unterernährter Hund sollte das Futter besonders hochwertig und leicht verdaulich sein, mit einem Proteingehalt von mindestens 26%.
🥩 Empfohlen wird Trockenfutter speziell für Welpen großer Rassen: – Josera YoungStar – Royal Canin Maxi Puppy – Wolfsblut Wide Plain Puppy
🍖 Zur Unterstützung der Gewichtszunahme und Entwicklung: – 3-4 Mahlzeiten täglich – Portion nach Herstellerangaben für das Zielgewicht
🦴 Ab dem 12. Monat kann schrittweise auf Adult-Futter für Windhunde umgestellt werden, das den erhöhten Proteinbedarf dieser sportlichen Rasse deckt.
💧 Wichtig ist ständiger Zugang zu frischem Wasser, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.
Passt Dora zu mir?
Als Galgo-Mischling bringt Dora die typischen Eigenschaften eines Windhundes mit: Sie ist sensibel, anhänglich und verschmust.
Für ihre artgerechte Haltung benötigt sie ein aktives Zuhause mit ausreichend Bewegungsmöglichkeiten und Menschen, die ihr die nötige emotionale Sicherheit geben.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte als Findling aus Spanien braucht sie geduldige Menschen, die ihr Zeit geben, Vertrauen aufzubauen und anzukommen.
Mit einer Schulterhöhe von voraussichtlich 50-60 cm ist sie auch für eine Wohnung geeignet, sofern ausreichend Auslauf gewährleistet wird.
Als junger Hund von 5 Monaten ist sie noch formbar und kann gut an einen aktiven Lebensstil mit viel Bewegung und liebevoller Führung gewöhnt werden.
Verträgt sich Dora mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Dora erst seit kurzem auf ihrer spanischen Pflegestelle ist und noch sehr jung, können zum jetzigen Zeitpunkt keine gesicherten Aussagen über ihr Verhalten gegenüber anderen Haustieren getroffen werden.
Als junger Galgo-Mischling im Alter von 5 Monaten befindet sie sich noch in der Entwicklungsphase, in der sich ihr Sozialverhalten gegenüber anderen Tieren noch ausbildet.
Interessenten sollten bei der Pflegestelle in Werl-Hilbeck direkt nachfragen, ob es inzwischen erste Erfahrungen mit anderen Haustieren gibt.
Bei einer Zusammenführung mit vorhandenen Haustieren ist aufgrund ihres jungen Alters eine schrittweise und gut beaufsichtigte Gewöhnung zu empfehlen.
Wie reagiert Dora mit Kindern?
Da Dora erst 5 Monate alt ist und sich noch in der Entwicklung befindet, gibt es bisher keine dokumentierten Erfahrungen im Umgang mit Kindern.
Als junger Galgo-Mischling zeigt sie sich generell verschmust und anhänglich, was auf ein sanftmütiges Grundwesen hindeutet.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte als unterernährter Findling und der sensiblen Natur von Galgos, sollten erste Begegnungen mit Kindern behutsam und unter Aufsicht stattfinden.
Für ein harmonisches Zusammenleben ist es wichtig, dass die Kinder im Haushalt bereits Erfahrung im respektvollen Umgang mit Hunden haben und Doras Ruhebedürfnis respektieren.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




