CORA
[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Cora und Cassie wurden zusammen aufgefunden.
Sie hatten Glück und konnten auf eine portugiesische Pflegestelle unterkommen, wo sie sich gut machen.
Anfangs sind sie noch etwas vorsichtig, aber die beiden Minis machen sich und kommen nun schon fröhlich angewedelt, sobald man in den Auslauf kommt.
Nun suchen wir noch die richtigen Familien für diese zauberhaften Mischlinge.
- Rasse: Mischling
- Alter: ca. 31.03.2024
- Größe: 25cm
- Geschlecht: Hündin
- Herkunftsland: Portugal
- Geimpft: ja
- Gechipt: ja
- Kastriert: ja
- Entwurmt: ja
- Mittelmeercheck: ja – Befund negativ
- Stand: Bei uns ab/seit 26.04.2025
- Eintrag vom: 31.03.2025
- Aktualisiert am: 15.04.2025
Pflegestelle: Neuenhöfer, Roswitha
Pflegestellenstandort: 44267 Dortmund
Tel: 01590-8408104
E-Mail: rosi@vivalahund.de
Kontakt: Viva la Hund e.V.
Welche Hunderasse steckt in Cora?
Basierend auf der Größe von 25cm und dem charakteristischen schwarz-braunen Fell lässt sich vermuten, dass Cora Anteile eines Miniatur Pinschers (ca. 40%) hat.
Die kompakte Statur und das rundliche Gesicht deuten auf Chihuahua-Anteile (ca. 30%) hin.
Die buschige Fellstruktur und die Form der Ohren lassen auch auf einen Anteil Terrier (ca. 30%) schließen.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test nicht möglich, da es sich um einen Mischling aus Portugal handelt.
Welches Hundefutter benötigt Cora?
Als junger und kleiner Hund (25cm) benötigt Cora hochwertiges Futter für adulte Hunde in der Mini/Toy Größe.
Aufgrund ihrer geschätzten Rasseanteile (Miniatur Pinscher, Chihuahua, Terrier) sollte die Kibble-Größe sehr klein sein, damit sie gut kauen kann.
Empfohlene Tagesration: 🍽️ Ca. 130-160g Trockenfutter, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten, basierend auf ihrer kleinen Größe.
Geeignete Marken und Sorten: 🥩 Royal Canin Mini Adult 🥩 Hills Science Plan Mini Adult 🥩 Josera Mini Adult
Das Futter sollte einen Proteingehalt von 26-28% und einen Fettgehalt von 14-16% aufweisen, um ihren Energiebedarf als aktiver junger Hund zu decken.
Zusätzlich empfehlenswert: 💧 Immer frisches Wasser bereitstellen und 🦴 kleine Kausnacks für die Zahnpflege anbieten.
Passt Cora zu mir?
Als kleine Mischlingshündin von nur 25cm Größe eignet sich Cora besonders gut für Wohnungen und Häuser mit begrenztem Platzangebot.
Da sie anfangs noch etwas vorsichtig ist, benötigt sie geduldige Menschen, die ihr Zeit zur Eingewöhnung geben und behutsam Vertrauen aufbauen.
Ihre aufgeschlossene und freundliche Art zeigt sich bereits auf der Pflegestelle, wo sie freudig auf Menschen zugeht – ein gutes Zeichen für ihre Entwicklungsfähigkeit in einem liebevollen Zuhause.
Als junger Hund von einem Jahr braucht sie ausreichend Beschäftigung, Erziehung und Menschen, die ihr Sicherheit und Struktur geben können.
Ein Zuhause mit bereits vorhandenem Hund könnte von Vorteil sein, da sie zusammen mit ihrer Gefährtin Cassie gefunden wurde und sich gut mit Artgenossen versteht.
Verträgt sich Cora mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Cora erst kürzlich aufgefunden wurde und sich aktuell auf einer Pflegestelle befindet, liegen noch keine gesicherten Erfahrungswerte zum Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren vor.
Die kleine Mischlingshündin zeigt sich auf ihrer portugiesischen Pflegestelle zwar zunächst vorsichtig, entwickelt aber schnell ein freundliches und aufgeschlossenes Wesen, was grundsätzlich auf eine gute Sozialisierungsfähigkeit hinweisen könnte.
Ein behutsames Kennenlernen mit vorhandenen Haustieren sollte bei Interesse individuell auf der Pflegestelle in Dortmund getestet werden, um eine sichere Aussage treffen zu können.
Wie reagiert Cora mit Kindern?
Da Cora erst seit kurzem auf ihrer Pflegestelle ist und noch etwas vorsichtig im Umgang mit Menschen ist, liegen noch keine spezifischen Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.
Aufgrund ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Entwicklung – sie kommt bereits freudig angewedelt – könnte sie nach einer behutsamen Eingewöhnungsphase auch für Familien mit Kindern geeignet sein.
Als junger Hund im Alter von einem Jahr ist sie noch formbar, benötigt aber eine geduldige Eingewöhnungszeit und sanfte Heranführung an neue Situationen.
Eine endgültige Einschätzung zur Verträglichkeit mit Kindern kann erst nach weiteren Erfahrungen auf der Pflegestelle getroffen werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




